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Levi Strauss - insolvent

Normalerweise freut es mich nicht, wenn einer in Konkus geht, aber ich erinnere mich noch gut, daß die Jeans-Firma damals als es gegen die Waffen und um den freien Waffenbesitz ging, ganz eifrig auf der Seite der Entwaffner in den USA mitgetan hat.

Ich habe seitdem nie wieder was von der Firma gekauft. Gott ist gerecht. Auch andere Hosen passen gut. Wir Westernreiter hatten normalerweise Wrangler unter unseren Chaps.

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Mann ersticht Frau

 

Soll vorkommen. Und wenn man liest „Mann“ ohne was anderes dazu, weiß man schon, was los ist. Der heißt sicher nicht „Dieter“ oder „Horst“ sondern eher anders. Und wer da erstochen worden ist, ist eigentlich egal, weil das ja ohnehin eine Beziehungstat gewesen ist. Frauen sind immer in einer Beziehung und wenn nicht, wird es halt zu einer gemacht, auch wenn das nur in einem Bahndurchgang oder einem nächtlichen Parkweg gewesen ist. Das mit der Vergewaltigung und mit dem nachfolgenden Mord.

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Geschichte

Aus den geheimen Archiven des Dritten Reiches

Aus den geheimen Archiven des Dritten Reiches

 

Zufällig entdeckt habe ich ein Dokument aus dem Jahr 1938, dem Jahr, in welchem die intensive Judenverfolgung begonnen hat. Wir wissen schon: Waffenverbot für die Juden, Mißhandlungen, Plünderungen, Brandstiftungen, Verhaftungen, Deportationen, Ermordungen.

Wie man die Bertha von Suttner mißverstehen kann

Wie man die Bertha von Suttner mißverstehen kann

 

Geschieht ja andauernd. Ein besonderes schönes Beispiel habe ich selber erlebt. Es war auf dem Höhepunkt der politisch inszenierten Waffen-Hysterie Ende der Neunziger. Der ORF hat an vorderster Front mitgemacht. Eine schwere Zeit, eine Zeit der widerlichsten Manipulationen von Rot-Grün.

Gedanken zu Bertha von Suttner

Gedanken zu Bertha von Suttner

 

Vor hundert Jahren ist Bertha von Suttner gestorben. Den Weltkrieg hat sie nicht mehr erlebt. Ihr Buch: „Die Waffen nieder!“ wurde damals viel gelesen, bewirkt hat es nichts. Auch der Friedensnobelpreis konnte keinen Krieg verhindern, das können solche Preise nicht. Und inzwischen ist der Friedensnobelpreis ohnehin zu einer Lachnummer verkommen.

Wie wird man „radikal böse“?

Wie wird man „radikal böse“?

 

Das versucht uns ein zu Oscarehren gekommener Regisseur aus Österreich zu erklären. Den Film habe ich nicht angeschaut, ich weiß daher nicht, ob es ihm gelungen ist. Nach dem Stöckl-Frühstück im Ö 3 bin ich eher skeptisch. Die banalen Deutungen haben wir alle schon tausendmal gehört, nichts Neues wird bei dem Frühstück serviert.

Die Gestapo macht eine Waffenkontrolle

Die Gestapo macht eine Waffenkontrolle

 

Die Geschichte hat mir ein vertrauenswürdiger alter Freund erzählt. Er ist in der Nazizeit groß geworden und hatte schon immer ein Interesse für Schußwaffen und andere Waffen. Diese Sammelleidenschaft hat ihn einmal in den Besitz eines Karabiners K98 gebracht. Er hat das Gewehr „gefunden“, irgendjemand hatte es verloren oder nicht mehr gebraucht und dann hat er es nach Hause mitgenommen. Die Mutter durfte natürlich nichts wissen davon, so hat er das Ding in einem Kasten versteckt.