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Die Milliarden-Uschi unterwegs

Und jetzt war sie auch in Wien. Klein und gstopft, wie wir Wiener sagen. Aber bedeutende Menschen waren ja nie groß. Der Hitler war nicht groß, der Stalin auch nicht und auch nicht der Napoleon. Den Mussolini kann man überhaupt vergessen, der war ja noch kleiner als der Hitler.

Aber gut. Sie hat uns Milliarden gebracht.

Nur, mir kommt vor, als hätte wir Österreicher die Milliarden ohnehin schon an die EU abgeliefert. Stimmts nicht?

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Gute Nachrichten aus Texas

 

Erstens einmal haben die Texaner den Corona-Unsinn nicht mitgemacht, wie viele andere US-Bundesstaaten auch. Das ist schon was und wir alle haben inzwischen erfahren, daß die Vereinigten Staaten weitgehend masken- und coronafrei sind. Vernünftige Leute, freie Leute, während bei uns in Europa der Corona-Wahn und der Klima-Wahn grassiert und den Menschen hier die letzten Freiheiten raubt. Aber die EU will es so und man muß sich nur die hier Regierenden anschauen, dann weiß man woran man ist. Die kleine Greta und die Langstrecken-Luisa sind beste Beispiele dafür und auf die kommenden Wahlen dürfen wir hier auch sehr gespannt sein.

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Jagd

Der Wiener Jäger

Der Wiener Jäger

 

Ich bleibe bei der Wiener Jagdzeitschrift: Der Bericht in der letzten Nummer über die Esterhazyschen Forstbetriebe hat mir sehr gut gefallen. Vor allem deshalb, weil hier Matthias Grün zu Wort kommt, ein Jäger, den ich schon sehr lange kenne, ein wirklich gescheiter und kundiger Weidmann. Er leitet diese Betriebe und das macht er sicher hervorragend.

Natürlich wird auch er zum Thema „Bleifrei“ befragt. Weil auch die Wiener Jäger wollen sich hier profilieren, aber die Antwort, die Matthias Grün hier liefert, ist – so kommt es mir vor – nicht ganz im Sinne der Berichterstatter.

Er meint nämlich: „Leider ist die Technologie aber noch nicht so weit, daß der Umstieg auf bleifreie Munition bereits allgemein empfohlen werden kann.“

Und weiter: „Unseres Erachtens haben Sicherheit und eine rasche Tötungswirkung oberste Priorität, weshalb wir empfehlen, vorerst weiterhin auf bereits bewährte Geschosse zu setzen.“

Immerhin sind diese Wortmeldungen in der Zeitschrift so stehen geblieben. Das ist den Redakteuren der Wiener Jagdzeitschrift zugutezuhalten.

Da nützt es nicht viel, wenn ein paar Seiten weiter zwei Landesjägermeister (Larcher und Gorton) „geschlossen für den neuen Weg“, nämlich für den Weg in die bleifreie Zukunft trommeln. Vielleicht sollten die beiden Herrn weniger schreiben und mehr auf die Jagd gehen.


Kommentare   

+7 #1 Gustav 2014-04-02 02:25
Vielleicht steigen die Herren Landesjägermeister bald auf Railguns um. Mit einer Reichweite von weit über 300 Kilometer braucht man dann auch nicht mehr ins Revier fahren, sondern kann bequem vom Büro aus sein Wild erlegen. Jedenfalls reicht dann Aluminium als Projektil völlig aus und benötigt kein garstige Bleib.

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