Suche

Newsletter

 

Um sich für den Newsletter anzumelden, schicken Sie bitte ein Mail mit dem Betreff „Anmelden“ an news@querschuesse.at.

 

Wer ist online?

Aktuell sind 138 Gäste und ein Mitglied online

Jagd

Jagen ist gefährlich – oder doch nicht?

Jagen ist gefährlich – oder doch nicht?

 

Wie man es nimmt. Jede Outdoor-Aktivität ist nicht ohne Gefahren. Jeder Sport ist nicht ohne Gefahren. Täglich passieren tausende Verletzungen beim Sport, manchmal fallen Leute beim ach so gesundem Joggen tot um und bei fast jeder Marathon-Veranstaltung gibt es Tote.

Also warum soll dann beim Jagen nichts passieren?

Die Jäger sind oft allein unterwegs, manchmal in gefährlichem Gelände. Schon das ist unfallträchtig. Und schließlich trägt der Jäger eine potentiell tödliche Jagdwaffe mit sich.

Allerdings: Mit diesen Waffen geschieht fast gar nichts. Und wenn etwas geschieht, ist sträflicher Leichtsinn dabei, jeder dieser Unfälle hätte bei richtiger und verantwortungsvoller Handhabung der Jagdwaffe hundertprozentig vermieden werden können.

Wenn also etwas passiert, dann fehlt es dort. Es fehlt an der Ausbildung. Und diese Ausbildung müßte so früh wie möglich beginnen. Allerdings hat der Gesetzgeber dem einen Riegel vorgeschoben. 2010 hat man die praktische Ausbildung der jungen Menschen effektiv verboten.

Da fragt man sich, wie verantwortungslos ein solch idiotischer Gesetzgeber ist. Die Antwort ist leicht.

Kommentare   

+3 #7 Tecumseh 2014-10-31 22:26
zitiere Poscheraser:
(selbst gesehen: Am Dachsteingletscher eine Frau mit Stöckelschuhen!!!!!)


Das wir doch nicht die aus dem alten Witz sein, die ebenfalls total falsch angezogen mit einem Bergführer in der Wand war? Und nach dem sie sich der behinderten Kleidungsstücke nacheinander entledigt hatte, vom Bergführer beglückt wurde. Und der sagte danach entschuldigend: "Wissen's Fräuleinchen, s'ischt ja net wegen der Wohlluscht, oba beim Klettern ischt da ma im Weg!" :lol:
+5 #6 Poscheraser 2014-10-31 16:37
OT:

Vorschreibung IWÖ-Beitrag soeben erhalten und gleich online überwiesen. (Wird aber erst lt Bank am Montag durchgeführt.)

Danke dass es die IWÖ gibt! Bitte so weitermachen!
+5 #5 Poscheraser 2014-10-31 16:28
(nicht ganz ernst...)Also ich finde eine Form der Jagd schon sehr gefährlich.... die Schürzen- oder Hasenjagd.....

Wenn ich da an die "Unfälle" denke... (die im Idealfall nach 9 Monaten ein kräftiges Lebenszeichen von sich geben....

Aber jetzt ernsthaft: Jeder der sich ein "gefähroches" Hobby zulegt, sollte sich bewusst sein, was er (sie natütlich auch) an Schaden anrichten kann ...

Wenn ich z.B. daran denke, wie viele Leute in die Berge gehen, ohne sich den Risiken bewusst zu sein.... Und die Bergrettungsleute dürfen dann für diese Idoten ihr Leben riskieren.... (selbst gesehen: Am Dachsteingletscher eine Frau mit Stöckelschuhen!!!!!)

Gerade Jäger sollten sich bewusst sein, dass sie mit einertödlichen Waffe im freien, nicht gesperrten Gelände unterwegs sind!

Es gibt genug Irre die sich in der Natur so aufführen, als ob die Natur ein Spielplatz wäre.

Wie Jan schon geschrieben hat, gibt es für die meisten Tätigkeiten eine vorgeschriebene AUsbildung, nur für die "Freizeit - Fun - Sportler" gibt es kaum eine Vorschrift (Bergsteiger, Kanuten, MOUNTAINBIKER!!! Schifahrer.....) (PS: hab diese Sportarten jahrelang UNFALLFREI ausgeübt)
+15 #4 Gustav 2014-10-31 11:10
Die legalen Waffen werden ständig ein Stück mehr verboten. Aber nicht weil wir uns damit selbst oder andere gefährden, sondern weil die Politik Angst vor Waffenbesitzern hat, die sie nicht direkt kontrollieren kann. Das letzte Stück Freiheit kann nur mit Gewalt genommen werden und da ist ein bewaffnetes Volk aus naheliegenden Gründen unerwünscht.

Wenn unsere nächste Regierung die Unabhängigkeitserklärung von der EU unterschreibt, gehören wir ohnehin zur Achse des Bösen. Und dann werden wir eben von der "Freiheit" befreit, möglicherweise mit Gewalt, wenn Sanktionen nichts bringen. Vielleicht ist das alles auch nur Halloween Horror.
+17 #3 Georg Zakrajsek 2014-10-31 08:41
Übrigens: Journalisten brauchen auch keine Ausbildung und keine Prüfung. Pressefreiheit.
+27 #2 Loki 2014-10-30 20:04
Aus beruflichen Gründen weiß ich zufällig über die einschlägigen Statistiken Bescheid:
An Stelle 1 der Sportarten in Bezug auf tödliche Verletzungen steht weit abgeschlagen:
Tauchen!
Dann kommt Paragleiten/Drachenfliegen.Dann Mountain biken...

Jagen/Schiessport taucht nicht einmal in der Statistik auf.

Bei den nicht tödlichen Verletzungen führt weit vorne:
Fußball.
Dann Skifahren/Wintersport.
Weit hinten ist hier: Boxen und andere Kampfsportarten.

Soviel zur Meinungsmanipulation durch die Gutmenschenjournallie und den diese bezahlenden Politikern :-x
+25 #1 JanCux 2014-10-30 20:00
Eine Ausbildung bedeutet lernen, angelernt werden und Praxis erfahren.
99% jeder Tätigkeit in unseren beiden Ländern verlangt eine entsprechende Ausbildung. Ohne Ausbildung darf ich kein Auto fahren, keinen Bagger, keine Drehmaschine, keine Kasse bedienen. Geschweige jagen. Das ist alles bis ins kleinste gesetzlich geregelt.
Doch es gibt ein Klientel, die haben das nicht nötig. Na, ratet mal liebe Leser?
Na...? keine Idee wen ich meine?
Dann will ich mal auflösen : POLITIKER! Nach der Matura oder Studium (wenn überhaubt abgeschlossen!)und nach dem richtigen Ar...kric..n und krusen Gedanken hat man schon einen fetten Posten mit jede menge Penunze ohne große Anstrengung. Und baut man da mal Mist, wofür jeder anständige, gelernter Arbeiter gefeuert würde, wird dieser POLITIKERauf andere Posten "weggelobt"!
Sorry Leute, aber ich bin auch auf der nächsten HOGESA-Demonstration und dann geht die Post ab! Hab die Schnauze voll....

Um zu kommentieren, bitte anmelden.