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Kriminalität

Woher kommt die Kriminalität in Österreich?

Woher kommt die Kriminalität in Österreich?

 

Die Frage ist nicht schwer zu beantworten. Seit Österreich der EU beigetreten ist und seit Schengen unsere Grenzen beseitigt hat, ist die Kriminalität in unserem Land dramatisch gestiegen, da können amtliche Statistiken lügen soviel sie wollen.

Zwei Ursachen:

Erst einmal Schengen. Das ist offensichtlich. Unsere Grenzen sind keine mehr. Vor allem nicht für die Kriminellen. Die kommen zu uns, verüben ihre Straftaten – meist Einbrüche und Diebstähle – und fahren wieder zurück. Niemand hält sie auf, niemand kontrolliert sie, die Beute können sie ganz bequem nach Hause transportieren. Das haben die Kriminellen natürlich sofort mitgekriegt, sie haben mitgekriegt, daß wir ihnen die Türen zu den Schatzkammern weit geöffnet haben. Blöd wären sie, würden sie diese Gelegenheiten nicht beinhart ausnützen. Und sie sind nicht blöd. Blöd sind ja nur unsere EU-Politiker, die uns das angetan haben.

Zweitens: Unsere eigene Sicherheitspolitik und unsere eigene Justiz. Die Polizei wird ausgehungert, personell und finanziell, Wachzimmer werden zugesperrt, die Polizisten werden nach Einsätzen von allen möglichen Migrantenorganisationen drangsaliert, die Politik steht nicht hinter ihnen.

Und die Justiz ist unglaublich schmeichelweich geworden. Auch brutale Straftäter werden nach Haus geschickt, Einbrecherbanden auf freiem Fuß angezeigt, zu neuen Taten freigelassen.

Das alles ist fahrlässig. Wenn man Täter bevorzugt und Opfer ständig benachteiligt und sie nicht mehr schützt, darf man sich nicht über die heutigen Zustände wundern.

Also: Unsere Kriminalität ist importiert. Wer Gefängnisse besucht, weiß das. Der Ausländeranteil dort ist erschreckend. Und daß unsere Gefängnisse, seien sie auch überfüllt, auf hartgesottene Verbrecher keine wirkliche Abschreckungswirkung entfalten, das ist unbestritten.

Also ist unsere Kriminalität hausgemacht und EU-gemacht. Unsere Sicherheitspolitik und unsere Justizpolitik züchten geradezu Verbrecher, bringen sie ins Land und hätscheln sie im Land. Jetzt wird uns eine Rechnung präsentiert, die wir alle zahlen müssen. Die Politiker zahlen die Rechnung aber nicht, die zahlen schon wir.

Ändern können wir das nur, wenn wir unsere Politik ändern. Und dazu wäre es erforderlich, daß wir endlich auch unsere Politiker auswechseln.

Kommentare   

+36 #5 Walter Murschitsch 2014-07-19 09:16
Dr. Zakrajsek:

Zweitens: Unsere eigene Sicherheitspolitik und unsere eigene Justiz. Die Polizei wird ausgehungert, personell und finanziell, Wachzimmer werden zugesperrt, die Polizisten werden nach Einsätzen von allen möglichen Migrantenorganisationen drangsaliert, die Politik steht nicht hinter ihnen.

Und die Justiz ist unglaublich schmeichelweich geworden. Auch brutale Straftäter werden nach Haus geschickt, Einbrecherbanden auf freiem Fuß angezeigt, zu neuen Taten freigelassen.
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So,ganz egal, jetzt schreibe ich es hin!

Der Nährboden sind Faymann, Grüne und Co.

1) Eine Frau wird krankenhausreif geschlagen. Betretenes Schweigen bei Grünen und Roten. Wäre die Frau nicht FP-Politikerin, sondern zB Grüne, dann würden die Linken schon das Hakenkreuz am Horizont aufziehen sehen.

2) Dieses verlogene Verhalten von Grünen, Roten und linken Meinungsmachern in ORF und Fellner-Schundblättern gepaart mit den intoleranten Ausgrenzungsparolen Faymanns und seiner Genossen ist der Nährboden für diese Art der Gewalt.

Mfg.
+27 #4 JanCux 2014-07-19 08:02
Wenn in unseren Ländern über Kriminalität und Sicherheit diskutiert wird, werden unsere Politiker und die Medien nicht müde die Karte "Amerikanische Verhältnisse" auf den Tisch zu knallen. Ohne Hirn und Sachverstand !
Schaut man sich aber diese "Verhältnisse" ganz unreflektiert genauer an, dann würde ich, zum grössten Teil, diese gerne auch hier haben ! Die überwiegend Positiven möchte ich jetzt nicht aufzählen, der geneigte Leser weiß schon welche ich meine.
Ich möchte aber gar nicht so weit nach Westen schauen um bessere Verhältnisse zu sehen. Um es ganz einfach zu sagen :

Ich möchte Schweizer Verhältnisse !

Um das zu erreichen müssen WIR aufstehen und das auf den richtigen Weg bringen. Wenn nicht WIR, wer sonnst ???
+36 #3 Gerhard M. 2014-07-18 19:42
Nur die allergrößten Vollidioten glauben, dass die EU ein Segen war.
+29 #2 Dreamworks 2014-07-18 17:18
Zitat:
Ändern können wir das nur, wenn wir unsere Politik ändern. Und dazu wäre es erforderlich, daß wir endlich auch unsere Politiker auswechseln.
Diese vermeintliche Denkzettelwahl war schon mindestens zwei mal. Wirklich gebracht hat es nichts. Zum Leidwesen aller Österreicher. Was muß denn noch alles passieren bis ein Umdenken stattfindet?
+30 #1 Tecumseh 2014-07-18 16:11
"...Und daß unsere Gefängnisse, seien sie auch überfüllt, auf hartgesottene Verbrecher keine wirkliche Abschreckungswirkung entfalten, das ist unbestritten. ..."

Das sind für die keine Gefängnisse, das sind 5-Stern Hotels!

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