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Jetzt weiß ich es immer noch nicht . . .

wie der Sohn der Justizministerin heißt. Ob er getauft ist, ist wahrscheinlich eine vergebliche Frage. Der wird sicher nicht getauft sondern beschnitten, aber nicht gleich, wie bei den Juden sondern erst später wie es sich bei den Mohammedanern gehört.

Und noch was: ob die Frau Minister jetzt die Anwaltspüfung hat, weiß auch keiner. Wird wahrscheinlich auch niemand je erfahren. Ich weiß ja nur, daß sie durchgefallen ist. Da hat ja die Arbeitsministerin eher noch das Doktorat als die karenzierte Justizministerin die Anwaltsprüfung.

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Österreich impft.

 

Mit Punkt zum Schluß, wobei doch jeder weiß, daß man das nicht macht. Ein Punkt am Schluß ist trottelhaft, vor allem bei einer Überschrift. Aber das weiß ja ohnehin keiner mehr in diesen Corona-Zeiten und die Graphiker schon gar nicht, die heute Inserate gestalten.

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Ausländer

Jetzt wird die Johanna aber wirklich wild!

Jetzt wird die Johanna aber wirklich wild!

 

Und das haben die Dschihadisten zustande gebracht. Einige Tschetschenen wollten in den Heiligen Krieg ziehen und an der Grenze hat man sie erwischt. Vorläufig sind sie einmal eingesperrt. Nur ein 17jähriger wurde wieder ausgelassen, denn mit siebzehn kann man zwar den Ungläubigen die Köpfe abschneiden, dem Schrecken der österreichischen Gefängnisse darf man sie aber nicht ausliefern.

„A Zigeina mecht i sein!“

„A Zigeina mecht i sein!“

 

Das dürfte der Andre Heller heute auch nicht mehr singen. Nicht deswegen, weil er etwas sein möchte, was er nicht ist, sondern weil er ja damit das „Z“-Wort verwenden würde, was nicht mehr korrekt und somit auch nicht mehr erlaubt sein soll.

Nachhaltige Bereicherung

Nachhaltige Bereicherung

 

Vom ghanesischen Kirchenverwüster habe ich ja schon geschrieben. Den Ausdruck „Kirchenvandale“ verwende ich nicht. Die Vandalen waren blond und hellhäutig, außerdem waren sie gegen die heutigen „Vandalen“ ein kulturell recht hochstehendes Volk. Es hätte der Menschheit gut getan, hätten die Byzantiner diese Menschen in Nordafrika belassen und darauf verzichtet, sie auszurotten.

Willkommenskultur für die Seuchen

Willkommenskultur für die Seuchen

 

Viele Seuchen haben wir hier in Europa ausgerottet. Fast alle. Die Pocken gibt es nicht mehr, existieren nur mehr in Labor, TBC fast verschwunden, Cholera erledigt, Malaria – nicht mehr bei uns, Typhus kommt auch nicht mehr vor, die Geschlechtskrankheiten sind beherrscht, die Kinderkrankheiten durch Impfungen besiegt, die Pest ist längst Geschichte, AIDS gibt es noch, aber dafür haben wir ja den Life-Ball.