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Im Zentrum - wo die SPÖ gerettet wird

Die Creme de la creme der Sozis haben wir im Zentrum vorgeführt bekommen und die werden die SPÖ retten. Garantiert. Da war zuerst einmal der Christian Deutsch, der uns die kunstvollste Perücke, die je im Fernesehen zu bewundern war, vorgeführt hat. Da war der Traiskirchner Bürgermeister Babler mit seiner kreativen Einkommensgestaltung, da war auch der Dornauer, der sicher über den schicksten Porsche-SUV der SPÖ verfügt und da war schließlich  die "Politikwissenschaftlerin" Natascha Strobl, die uns mit der bemerkenswertesten Haarfarbe aller Teilnehmer erfreuen konnte und die tatsächlich die Lösung aller Polit-Probleme der SPÖ vorgebracht hat, indem sie nämlich forderte, alle nichtstuenden Zuwanderer ohne Staatsbürgerscnaft sollten endlich die SPÖ wählen dürfen.

So wird die SPÖ gerettet. Und  die Rendi brauchen wir da gar nicht mehr, wenn solche Experten an der Front werken dürfen.

Neuester Beitrag

Der Islam und die Waffen

 

Der Islam gehört schon lange zu Deutschland und zu Österreich wie es scheint auch. Das hören wir derzeit bis zum Überdruß von unseren Politikern und Journalisten und wer was anderes sagt, steht ohnehin mit einem Fuß im Kriminal.

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Medien

Von Professoren und Doktoren

Von Professoren und Doktoren

 

Die Vorarlberger Nachrichten halten sich einen Professor, der noch dazu doppelter Doktor ist. Da kann ja nichts schiefgehen. Noch dazu war der Herr hoher Politiker, nämlich Landtagsabgeordneter der SPÖ. Gerade richtig für die VN.

Erinnerungen an einen anderen Glattauer

Erinnerungen an einen anderen Glattauer

 

Jubel um den österreichischen Bestsellerautor Daniel Glattauer. Ein Wahnsinn, was der für Bücher verkauft. Mir gefallen sie natürlich nicht, aber das wird keinen wundern. Aber unsere gekaufte Presse und das Regierungsfernsehen pushen ihn ungemein, weil er natürlich in die politischen Vorgaben hervorragend paßt. Erziehung zum guten Menschen in Romanform, was will man mehr?

„Schifoan“ in Aspen

„Schifoan“ in Aspen

 

Die ersten Schirennen in der Saison finden in Aspen, USA statt. Ich schaue mir sehr gerne Schirennen an, erstens weil ich es gern habe, wenn Österreicher gewinnen und zweitens, weil ich selber immer noch ein begeisterter Schifahrer bin. Eins muß ich allerdings zugeben: Inzwischen fahren mir meine Kinder schon davon, kein Kunststück bei dem Altersunterschied, außerdem freue ich mich natürlich insgeheim, wenn meine Burschen schneidig hinunterbrausen und der Vater hinterherkeucht.

Das Biber lebt von unserem Geld

Das Biber lebt von unserem Geld

 

Kein Schreibfehler. Der Biber ist „Das Biber“, eine Gratis-Zeitschrift nämlich, die man zum Beispiel in der „Wiener Zeitung“ beigelegt findet. Man kann sich das auch in manchen Gegenden Wiens aus einem Zeitungsstandel nehmen.

Woher kommt dieser Haß?

Woher kommt dieser Haß?

 

Woher kommt dieser abgrundtiefe Haß auf die legalen Waffenbesitzer? Woher kommt der Haß, der diese Pressekretins veranlaßt, einem anständigen, aufrechten Menschen auf das Grab zu spucken?

Tiefer geht’s nimmer

Tiefer geht’s nimmer

 

Es ist erreicht! Der Tiefpunkt des österreichischen Journalismus ist erreicht. Wir sind am Boden angekommen und tiefer geht’s nimmer.

Das widerliche Schmierblattel, das täglich den Namen unseres Vaterlandes auf der Titelseite in den von ihm produzierten Dreck zieht, hat den Beweis seiner unsäglichen Niederträchtigkeit geliefert.