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Wo die Antisemiten zu Hause sind

Sogar unser Präsident weiß es, sagt es aber nicht. Er sagt es auch nicht in Israel, wo es am Platz gewesen wäre. Das Buch von der Frau Wiesinger hat er nicht gelesen, wird es sicher auch nicht tun. Wiesinger schreibt darin von einer Kollegin, die mit ihren mohammedanischen Schülern nicht mehr nach Mauthausen fährt, weil diese dort "Heil Hitler!" schreien und sie sich dafür verantworten muß. Wir alle wissen also, wo der Antisemitismus zu Hause ist. Sagen dürfen wir es aber nicht. Ist das jetzt schon Antisemitismus? Ich lese still meinen Koran und halte auch den Mund.

Neuester Beitrag

Eine Morddrohung im Knopfloch

 

Wer noch immer keine Morddrohung bekommen hat, ist nicht dabei. Die Frau Justizminister ist, wie sie sagt, inzwischen auch stolze Besitzerin einer Morddrohung und hat das entsprechend verkündet. Natürlich kriegt sie dafür, wie es scheint, eine komplette Cobra-Bewachung, damit sie noch wichtiger wird, als sie es bisher schon gewesen ist.

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Beiträge 2013

Ich schreibe keinen Leserbrief

Ich schreibe keinen Leserbrief

                            

Das „profil“ hat viele bekommen. Die Lehrer waren recht erbost und haben ihrem Ärger Luft gemacht. Unter den Briefen waren auch recht scharfe, wie zum Beispiel der eines Lehrers aus Seitenstetten, der von „anzünden“ „sterilisieren“ und „einäschern“ geschrieben hat.

Zum Steinerweichen

Zum Steinerweichen

 

Neues und Bemerkenswertes aus der österreichischen Asylantenszene: Da hat ein junger Mann seinen Vater im Schlaf mit einem Stein erschlagen. Ein Granitstein war es, wie der ORF in seiner unübertroffenen Genauigkeit berichtet. Warum das geschehen ist, weiß man noch nicht, wahrscheinlich wird es auch nie festzustellen sein, denn der Sohn ist anscheinend psychisch krank.

Wie man in der „Kleinen Zeitung“ debattiert

Wie man in der „Kleinen Zeitung“ debattiert

 

Ganz einfach – gar nicht. Debatten halten die dort werkenden Journalisten nicht aus. Denn bei einer Debatte könnten doch auch einmal Meinungen zu Tage kommen, die sich von der veröffentlichten und politisch sanktionierten Meinung unterscheiden und das soll nicht sein. Debatte würde auch heißen, daß man von der Sache über die debattiert werden soll, etwas versteht.

Die bunte Republik und das Buntmetall

Die bunte Republik und das Buntmetall

 

Wir sind eine bunte Republik, wir heißen alle willkommen: Rumänen, Bulgaren, Zigeuner, Serben, Albaner, Tschetschenen, Neger und viele andere mehr. Daher sind wir bunt und das ist gut so, sagen die meisten. Vor allen die Politiker sagen das und diejenigen, die von der Buntheit profitieren, also die Caritas, die Integrationsprofis, die Psychologen und die Psychiater, die Berater und die –rinnen und die vielen, vielen Vereine, die davon leben, daß ihre Tätigkeiten schamlos und kritiklos subventioniert werden.

Wie man 100 Polizeiposten einspart und damit die Sicherheit verbessert

Wie man 100 Polizeiposten einspart und damit die Sicherheit verbessert

oder:

Für wie blöd halten uns die da oben?

 

Der neueste Plan unserer Sicherheitspolitiker: Man will etwa 100 Polizeiposten in Österreich zusperren. Das soll die Sicherheit in unserem Lande verbessern. Wer erstaunt nachfragt, wie denn das funktionieren soll, erhält folgende Antwort:

Durch das Sperren dieser Polizeiposten gäbe es mit einem Schlag mehr Polizisten auf der Straße und mehr Polizisten auf der Straße bedeuten mehr Sicherheit. Ist doch klar? Verstanden, ihr Idioten?