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Jagd

Jagd mit Pfeil und Bogen

Jagd mit Pfeil und Bogen

 

Etwas besonderes und bei uns verboten. Ich will das auch in Österreich oder Deutschland nicht einführen, keine Angst, liebe Jagdfunktionäre.

Ich betreibe die Bogenjagd seit etwa sechs Jahren, weil ich mit dem Gewehr ohnehin schon alles geschossen habe, was ich wollte.

Mit dem Bogen – wenn er nur stark genug ist – kann man alles erlegen, was auf vier Beinen herumläuft. Weidgerecht und effektiv. Natürlich muß man treffen und ich treffe, wenn ich schieße. Wenn ich unsicher bin, schieße ich eben nicht. Ganz einfach. Man wird mit dem Bogen bescheiden und weidgerecht. Anders geht es nicht.

Das wichtigste: Bogenjagd ist bleifrei, das würde unsere Oberjäger sehr freuen. Die Pfeile findet man in der Regel auch, weil sie jedes Wild, das ich bejage (Oryx, Kudu, Warzenschweine) zuverlässig durchschlagen, also immer einen Ausschuß ergeben und eine markante Schweißspur dazu. Bei guten Treffern (Herz, Lunge) geht das Wild selten mehr als hundert Meter.

Nahe heran muß man schon kommen, über 30 Meter geht nichts, aber das ist eben die Kunst des Jägers. Schafft man das nicht, ist es eben nichts mit der Beute.

Kommentare   

+2 #1 Loki 2014-10-20 08:28
Klingt verdammt spannend. Ich habe auch einmal Bogenschiessen gelernt, es aber nie praktiziert. Was mich erstaunt ist nur, daß Sie schreiben, der Pfeil würde einen Ausschuß ergeben? Auch bei Warzenschwein? Naja, bei einem modernen Bogen waren die Einschüße im Ziel aus Geflecht tatsächlich immer recht tief...

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