Kriminalität

Der Tod der Tugce Albayrak – ein Nachtrag

Der Tod der Tugce Albayrak – ein Nachtrag

 

Die Geschichte ist bekannt. Ein Schläger tötet eine junge Frau, die sich eingemischt hat, dort wo sie sich besser nicht eingemischt haben sollte. Passieren wird dem jungen Mann nicht viel. Kein Tötungsvorsatz nachzuweisen, also kein Mord, bloß Totschlag oder Körperverletzung mit tödlichem Ausgang. Die deutschen Gerichte werden das schon so hinbringen, daß es mit einigen Sozialstunden abgetan sein wird. Wir kennen alle die Richter in Deutschland.

Aber das ist nur ein Teil des Problems. Das Grundproblem zeigt sich darin, daß der Täter frei herumlaufen konnte. Immerhin war er ein sogenannter „Intensivtäter“, hatte Raubüberfälle, Körperverletzung und Diebstähle auf seinem Konto. Da dürfte so einer doch nicht auf freiem Fuß sein, sollte man meinen.

Daher ist hier die Verantwortung festzumachen: Wer hat ihn immer wieder verschont, wer hat ihn mit lächerlichen „Sozialstunden“ bedacht, wer hat diesen durchaus gefährlichen jungen Mann auf freiem Fuß belassen?

Das sind die wahren Schuldigen, die Prediger einer Kuscheljustiz, die schmeichelweichen Richter, die verständnisvollen Kommentatoren, die multikultibesoffenen Journalisten.

Sie alle haben das Feld bereitet, auf dem diese verderbliche Saat aufgeht, die blutigen Blumen des Bösen gedeihen.  Sie alle haben die junge Frau getötet. Und denen wäre das verderbliche Handwerk zu legen. So bald wie möglich, bevor es noch mehr Opfer gibt.

 

Übrigens: haben Sie schon die Petition Liberales Waffenrecht für mehr Sicherheit unterschrieben – läuft noch bis 27. Jänner 2015! http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXV/PET/PET_00022/index.shtml