Grüne Politik

Die Grünen sind die Pest (für die humorlosen Grünen: das ist satirisch gemeint)

Die Grünen sind die Pest (für die humorlosen Grünen: das ist satirisch gemeint)

 

Inzwischen sind schon viele verseucht. Die Grünen drängen in die Regierungen. Wo sie drinnensitzen haben sie unglaublichen Schaden angerichtet und die politische Kultur von Grund auf verdorben. Sie sind gerade dabei, die Demokratie dort abzuschaffen, wo sie regieren.

Beispiele gibt es genug. Siehe Mariahilferstraße, siehe Hochhausprojekte, siehe Energiepolitik, siehe Verkehrspolitik, siehe Asylanten.

Die Grünen sind eine Nachfolgepartei. Sie haben die ursprünglich durchaus begrüßenswerte Ökologie-Idee mit bolschewistischem Gedankengut verseucht und totalitäre Prinzipien in die Politik getragen. Daß sie auch bei den Nazis (z.B. als Antizionismus getarnter Antisemitismus) kräftige Anleihen genommen haben, steht fest. Dadurch, daß sie das abstreiten, wird es nicht besser.

Ich erzähle jetzt eine Geschichte, die mich selbst betrifft und die die brutale Intoleranz der Grünen offenbar werden läßt.

Meine Leser wissen, daß ich immer noch unterrichte und zwar Sanitätsrecht an einer FH. Im letzten Jahr hatte ich in meinem Unterricht eine seltsam gekleidete Schülerin, alternativ, was mir aber natürlich egal ist, mein Unterricht hat ja nichts mit vorteilhafter Kleidung zu tun. Nach der ersten von mir gehaltenen Lehreinheit erreichte mich der Anruf des Jahrgangsleiters, der meinte, es gebe Probleme mit einigen Schülerinnen (ich habe nur Schülerinnen). Eine von ihnen hätte meinen Blog (gemeint die Querschüsse) entdeckt und daher wollen die Schülerinnen nicht mehr von mir unterrichtet werden.

Natürlich bin ich in die Klasse gegangen und habe meinen Unterricht für dieses Semester kurzerhand abgesagt. Wer nicht von mir unterrichtet werden will, soll es halt bleiben lassen. Ich muß ja nicht unterrichten und schon gar nicht Leute, die meine publizistische Tätigkeit mit meinem Sachunterricht verwechseln.

Klar, daß die Schülerin, die das Ganze aufgebracht hat, bei den Grünen aktiv ist.

Damit das klar ist: Den Unterricht brauche ich wirklich nicht. Ich mache das freiwillig, das Honorar für meine Vorträge nimmt mir ohnehin die Steuer fast zur Gänze wieder weg, außerdem muß ich eine mühsame Buchhaltung dafür betreiben, Ausgaben belegen und was halt sonst noch so an widerlicher Bürokratie anfällt. Also habe ich keinen Schaden davon, höchstens mehr Freizeit.

Aber die Geschichte zeigt sehr gut, wie diese Grünen arbeiten, wie deren Aktivisten funktionieren. Das sind Nazimethoden, einen Vortragenden, dessen politische Einstellung einem nicht paßt, einfach abzuschießen. Allmählich wird es wirklich bedenklich in unserem Staat. Aber da wir immer noch in einer Demokratie leben, könnte uns dazu schon etwas einfallen. Sollte aber bald sein.