Suche

Newsletter

 

Um sich für den Newsletter anzumelden, schicken Sie bitte ein Mail mit dem Betreff „Anmelden“ an news@querschuesse.at.

 

Wer ist online?

Aktuell sind 140 Gäste und ein Mitglied online

Kriminalität

Die Toleranz und deren Grenzen

Die Toleranz und deren Grenzen

 

Die Göttin der Toleranz, Conchita Wurst hat es uns beigebracht. Es gibt keine größere Tugend in unserer heutigen Welt als eben diese Toleranz, alles andere hat sich dem gefälligst unterzuordnen. Wer davon profitiert ist klar: das sind die Intoleranten, die Ungezogenen, die Präpotenten, die Schmarotzer und natürlich vor allem die Kriminellen.

Und wer draufzahlt, ist auch klar. Das sind wir, die Anständigen, die Gesetzestreuen und die gut Erzogenen.

Wir alle leiden unter dem Toleranzanspruch der Intoleranten.

Eine besonders „tolerante“ Stadt ist Graz. Dort ist die Toleranz so weit fortgeschritten, daß sich die einheimischen Grazer gar nicht mehr in den Volksgarten trauen, weil dort längst Afghanen und Tschetschenen herrschen, Menschen, die wir mit unserer falsch verstandenen Toleranz in unser Land gelassen haben und die wir weder in die Schranken weisen noch imstande sind, ihre kriminellen Aktivitäten zu unterbinden.

Die Medien schweigen zumeist, verstecken sich feige hinter der Toleranz, die schon längst zur Geißel der Grazer Bürger geworden ist.

Eine Ausnahme: Der Journalist Vojo Radkovic, der im „Grazer“ klare Worte findet. Er schreibt, was wirklich passiert und wer wirklich die Ursache der ständig steigenden Kriminalität in Graz ist. Es ist zu hoffen, daß er nicht alleine bleibt.

Kommentare   

+13 #9 Loki 2014-07-17 14:04
Lieber Wolfgang Stix!
Zum Glück arbeite ich mitten in der Obersteiermark. Sie haben völlig recht, dort ist die Welt noch in Ordnung, da haben sogar die SPÖler noch einigermassen normale Ansichten. Die Grünen sind aber auch dort keine geistigen Höhenflieger.
Aber es regt sich zum Beispiel keine Sau auf, wenn ich "Neger" sage. Ich meine dies dann allerdings auch nicht böse, sondern so wie ich es seit meiner Kindheit in den 70ern gewohnt war. Auch das Gendern hat praktisch keinen Rückhalt in der Bevölkerung.
+16 #8 wolfgang stix 2014-07-17 13:29
lieber jokl !! es ist leider so. gehen sie in ein geschäft am land (auch kleinstädte ) dann wird man liebenswert bedient, es ist eine freude einzukaufen. hier in meinem ach so geliebten wien, herrscht arroganz ,selbstherrlichkeit und nebenbei auch oft dümmliche atmosphäre .ich weiß nicht woran das liegt, vielleicht weil in städten halt doch die rot-grüne brut das sagen hat ????
+27 #7 Hans Josef Kren 2014-07-16 20:55
Ich habe vor 11 Jahren in Graz gewohnt und ich habe es da schon Schrecklich gefunden.Ich verstehe es vollkommen.
Ob sich unser armes Österreich bzw. die Politiker ändern werden ist sehr Fraglich!
Den Grünen würde ich vorschlagen aus zuwandern und den Rest DER WELT auf Österreichisches Niveau zu bringen ,dann können sie wieder zurück kommen und weiter verbesserungen vorschlagen.Wir würden sie dann für immer los sein.

Mfg.
+27 #6 Tecumseh 2014-07-16 19:25
zitiere Gerhard M.:
Manchmal frage ich mich auf wen ich mehr Wut haben soll, auf die Ausländer oder auf die dämliche Wählerschaft.


Auf die dämliche Wählerschaft! Denn die macht's erst möglich! Ohne diese hirnlosen Idioten könnten die Politiker alle .... gehen!!! (Verzeihung)
+27 #5 Tecumseh 2014-07-16 17:49
zitiere Jokl:

...Fast in der gesamten Steiermark gibt es einen enormen Rechtsruck. Blau hat bei uns massiv zugenommen. Ich selber wohne am Rande von Graz. Nur bei den dämlichen Grazern selber haben die Rotz/Grüninnen Hochkonjunktur. ...In der Stadt die tolerante Verblödung.

@ Walter Murschitsch.

Ist leider in meinem geliebten Wien nicht anderst! Es ist zum Verzweifeln!
+27 #4 Gerhard M. 2014-07-16 17:27
Hoffentlich ersticken die Hauptstädte Österreichs an der Ausländerplage. Diese ganzen toleranten Vollidioten samt unfähigen Politikern die uns das erst eigebrockt haben. Manchmal frage ich mich auf wen ich mehr Wut haben soll, auf die Ausländer oder auf die dämliche Wählerschaft.
+21 #3 Loki 2014-07-16 16:24
Und gerade bei solchen Zuständen wundert mich folgendes Phänomen:
Fast in der gesamten Steiermark gibt es einen enormen Rechtsruck. Blau hat bei uns massiv zugenommen. Ich selber wohne am Rande von Graz. Nur bei den dämlichen Grazern selber haben die Rotz/Grüninnen Hochkonjunktur. Das Selbe ist in Tirol/Innsbruck zu beobachten.
Hat man den Städtern ins Gehirn geschissen?
Die Landbevölkerung ist um Längen gescheiter. Dort herrscht scheinbar noch der gesunde Menschenverstand. In der Stadt die tolerante Verblödung.
+28 #2 Gustav 2014-07-16 16:14
Toleranz ist zur geistigen Entwaffnung geworden.
+39 #1 Walter Murschitsch 2014-07-16 15:11
Dr. Zakrajsek:

Wir alle leiden unter dem
Toleranzanspruch der Intoleranten.

Eine besonders „tolerante“ Stadt ist Graz. Dort ist die Toleranz so weit fortgeschritten, daß sich die einheimischen Grazer gar nicht mehr in den Volksgarten trauen, weil dort längst Afghanen und Tschetschenen herrschen, Menschen, die wir mit unserer falsch verstandenen Toleranz in unser Land gelassen haben und die wir weder in die Schranken weisen noch imstande sind, ihre kriminellen Aktivitäten zu unterbinden.

Die Medien schweigen zumeist, verstecken sich feige hinter der Toleranz, die schon längst zur Geißel der Grazer Bürger geworden ist.

-----------------------------------------
Ich könnte Lieder davon singen !

Als einheimischer Grazer fühle ich mich. und eine überwiegende Mehrheit der Grazer als Minderheit in dieser ehemals lebenswerten Stadt!

Hier haben Grüne , Kommunisten und Sozialisten und dieser willfährige Gehilfe dieser falsch verstandenen Toleranz, Bürgermeister Nagl der ÖVP freie Hand!

Dieses, einstmal so schöne und lebenswerte Graz mag ich einfach nicht mehr!

Mfg.

Um zu kommentieren, bitte anmelden.