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Kriminalität

Vom Umgang mit Tschetschenen

Vom Umgang mit Tschetschenen

 

Ist nicht leicht. Da hat gerade ein Tschetschene seine Frau auf offener Straße erschossen und sich dann selbst dazu. Gegen diese finale Lösung kann man nicht sehr viel einwenden, ist aber leider eher selten.

Die Sache hat eine Vorgeschichte. Der Täter war schon lange aggressiv, wurde auch bereits weggewiesen, ist auch im Gefängnis gesessen. Dennoch ist er frei herumspaziert und hat schließlich ungehindert diese schreckliche Bluttat verübt.

Kann man so etwas verhindern?

So, wie wir es derzeit machen, natürlich nicht. Die Mißhandlung von Ehefrauen oder Partnerinnen ist verboten, der Täter hat es dennoch gemacht. Er wurde weggewiesen, durfte mit seinem Opfer keinen Kontakt haben, er hat es dennoch gemacht. Und schließlich hatte er ein Waffenverbot, das hat ihn aber nicht daran gehindert, sich eine illegale Waffe zu besorgen. Und zu guter Letzt ist auch der Mord verboten, der Täter hat ihn dennoch begangen,

Alle Gesetze nützen nichts. Das posthume Gewinsel der „Fachfrauen“, das wir uns im ORF anhören mußten, nützt nichts. Die hilflosen Vorschläge, man werde etwas legistisch ändern, sind lächerlich und nützen schon gar nichts.

Was etwas genützt hätte und was beim Umgang mit solchen Tschetschenen empfehlenswert wäre, den Kerl nämlich wegzusperren, das hätte etwas genützt. Man hat es aber nicht gemacht.

Und vielleicht könnte man auch erwägen, solche Verbrecher erst gar nicht nach Österreich hereinzulassen. Bei ihm ist es ja zu spät, aber wie wäre es, in Hinkunft daran zu denken?

Kommentare   

+20 #7 Walter Murschitsch 2014-08-18 11:52
Und wir...

erwarten uns eine Stellungnahme
des Integratiosspezialisten KURZ
und der GrünInnen zum Thema:

Und sind das jetzt die neuen Wiener?

Ganze Arbeit geleistet Herr Bürgermeister!

Mfg
+22 #6 Poscheraser 2014-08-17 20:15
zitiere Rainer:
.....
Schlage vor abarbeiten, es wird sich aber sicher ein Psychiater finden der ihm etwas passendes zwecks Arbeitunfähigkeit bescheinigt...


Und ich wette dass es sich dann um einen Psychiater handelt, der NICHT auf der Liste der IWÖ steht, bei dem die Wahrschinlichkeit gegeben ist, dass er Kandidaten für die WBK (aus ideologischen Gründen ??!!!) für ungeeignet befindet
+22 #5 Rainer 2014-08-17 17:01
zitiere Erwin Steyrer:
...Strafe absitzen und ab nach Tschetschenien!!


Schlage vor abarbeiten, es wird sich aber sicher ein Psychiater finden der ihm etwas passendes zwecks Arbeitunfähigkeit bescheinigt...

Grüße
Rainer
+26 #4 Erwin Steyrer 2014-08-17 16:31
Der einfachere Weg wäre gewesen, als der Typ straffällig wurde Strafe absitzen und ab nach Tschetschenien!!
+31 #3 Walter Murschitsch 2014-08-17 14:55
Ich sags einmal so ...

Andere Länder könnten diese Fachkräfte bestimmt auch gebrauchen und wären bestimmt Stolz auf diese.
Quasi als Entwicklungshelfer!

Mfg
+30 #2 Gustav 2014-08-17 14:39
Es wird uns keiner Helfen. Schon gar nicht die Politik und leider auch nicht die Polizei, die eigentlich zu unserem Schutz da wäre, sie wurde leider umfunktioniert. Wir können uns nur selbst helfen. Das geht auch ganz einfach. Es ist sogar absolut ungefährlich. Denn ein Kreuz bei der richtigen Partei würde schon völlig ausreichen. Nur hingehen muss man zur Wahl.
+32 #1 killercat 2014-08-17 13:24
Denken kommt nicht vor, solange wir diese Regierung haben. Denkt die Katze.

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