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Ich war kein Kriegsflüchtling!

In einer Zeitung, die sich erfrecht, so zu heißen wie unser Land, verkündet unsere neue mohammedanische Justizministerin, sie sei ein "Kriegsflüchtling" gewesen oder vielleicht sei sie es immer noch. Als ich Kind war, war überall Krieg und als er aus war, kamen die Russen, was auch nicht viel anders gewesen ist. Wohin also hätte ich flüchten können? Und Justizminister biin ich auch nicht geworden.

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Ein gegebenes Nicht-Interview

 

Unsere Ministerin Edtstadler wurde vom Armin Wolf im Fernsehen interviewt. Bemerkenswert. Daß wir eine sogenannte „Europaministerin“ haben, weiß keiner. Denn was eine solche Ministerin soll, wo wir uns doch auch einen Außenminister leisten, ist unklar. Ist jetzt Europa außen oder innen? Wahrscheinlich weiß das nicht einmal der Kurz, aber Minister haben wir ja genug und Geld auch.

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Waffenrecht International

Zurück aus der Demokratie

Zurück aus der Demokratie

 

Die IWÖ war bei proTELL in der Schweiz eingeladen. Wir sind wieder zurück in Österreich. Wir waren in einem demokratischen Land, die Realität hat uns wieder.

Gerade haben wir in Österreich gewählt, unsere Repräsentanten auserkoren, jetzt ist wieder Schluß mit der Mitsprache für die nächsten fünf Jahre. Aus mit der Demokratie in unserem Land. Wir warten geduldig, was unsere Politiker mit uns machen werden. Machen können wir nichts dagegen.

In der Schweiz ist es anders. Dort gibt es noch eine echte Mitsprache – die Bürger werden gefragt und sie können sich zu einzelnen Fragen äußern.

Bei der Tagung am Samstag ging es um ein Waffenregister. Auch die Schweizer Politiker wollen das einführen, vorauseilender Gehorsam gegenüber der EU. Aber wie es aussieht wird nichts daraus. Der Widerstand ist stark und wirksam. In der Schweiz geht das. Davon können wir nur träumen. Denn bei uns bestimmt die EU, unsere Politiker setzen all das brav um, das Volk – der wahre Souverän – wird nicht gefragt.

Über diese Tagung werden wir in den nächsten Nachrichten ausführlich berichten. Nur soviel: Ich durfte am Podium sitzen, mitdiskutieren, über unsere Erfahrungen berichten und Empfehlungen abgeben. Was ich da gesagt habe, kann sich jeder denken und unsere Schweizer Freunde haben aufmerksam zugehört. Es hat ihnen gefallen.

Eines kann man aber schon sagen: Die Diskussionsrunde war wirklich hochkarätig besetzt. Daß sich Behördenvertreter dort hinsetzen, Vertreter des Gerichts mitreden und auch Abgeordnete ihre Meinung deponieren, ist bemerkenswert und würde bei uns nicht passieren.

In Österreich würde kaum ein Vertreter der Politik an so einer Runde teilnehmen und daß diese Leute noch dazu sachkundig wären, wird auch nicht vorkommen. Das ist in der Schweiz ganz anders und alle Teilnehmer an der Tagung haben ganz genau gewußt, wovon sie reden. Da kann einem nur der Neid fressen.

Ich gratuliere unseren Schweizer Freunden zu dieser Tagung und bin mit der Überzeugung nach Hause gefahren, daß sich der EU-Blödsinn in diesem Land nicht durchsetzen wird.

Kommentare   

+2 #4 Loki 2013-10-09 13:23
Was die SPÖ von direkter Demokratie hält, sehen wir derzeit alle. Sie verbietet eine Urabstimmung mit dem Hinweis an ihre Basis, daß dies von "oben" geregelt wird und der Beschluß des Politbüros die Meinung ALLER widerspiegelt. Dies Auffassung von Demokratie vertreten derzeit nur noch zwei weitere Männer: Frank Stronach und der Machthaber von NORDKOREA. Bravo ,liebe Genossen, tolle (stalinistische) Partei habt ihr da!!! :lol:
+13 #3 Georg Zakrajsek 2013-10-07 15:53
Noch kein Asylantrag. Erst warte ich, ob die Deutschen bei uns einen stellen.
+19 #2 Gustav 2013-10-07 14:19
Das war obendrein eine Zeitreise! Zurück aus der Demokratie 2013, wieder angekommen im Jahr 1984.

http://de.wikipedia.org/wiki/1984_%28Roman%29

Zitat:
1984 (Originaltitel: Nineteen Eighty-Four) (...), ist ein dystopischer Roman von George Orwell (eigentlich Eric Arthur Blair), in dem ein totalitärer Präventions- und Überwachungsstaat im Jahre 1984 dargestellt wird.
Technisch sind wir dem Roman aber schon weit voraus!

Haben die IWÖ-Vertreter bei dieser Gelegenheit auch gleich einen Asylantrag gestellt? Nein, natürlich nicht, aber vielleicht in den nächsten 20 Jahren denkbar. Zumindest wenn ich unser aktuelles Wahlergebnis interpretiere. Ein Viertel geht garnicht mehr wählen, ein Viertel der Wähler ist unbeirrt für die SPÖ und sogar über 11 Prozent wählen die Grünen. Eigentlich könnte man diese Zahlen als gefährliche Drohung verstehen. Trifft man auf der Straße möglicherweise gute 10% gefährlich verblödeter Menschen. In vielen Fällen erkennt man sie zum Glück schon über größere Entfernungen.
+17 #1 Soslan Khan Aliatasi 2013-10-07 13:33
Leider stimmt der Titel haargenau…

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