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Aufsperren - Zusperren

Man hat es sich ausrechnen können: Die Waffengeschäfte durften weiter offen haben. Entrüstungs-Sturm in den Medien: Die dürfen, die anderen nicht. Noch dazu Waffen! Möglicherweise kauft sich ein Terrorist ein Mordwerkzeug!

Aber dem wurde ein Riegel vorgeschoben. Offenhalten ja, aber nur die Jäger dürfen was kaufen, das sind ja die Guten, weil sie haben ein grünes Gwanderl an und sind ja immer recht brav gewesen.

Nur - die kaufen ja ohnehin nix. Ein paar Patronerln für die Treibjagd und das wars dann schon. Davon wird der Handel nicht fett und sperrt ohnehin gleich zu.

Also Zusperren - das ist das, was unsere Politik ohnehin am besten kann. Aufsperren, dann wenn die Wirtschaft ruiniert ist und es nur mehr Kolchosen geben wird. Hat ja bisher hervorragend funktioniert. Im Kommunismus. Aber das gefällt unseren Politikern und dem Volk ohnehin am besten.

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Die letzten Tage der Menschheit

 

Wir erleben das gerade ganz ohne Weltkrieg. Der Karl Kraus hat ja, wie wir wissen, einen Krieg dazu gebraucht.

Ich glaube aber, die „Letzten Tage der Menschheit“ werden heute gar nicht mehr gelesen. Ein grausiges Buch, ein prophetisches Buch. Wir haben uns nämlich bereits von der Menschheit verabschiedet und uns den Islam dafür eingehandelt.

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Medien

Von Professoren und Doktoren

Von Professoren und Doktoren

 

Die Vorarlberger Nachrichten halten sich einen Professor, der noch dazu doppelter Doktor ist. Da kann ja nichts schiefgehen. Noch dazu war der Herr hoher Politiker, nämlich Landtagsabgeordneter der SPÖ. Gerade richtig für die VN.

Erinnerungen an einen anderen Glattauer

Erinnerungen an einen anderen Glattauer

 

Jubel um den österreichischen Bestsellerautor Daniel Glattauer. Ein Wahnsinn, was der für Bücher verkauft. Mir gefallen sie natürlich nicht, aber das wird keinen wundern. Aber unsere gekaufte Presse und das Regierungsfernsehen pushen ihn ungemein, weil er natürlich in die politischen Vorgaben hervorragend paßt. Erziehung zum guten Menschen in Romanform, was will man mehr?

„Schifoan“ in Aspen

„Schifoan“ in Aspen

 

Die ersten Schirennen in der Saison finden in Aspen, USA statt. Ich schaue mir sehr gerne Schirennen an, erstens weil ich es gern habe, wenn Österreicher gewinnen und zweitens, weil ich selber immer noch ein begeisterter Schifahrer bin. Eins muß ich allerdings zugeben: Inzwischen fahren mir meine Kinder schon davon, kein Kunststück bei dem Altersunterschied, außerdem freue ich mich natürlich insgeheim, wenn meine Burschen schneidig hinunterbrausen und der Vater hinterherkeucht.

Das Biber lebt von unserem Geld

Das Biber lebt von unserem Geld

 

Kein Schreibfehler. Der Biber ist „Das Biber“, eine Gratis-Zeitschrift nämlich, die man zum Beispiel in der „Wiener Zeitung“ beigelegt findet. Man kann sich das auch in manchen Gegenden Wiens aus einem Zeitungsstandel nehmen.

Woher kommt dieser Haß?

Woher kommt dieser Haß?

 

Woher kommt dieser abgrundtiefe Haß auf die legalen Waffenbesitzer? Woher kommt der Haß, der diese Pressekretins veranlaßt, einem anständigen, aufrechten Menschen auf das Grab zu spucken?

Tiefer geht’s nimmer

Tiefer geht’s nimmer

 

Es ist erreicht! Der Tiefpunkt des österreichischen Journalismus ist erreicht. Wir sind am Boden angekommen und tiefer geht’s nimmer.

Das widerliche Schmierblattel, das täglich den Namen unseres Vaterlandes auf der Titelseite in den von ihm produzierten Dreck zieht, hat den Beweis seiner unsäglichen Niederträchtigkeit geliefert.