Aktuelles

Verbrechen verhindern - Verbrecher verhindern

Wie wäre es, meine Herrschaften? Wie könnte man Verbrechen verhindern, würde man die Verbrecher verhindern, also sie einfach nicht ins Land lassen, oder, wenn sie schon da sind, wieder nach Hause schicken? Wie wäre es? Wieviele Menschen könnten noch leben, wieviele Frauen unvergewaltigt geblieben sein? Wäre das nicht eine Sicherheitspolitik für Österreich?

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Geile Weiber für den Bundespräsidenten

 

Ja, wenn man so was geheiratet hat, wie wir gerade beim Klimagipfel in New York gesehen haben, dann versteht man schon, daß sich unser aller Bundespräsident so was wünscht.

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Geschichte

Aus den geheimen Archiven des Dritten Reiches

Aus den geheimen Archiven des Dritten Reiches

 

Zufällig entdeckt habe ich ein Dokument aus dem Jahr 1938, dem Jahr, in welchem die intensive Judenverfolgung begonnen hat. Wir wissen schon: Waffenverbot für die Juden, Mißhandlungen, Plünderungen, Brandstiftungen, Verhaftungen, Deportationen, Ermordungen.

Wie man die Bertha von Suttner mißverstehen kann

Wie man die Bertha von Suttner mißverstehen kann

 

Geschieht ja andauernd. Ein besonderes schönes Beispiel habe ich selber erlebt. Es war auf dem Höhepunkt der politisch inszenierten Waffen-Hysterie Ende der Neunziger. Der ORF hat an vorderster Front mitgemacht. Eine schwere Zeit, eine Zeit der widerlichsten Manipulationen von Rot-Grün.

Gedanken zu Bertha von Suttner

Gedanken zu Bertha von Suttner

 

Vor hundert Jahren ist Bertha von Suttner gestorben. Den Weltkrieg hat sie nicht mehr erlebt. Ihr Buch: „Die Waffen nieder!“ wurde damals viel gelesen, bewirkt hat es nichts. Auch der Friedensnobelpreis konnte keinen Krieg verhindern, das können solche Preise nicht. Und inzwischen ist der Friedensnobelpreis ohnehin zu einer Lachnummer verkommen.

Wie wird man „radikal böse“?

Wie wird man „radikal böse“?

 

Das versucht uns ein zu Oscarehren gekommener Regisseur aus Österreich zu erklären. Den Film habe ich nicht angeschaut, ich weiß daher nicht, ob es ihm gelungen ist. Nach dem Stöckl-Frühstück im Ö 3 bin ich eher skeptisch. Die banalen Deutungen haben wir alle schon tausendmal gehört, nichts Neues wird bei dem Frühstück serviert.

Die Gestapo macht eine Waffenkontrolle

Die Gestapo macht eine Waffenkontrolle

 

Die Geschichte hat mir ein vertrauenswürdiger alter Freund erzählt. Er ist in der Nazizeit groß geworden und hatte schon immer ein Interesse für Schußwaffen und andere Waffen. Diese Sammelleidenschaft hat ihn einmal in den Besitz eines Karabiners K98 gebracht. Er hat das Gewehr „gefunden“, irgendjemand hatte es verloren oder nicht mehr gebraucht und dann hat er es nach Hause mitgenommen. Die Mutter durfte natürlich nichts wissen davon, so hat er das Ding in einem Kasten versteckt.