Waffenrecht International

Eine feste Burg ist unser Gott!

Eine feste Burg ist unser Gott!

 

Die Protestanten haben sich zu einer wahren Seuche entwickelt. Schon ihr Widerstand gegen die Nazis war damals kaum vorhanden, allzugerne haben sie mitgetan. Die modernen Protestanten (sie wollen ja lieber evangelische genannt werden) werden immer mehr zu sozialistischen Ablegern und Moslemkuschlern. Die deutschen Bischöfinnen (übrigens auch die österreichischen) sind eine Peinlichkeit sondergleichen.

Der „Krone“-Vorzeige-Protestant Michael Chalupka hat uns am 14. 12. Weihnachtswünsche ausgerichtet. Er benützt das zu einer propagandistischen Lobpreisung der sogenannten „Smart-Guns“, die eine deutsche Fima entwickelt hat und nun teuer verkaufen möchte.

Der naive Herr Chalupka versteht natürlich gar nichts davon und läßt sich willig und blauäugig als Lobpreiser dieser zweifelhaften Entwicklung einspannen. Ein nützlicher Idiot nach dem leninschen Muster.

Das wurde also in Deutschland entwickelt und hat dort keinen Anklang gefunden, daher probiert man es jetzt über die USA und ein amerikanischer Prediger zweifelhaften Rufes will nach Österreich kommen um mit den Waffenproduzenten (Glock ist hier gemeint) zu reden und ihn vielleicht zu überreden, auch solche „Smart-Guns“ zu produzieren. Wie ich den Herrn Gaston Glock kenne, wird er den schwarzen Herrn Miles – so heißt der sogenannte Bischof – unverrichteterdinge nach Hause schicken.

Was wirklich hinter der Geschichte steckt, zeigt uns ein Artikel im heimischen „Standard“. Hier wird die intensive Zusammenarbeit dieser „Kirche“ mit der Firma „Armatix“ offenbar, die auch schon, wie man mir berichtet, versucht hat, im Jahr 2010 auf das österreichische Waffengesetz (§ 16a) Einfluß zu nehmen. Auch Barack Obama steckt dahinter, er hat diesen Bischof gefördert. Angeblich hat das schon eine Milliarde Dollar eingebracht.

Also steckt Geld dahinter und zwar recht viel. Und um die Sicherheit geht es natürlich überhaupt nicht. Was die Frau Malmstöm in diesem Kontext für eine Rolle spielt, weiß man noch nicht, man kann es sich aber denken. Sie will ja auch diese biometrische Sicherung in allen europäischen Feuerwaffen einbauen lassen. Das wäre ein wunderbarer Erfolg. Für die Sicherheit Europas allerdings nicht.

 

Am Beispiel Strassers

Wie es so in Brüssel zugeht, hat uns der Fall Strasser gezeigt. Wer eins und eins zusammenzählen kann, wird wissen, was da gespielt wird.