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Kriminalität

Der Tod der Tugce Albayrak – ein Nachtrag

Der Tod der Tugce Albayrak – ein Nachtrag

 

Die Geschichte ist bekannt. Ein Schläger tötet eine junge Frau, die sich eingemischt hat, dort wo sie sich besser nicht eingemischt haben sollte. Passieren wird dem jungen Mann nicht viel. Kein Tötungsvorsatz nachzuweisen, also kein Mord, bloß Totschlag oder Körperverletzung mit tödlichem Ausgang. Die deutschen Gerichte werden das schon so hinbringen, daß es mit einigen Sozialstunden abgetan sein wird. Wir kennen alle die Richter in Deutschland.

Aber das ist nur ein Teil des Problems. Das Grundproblem zeigt sich darin, daß der Täter frei herumlaufen konnte. Immerhin war er ein sogenannter „Intensivtäter“, hatte Raubüberfälle, Körperverletzung und Diebstähle auf seinem Konto. Da dürfte so einer doch nicht auf freiem Fuß sein, sollte man meinen.

Daher ist hier die Verantwortung festzumachen: Wer hat ihn immer wieder verschont, wer hat ihn mit lächerlichen „Sozialstunden“ bedacht, wer hat diesen durchaus gefährlichen jungen Mann auf freiem Fuß belassen?

Das sind die wahren Schuldigen, die Prediger einer Kuscheljustiz, die schmeichelweichen Richter, die verständnisvollen Kommentatoren, die multikultibesoffenen Journalisten.

Sie alle haben das Feld bereitet, auf dem diese verderbliche Saat aufgeht, die blutigen Blumen des Bösen gedeihen.  Sie alle haben die junge Frau getötet. Und denen wäre das verderbliche Handwerk zu legen. So bald wie möglich, bevor es noch mehr Opfer gibt.

 

Übrigens: haben Sie schon die Petition Liberales Waffenrecht für mehr Sicherheit unterschrieben – läuft noch bis 27. Jänner 2015! http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXV/PET/PET_00022/index.shtml

Kommentare   

+3 #7 Georg Zakrajsek 2015-01-01 14:29
Der Lebenslauf ist sicher fingiert, außerdem ist er massiv verkleidet (falsche Glatze). Aber ich mag seine Beiträge.
+8 #6 Rainer 2014-12-31 12:13
Ich habe mir seinen "Lebenslauf" auf Facebook angeschaut...eher satirisch, witzig als informativ bzw. schwer zu sagen was wahr und erfunden ist.

Grüße
Rainer
+10 #5 Georg Zakrajsek 2014-12-31 09:53
Ich rätsle noch, wer dieser Dr. Proebstl ist. Ein Österreicher jedenfalls und ein gescheiter dazu. Weiß jemand was?
+13 #4 Rainer 2014-12-30 22:39
Hi,

der etwas "andere" Jahresrückblick zum Thema:

youtu.be/mY8QV5Qzor4

Grüße
Rainer
+19 #3 Muster Maxmann 2014-12-30 18:46
Das sind die wahren Schuldigen, die Prediger einer Kuscheljustiz, die schmeichelweichen Richter, die verständnisvollen Kommentatoren, die multikultibesoffenen Journalisten.

Hervorragend formuliert, besser geht es nicht!!!
+27 #2 Walter Murschitsch 2014-12-30 14:55
So lange unsere Politiker, die Richter und Konsorten einen auf "WIR MÜSSEN ALLE LIEB HABEN" tun, wird sich so, wie, so nichts ändern.

Ich finde solche Politiker widerlich, die nur Nächstenliebe predigen und selbst von Bodyguards beschützt werden.
Da würde ich auch leicht reden und daran vorbeischauen, wenn die über 80-jährige Nachbarin überfallen und mit dem Knebelband elendig erstickt ist !

Die lesen das gar nicht, diese Überbezahlten !
+31 #1 Gerhard M. 2014-12-30 13:52
Wir Österreicher sind doch an diesen Zuständen selbst schuld. Die Politiker beschließen etwas gegen das Volk und was macht das Volk? Es murrt hinter vorgehaltener Hand und wählt beim nächsten mal wieder die selben Idioten. Richter sprechen Urteile im Namen des Volkes, besser wäre der Spruch zum Wohle der Migranten und was macht das Volk? Es murrt und wählt wieder Parteien die solchen Richtern wohlgesonnen sind. Wenn sich hunderttausende in Österreich erheben und dagegen protestieren, lenkt die Politik sofort ein. Das Volk hat immer noch die Macht, nur ist es zu faul oder zu blöd, diese Macht zu nutzen. Wir schaufeln uns unsere eigenes Grab, weil wir feige sind, überall den Schwanz einziehen und unser Maul nicht aufbringen. Wir sind erbàrmliche Jammerlappen, die den Weg des geringsten Widerstandes suchen. Das ist die Realität.

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