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Gehts nicht mehr ohne Neger?

Gerade die "Feizeit"-Beilage vom "Kurier" durchgeblättert. Lesen kann man ja den Dreck nicht. Aber, was auffällt: Ohne Neger scheint es nicht mehr zu gehen. Ohne Neger ja, aber nicht ohne Negerinnen.

Klar, die sind ja schöner anzusehen als die meisten Neger. Aber wenn man sich die Werbeeinschaltungen und die Mode so durchsieht - ohne Negerinnen oder Negerkinder scheint es einfach nicht mehr zu gehen.

Welche Beimischungen da vertreten sind, kann man auch nicht sagen, darf es vielleicht auch gar nicht mehr. Aber eins stimmt: Je mehr Weiße bei den Negern dabei sind, desto fescher.

Ist das schon die Mischrasse, die uns Coudenhove-Calergi prophezeit hat? Wird sich herausstellen.

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Von den Jägern, von der EU, von den Waffen der Jäger und vom Waffenpaß

 

Wer dumm ist, den bestraft das Leben und wer zu spät kommt, den sowieso. Gorbatschow hatte recht. Wir sind ja recht spät in die EU gekommen und es war immer noch zu früh. Früh genug, um zu erkennen, was uns bevorstehen wird, aber leider zu spät, um zu wissen, was die EU wirklich ist.

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Waffenrecht International

Schlechtes Timing

Schlechtes Timing

 

Man kann der EU-Kommissarin Malmström viel nachsagen, eines aber nicht: Besonders gescheit scheint sie nicht zu sein. Ich rede jetzt nicht von den Inhalten ihrer Vorschläge, die wir gerade mit großer Verwunderung gehört haben. Sie weiß es nicht besser, sie ist völlig ahnungslos, hat keinen Begriff von der Materie, über die sie hier redet. Das spielt aber bei einer EU-Kommissarin wirklich keine Rolle.

Noch etwas pinkes

Noch etwas pinkes

 

In den USA gibt es eine Organisation von Homosexuellen, die für den privaten Waffenbesitz eintritt (www.pinkpistols.org). Sie propagieren, daß sich Homosexuelle bewaffnen sollen. In den USA geht das natürlich recht leicht, weil es in den meisten Bundesstaaten ganz einfach ist, eine Erlaubnis zum verdeckten Tragen von Faustfeuerwaffen zu bekommen. Das hat sich dort hervorragend bewährt, die Verbrechen sind stark zurückgegangen und vor allem profitieren davon auch die Homosexuellen, die zufolge ihrer Lebensweise doch mehr als der Durchschnitt von körperlichen Angriffen betroffen sind.