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Geschichte

Aus den geheimen Archiven des Dritten Reiches

Aus den geheimen Archiven des Dritten Reiches

 

Zufällig entdeckt habe ich ein Dokument aus dem Jahr 1938, dem Jahr, in welchem die intensive Judenverfolgung begonnen hat. Wir wissen schon: Waffenverbot für die Juden, Mißhandlungen, Plünderungen, Brandstiftungen, Verhaftungen, Deportationen, Ermordungen.

Und in dieser schlimmen Zeit hat der Propagandaminister Goebbels an die jüdischen Gemeinden folgendes geschrieben: Man möge doch als „wunderbares Zeichen des Friedens und der Anteilnahme“ in den noch vorhandenen Synagogen nationalsozialistische Lieder singen, also das Horst-Wessel-Lied etwa oder auch vielleicht den Badenweiler Marsch beim Einzug spielen.

Soviel uns die Geschichte zeigt haben die Juden das nicht befolgt. Selber schuld. Sie haben das „wunderbare Zeichen des Friedens und der Anteilnahme“ nicht gegeben.

 

Klarstellung: Ich verwahre mich gegen jede Unterstellung, die eine Parallele zu heutigen Politikern herstellen möchte. Den Herrn Aiman Mayzek vom deutschen Zentralrat der Muslime kenne ich nicht und der hat das auch sicher gar nicht so gemeint. Unsere christlichen Funktionäre werden aber sicher gerne der Anregung des besagten Herrn Mayzek gefolgt sein und das eine oder andere mohammedanische Lied in ihre Weihnachtsfeiern eingebaut haben. Inschallah!

 

Übrigens: haben Sie schon die Petition Liberales Waffenrecht für mehr Sicherheit unterschrieben – läuft noch bis 27. Jänner 2015! http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXV/PET/PET_00022/index.shtml


Kommentare   

+1 #7 Georg Zakrajsek 2014-12-29 12:11
Bei der ersten Forderung gleich ein paar Ohrfeigen - das würde helfen.
+6 #6 JanCux 2014-12-27 20:25
Ich lade mir einen Fremden in mein Heim und heiße ihn willkommen. Der Fremde schaut sich um und fordert von mir den Kaktus zu entfernen, denn er fürchtet den Kaktus. ich tu es. Er schaut weiter und findet den halbdurchsichtigen Duschvorhang für unmöglich, ich tausche ihn aus durch einen undurchsichtigen. In der Küche findet der Fremde eine Kaffeemaschine, das geht ja gar nicht da er Teetrinker ist. Ich tausche auch dieses Gerät aus.
... ich wache schweißgebadet auf und muß aufs Wc - doch da wo das gewohnte stehen sollte ist nur ein Loch im Boden, mit seltsamen Trittbrettern...
Leide ich jetzt nur an
paranoide Persönlichkeitsstörung, oder ist das schon Realität?

VIRIBUS UNITIS!
+18 #5 Peter Brauneis 2014-12-27 06:22
Der Herr Maitschek ist sicher nicht „vom deutschen Zentralrat der Muslime“. Wenn, dann bestenfalls vom türkischen.

Das Auftreten dieses frechen islamistischen Fanatikers in talkshows läßt erwarten, daß er bereits eifrig auf seine Beförderung zum türkischen Kalifats-Protektor in Deutschland lauert. Gab’s seinerzeit ein Reichs-Protektorat Böhmen und Mähren, folgt nun bald das Kalifats-Protektorat Almanya.

Wie selbst Systempolitiker - wie etwa Herr Schäuble - in manchem lucidum intervallum zugestehen, ist Deutschland seit 1945 kein souveräner Staat. Drum gibt’s ja auch keinen Friedensvertrag und keine Verfassung, sondern bewußt nur ein sogenanntes Grundgesetz.

Und selbst Islamverbänden mit terroristischen IS-Kontakten ist – zwar nicht de jure, so doch de facto – ein Einspruchsrecht gegen deutsche Gesetze und sonstige Maßnahmen eingeräumt. Wer’s nicht glaubt, beobachtet die gelenkte Reichseinheitshetze von Politik und gleichgeschalteten Medien gegen die Pegida-Demos in Dresden.
.
+20 #4 Georg Zakrajsek 2014-12-26 16:06
Das ist natürlich eine komplette Satire. Aber genau dieses Verlangen haben die Mohammnedaner an die christlichen Kirchen gestellt "man möge zu Weihnachten islamische Lieder singen". Diese Parallele wollte ich aufzeigen.
+12 #3 Eichhörnchen 2014-12-26 13:21
Aus welchem Dokument stammt das Zitat?
+28 #2 Loki 2014-12-26 12:54
Hab mir soeben bei Amazon das Buch "1984" bestellt. Damit ich weiß, was auf uns zukommt. Gebe Gerhard M. vollkommen recht!!!

Ich bin aus Überzeugung Atheist.

Ich werde mit Sicherheit nie mehr zu irgendeinem erfundenen Gott beten.

Wobei ich die christlichen Werte im Sinne der Humanität sehr schätze.

Auch das jüdische Streben nach Wissen halte ich für lobenswert.

Die buddistische Auffassung nach der eigenen Mitte ist charakterlich sehr stark.

Wohin der islamische Glauben führen kann, demonstriert uns heute zum Beispiel der IS :-x
+28 #1 Gerhard M. 2014-12-26 12:17
Als schon vor zig Jahren die Rechten gesagt haben, dass die Umvolkung von oben präzise gesteuert ist, habe ich diese Leute für geisteskrank gehalten. Heute halte ich jene für geisteskrank die dies dementieren, wegsehen und nach wie vor SPÖVP wählen.

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