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Da sprach der alte Häuptling . . .

wild ist der Westen, schwer ist der Beruf. Wir kennen das Lied vom alten Indianer. Und ein alter Indianer aus dem Voolk der Cherokee (Häuptling ist er wahrscheinlich gar nicht) hat sich gegen den Autonamen "Cherokee" ausgesprochen. Dürfe man nicht, meint er. Vielleicht muß man nur was zahlen, dann wird der rote Mann schon zufrieden sein.

Nix da, werter Indianer. Geld gibts nicht und das Auto bleibt ein Cherokee. Habe ja einige solcher Autos gehabt. Das wird mir der Indianer nicht vermiesen.

Ich empfehle hier das Lied: "Three Wheels on my waggon!" Da kommen die Cherokees auch vor.

Neuester Beitrag

Was Neues vom Andreas Tögel

 

Nicht nur neu, sondern auch immer gut, der Beitrag von meinem alten Freund Andreas Tögel. Er versteht viel von Waffen, noch mehr von der Wirtschaft und ganz viel von der Politik. Viele Bücher und noch mehr Beiträge stammen aus seiner Hand, alles kann ich nicht bringen, aber vieles doch immer wieder. Diesmal aus dem

ef-Magazin, Ausgabe 210.

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Kultur

Schon wieder ein Nachruf

Schon wieder ein Nachruf

 

Es sterben die Leute. Und vor Weihnachten hat es Udo Jürgens erwischt. Gerade noch haben wir ihn gesehen, er ist aufgetreten und niemand hätte vermutet, daß es mit ihm so schnell gehen würde. Andrerseits: Achtzig – da ist man schon in Gottes Hand und jeder Tag, den man gesund und munter erleben darf, ist ein Geschenk.

Von Spitznamen und anderen Eitelkeiten

Von Spitznamen und anderen Eitelkeiten

 

Unserem verehrten Herrn Vizekanzler Mitterlehner wurde in seiner Jugend der Spitzname „Django“ zugeteilt und er trägt ihn heute noch mit rechtem Stolz vor sich her. Inzwischen hat das auch die Presse verinnerlicht und in den letzten „Krone“ hat sich sogar der Haus-Karikaturist dazu erbarmt, den allerwertesten Herrn Mitterlehner als Django abzuzeichnen.

Die Autos des Professor Freud

Die Autos des Professor Freud

 

Vorbemerkung: Freud war ein wohlhabender Mann. Seine Praxis lief gut, es gab genug meschuggene junge Frauen (Männer auch, aber viel weniger), die allesamt reiche Eltern hatten. Sie konnten sich psychoanalytische Behandlungen leisten, die lange dauerten, meistens keine Heilung brachten, aber die Patientinnen beschäftigten und von verderblichen Unternehmungen abhielten. Den Eltern war es recht und ein Renommee war es überdies, seinen Nachwuchs von einem berühmten Professor betreut zu sehen.

Urlaubslektüre

Urlaubslektüre

 

Dafür ist der Georg Markus ideal. Leichte Kost, gut geschrieben, interessant serviert, Bekanntes und weniger Bekanntes, Klatsch, Tratsch und Prominenz. Die einzelnen Geschichten sind gerade so kurz, daß man sie zwischen dem Schwimmbad und der Nachmittagsjause konsumieren kann.

Ich trinke mich gesund! Statt einer Buchbesprechung

Ich trinke mich gesund! Statt einer Buchbesprechung

 

Wenn man Durst hat, dann trinkt man. Vorausgesetzt, es ist was Trinkbares da. Das ist ja nicht immer der Fall, vor allem nicht in der Wüste. Da ich gerade in Namibia gewesen bin, wo es auch eine große Wüste gibt, fallen mir natürlich die zahllosen Wüstenwitze ein, wo Verdurstende durch den Sand robben. Als Durstiger lacht man nur schwer darüber.