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Im "Zentrum" wird das Klima gerettet

Die Frau Umweltminister konnte nicht kommen. Sie hatte ihre die von Grün zwingend vorgeschriebenen Anti-Klima-Hüpfeinheiten noch nicht fertig absolviert, daher mußte der Innsbrucker Bürgermeister antreten, der natürlich ganz klimaschonend mit dem Dienstwagen angereist war. Gefragt hat ihn zwar keiner, wird aber wohl so gewesen sein. Der Kogler aachelt ja auch einen Big Mac.

In Innsbruck fährt der Herr Bürgermeister aber immer mit dem Rad sagt er und das rettet zumindest dort das Klima. Ist nur zu hoffen, daß er dabei keinen fahren läßt, das würde nämlich die türkis-grüne Klimabilanz aus dem Gleichgewicht bringen. Methan, wir verstehen.

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Die Billion der Frau Von der Leyen

 

Keiner kann sich unter einer Billion wirklich etwas vorstellen. Das ist ein Glück für die EU und das ist auch ein Glück für die Frau Von der Leyen. Billion klingt ja so wie eine Million und das ist etwas, das die EU aus dem Westentaschel zaubert. So mir nix, Dir nix. Dort eine Million, dort noch eine und schon ist einmal eine Milliarde fertig. Tausend Millionen sind das, meine Herrschaften. Tausend! Und noch einmal tausend Milliarden sind eine Billion. Das ist das, was die Unglücksfigur Von der Leyen von uns haben will.

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Afrikanisches

Gelbe in einem schwarzen Land

Gelbe in einem schwarzen Land

 

Die Chinesen haben es nicht gleich verstanden: Sie haben in Afrika investiert und haben zuerst bitter draufgezahlt. Aber schnell haben sie begriffen, wie man es machen muß. Sie kaufen Grund, landwirtschaftliche Betriebe, Bodenschätze. Und sie bringen eigene Arbeiter mit. Mit den Einheimischen ist es einfach nicht gegangen. Die haben eine afrikanische Arbeitsmoral und keinen chinesischen Arbeitseifer.

Das Paradies Afrika

Das Paradies Afrika

 

Das könnte es sein. Afrika ist der rohstoffreichste Kontinent auf dieser Erde. Es ist auch der fruchtbarste Kontinent. Allein Simbabwe könnte ganz Afrika ernähren. Nordafrika hat dereinst das Römische Weltreich ernährt.

Eine einfache Frage und eine kurze Antwort

Eine einfache Frage und eine kurze Antwort

 

Ich werde immer wieder gefragt, warum ich so gerne und so oft nach Afrika fahre. Wirklich interessierten Menschen führe ich das aus, da nehme ich mir Zeit. Im wesentlichen erzähle ich das, was man hier lesen konnte. Ist natürlich zeitaufwendig, aber lohnend und ich habe schon viele meiner Weidkameraden, aber auch viele Nichtjäger dazu gebracht, Afrika zu besuchen. Und wenn man wenig diesbezügliche Erfahrungen hat, sollte man mit Namibia anfangen, da kann man nicht viel falsch machen.

Kolonialismus

Kolonialismus

 

Schon Jahrzehntelang gibt es keine Kolonien mehr in Afrika, aber immer noch ist der Kolonialismus eine willkommene und gerne akzeptierte Ausrede für die eigene Faulheit und Unfähigkeit. Auch die Korruption, die grausamen Kriege – alles wird damit entschuldigt.