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Warum leckt der Hund seine Eier?

Weil er es kann. Einfach. Und warum erläßt der Anschober gesetzwidrige und verfassungswirdige Verordnungen? Antwort: Weil er es kann. Weil wir Österreicher das dulden und ihn das machen lassen. Keiner bremst ihn, keiner macht etwas dagegen, denn wir lassen uns alles - wirklich alles - gefallen. Gerade, daß wir selber ihm - grausliche Vorstellung - nicht die grüngefärbten Eier lecken.

Aber bald ist Ostern! Zeit zum Eierpecken!

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Aufwachen FPÖ!

 

Also wenn es jetzt nicht geht, dann wird es nichts mehr. Die Regierung taumelt, macht einen Fehler nach dem anderen, die Politwurschteln dort sind nur mehr peinlich und schmeißen mit beiden Händen unser Steuergeld beim Fenster hinaus und die wahrhaft Betroffenen kriegen nichts, überhaupt nichts und werden mit bürokratischen Schikanen verhöhnt. Allmählich kommen auch die treuesten Wähler der bisherigen Regierung drauf, wie sie betrogen worden sind.

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Ausländer

Jetzt wird die Johanna aber wirklich wild!

Jetzt wird die Johanna aber wirklich wild!

 

Und das haben die Dschihadisten zustande gebracht. Einige Tschetschenen wollten in den Heiligen Krieg ziehen und an der Grenze hat man sie erwischt. Vorläufig sind sie einmal eingesperrt. Nur ein 17jähriger wurde wieder ausgelassen, denn mit siebzehn kann man zwar den Ungläubigen die Köpfe abschneiden, dem Schrecken der österreichischen Gefängnisse darf man sie aber nicht ausliefern.

„A Zigeina mecht i sein!“

„A Zigeina mecht i sein!“

 

Das dürfte der Andre Heller heute auch nicht mehr singen. Nicht deswegen, weil er etwas sein möchte, was er nicht ist, sondern weil er ja damit das „Z“-Wort verwenden würde, was nicht mehr korrekt und somit auch nicht mehr erlaubt sein soll.

Nachhaltige Bereicherung

Nachhaltige Bereicherung

 

Vom ghanesischen Kirchenverwüster habe ich ja schon geschrieben. Den Ausdruck „Kirchenvandale“ verwende ich nicht. Die Vandalen waren blond und hellhäutig, außerdem waren sie gegen die heutigen „Vandalen“ ein kulturell recht hochstehendes Volk. Es hätte der Menschheit gut getan, hätten die Byzantiner diese Menschen in Nordafrika belassen und darauf verzichtet, sie auszurotten.

Willkommenskultur für die Seuchen

Willkommenskultur für die Seuchen

 

Viele Seuchen haben wir hier in Europa ausgerottet. Fast alle. Die Pocken gibt es nicht mehr, existieren nur mehr in Labor, TBC fast verschwunden, Cholera erledigt, Malaria – nicht mehr bei uns, Typhus kommt auch nicht mehr vor, die Geschlechtskrankheiten sind beherrscht, die Kinderkrankheiten durch Impfungen besiegt, die Pest ist längst Geschichte, AIDS gibt es noch, aber dafür haben wir ja den Life-Ball.