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Wo die Antisemiten zu Hause sind

Sogar unser Präsident weiß es, sagt es aber nicht. Er sagt es auch nicht in Israel, wo es am Platz gewesen wäre. Das Buch von der Frau Wiesinger hat er nicht gelesen, wird es sicher auch nicht tun. Wiesinger schreibt darin von einer Kollegin, die mit ihren mohammedanischen Schülern nicht mehr nach Mauthausen fährt, weil diese dort "Heil Hitler!" schreien und sie sich dafür verantworten muß. Wir alle wissen also, wo der Antisemitismus zu Hause ist. Sagen dürfen wir es aber nicht. Ist das jetzt schon Antisemitismus? Ich lese still meinen Koran und halte auch den Mund.

Neuester Beitrag

Eine Morddrohung im Knopfloch

 

Wer noch immer keine Morddrohung bekommen hat, ist nicht dabei. Die Frau Justizminister ist, wie sie sagt, inzwischen auch stolze Besitzerin einer Morddrohung und hat das entsprechend verkündet. Natürlich kriegt sie dafür, wie es scheint, eine komplette Cobra-Bewachung, damit sie noch wichtiger wird, als sie es bisher schon gewesen ist.

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Kultur

Von den Boy-Scouts über die Girl-Scouts zu den Schwuchtel-Scouts

Von den Boy-Scouts über die Girl-Scouts zu den Schwuchtel-Scouts

 

Die Entwicklung ist nicht aufzuhalten. Als Baden-Powell seine Pfandfinder gegründet hat – das war 1907 – hat er noch nicht damit gerechnet. Aber recht bald kamen die Girls dazu. Das hat bisher ganz gut funktioniert, wenn man davon absieht, daß in der Folge dieser Entwicklung das Pfandfindermesser etwas in Mißkredit geraten ist.

Wieder einmal ein Witz

Wieder einmal ein Witz

 

Meinen Beitrag zur österreichischen Kultur sehe ich darin, daß ich ab und zu einen jüdischen Witz erzähle. Es gibt ja sonst keine anderen guten und sie geraten leider in Vergessenheit, vor allem deshalb, weil sich immer weniger Leute trauen, so etwas zu erzählen.

Antreten zur Deutsch-Matura!

Antreten zur Deutsch-Matura!

 

An meine Deutsch-Matura kann ich mich nicht mehr so recht erinnern. Fast sechzig Jahre ist das her. Möglicherweise etwas von Schiller: „Die Verschwörung des Fiesco“, wo ein intriganter Neger vorkommt, der sich irgendwann mit dem berühmten Satz verabschiedet: „Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan, der Mohr kann gehen!“

Der Bart ist ab

Der Bart ist ab

 

Die bärtige Frau (oder der bärtige Mann, der sich als Frau verkleidet) hat den Song-Contest gewonnen. Triumph für Österreich. Ich bin begeistert und die ganze Regierung und der ORF (was aber dasselbe ist) schwimmt im Glück. Und da der Bundeskanzler den Song sicher noch nie gehört hat, wird der (oder die oder was immer) das Lied vor oder im Bundeskanzleramt singen. Der Vizekanzler ist verschnupft, kann aber zuhören. Auch recht.

Wurstigkeiten

Wurstigkeiten

 

Gerade habe ich mir einen Tadel eines treuen Lesers eingehandelt: Ich hätte die Conchita Wurst zu freundlich behandelt. Da hat er natürlich recht.

Es ist schon alles Wurst

Es ist schon alles Wurst

 

Die Conchita fährt zum Song-Contest. Auch recht. Da ich mir das nicht anschaue, kann es mir auch wirklich egal sein. Vielen ist es nicht egal und sie regen sich auf. Eine Frau mit Bart, dabei ist sie gar keine Frau – Skandal.