Suche

Newsletter

 

Um sich für den Newsletter anzumelden, schicken Sie bitte ein Mail mit dem Betreff „Anmelden“ an news@querschuesse.at.

 

Wer ist online?

Aktuell sind 162 Gäste und ein Mitglied online

Afrikanisches

Jagdliches Gedenken

Jagdliches Gedenken

 

Wenn ich in Namibia bin, gedenke ich immer mit besonderer Dankbarkeit meines lieben Freundes Wilhelm Weichselbraun, der mich erstmals in dieses Land mitgenommen hat.

Ein wunderbarer Mensch, ein hervorragender Schütze, ein exzellenter Jäger und gescheit und witzig obendrein. Ich werde ihn nie vergessen und immer, wenn ich in diesem Land bin, wird die Erinnerung an ihn ganz besonders stark.

Lieber Wilhelm, der Du mir in die ewigen Jagdgründe vorangegangen bist, bereite mir dort allmählich ein Quartier. Wir werden uns dort sicher wiedersehen und am Lagerfeuer alte lustige Jagdgeschichten austauschen.

Kommentare   

+14 #2 erich 2014-10-21 21:59
1000 Stockhiebe auf die auf den nackten A.... und ab in die Heimat !
Rechtskräftige Abschiebung mit allen Mitteln verhindern und dann wundert Er sich ?
Solche Kreaturen gehören sofort ausser Landes verbracht und schluss !
+27 #1 Loki 2014-10-21 08:51
Lieber Gen. Sek.!
Seien Sie froh, daß sie sich derzeit auf Urlaub in Afrika befinden. Hier bei uns würden Sie sich nur übermäßig aufregen. Der Aufreger ist ein Neger, der nicht nach Afrika zurück will, sondern sich hier ein schönes Leben machen will. Dazu möchte er Geld haben und zwar 375.000 Euro und zusätzlich eine Leibrente von 1000 Euro monatlich. Als Schmerzensgeld für Polizeifolter im Jahre 2006. Bezahlen sollen dies die damaligen Beamten. Und siehe da, die besitzen auch noch die "Frechheit" sich zu wehren. Die rotzgrüne Journallie ist aufgestiert und die Menschen(un)rechtsorganisationen laufen Amok. Ein Affenzirkus um beim Bild zu bleiben...

Um zu kommentieren, bitte anmelden.