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Nomaden sind Nomaden. Wundert Euch nicht!

Ein Nomade zieht weiter, wenn es dreckig genug ist. Was weggeschmissen worden ist, bleibt liegen. Die Umwelt ist groß genug.

Daher dürfen wir uns nicht wundern, daß alles so verdreckt ist, wenn die Nomaden dort gehaust haben. Es liegt in der Natur und erzogen wird nicht. Und wenn es gar zu arg verdreckt ist, zündet man das Ganze eben an. Die Nicht-Nomaden werden schon wieder saubermachen. Löschen aber dürfen sie nicht.

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Waffenrecht International

Der Triumph der Entwaffner

Der Triumph der Entwaffner

 

Zwei Paradebeispiele in der Nachkriegsgeschichte, wo in demokratischen Staatswesen generelle Waffenverbote und Entwaffnungen durchgezogen worden sind. Das ist in Großbritannien passiert und in Australien ebenso.

Die entsprechenden Gesetzgebungen erfolgten auf Grund von spektakulären Anlaßfällen, wären sonst nicht möglich gewesen.

Das englische Desaster ist schon oft hier referiert worden und gehört inzwischen zum Lehrstück einer verfehlten Gesetzgebung. Weniger bekannt sind die Vorgänge in Australien. In manchen Medienberichten taucht die australische Geschichte immer wieder auf, vor allem deshalb, weil es so schöne und eindrucksvolle Bilder von eingesammelten und zerstörten Waffen gibt. Die werden vor allem in waffenkritischen Reportagen gerne hergezeigt und erwärmen das Herz eines jeden eingefleischten Waffenfeindes und Hoplophobikers.

1996 wurden in Australien bestimmte Waffentypen verboten, beschlagnahmt und eingezogen, zum Teil auch vernichtet, wobei allerdings viele dieser Waffen in den kriminellen Untergrund verschwunden sind.

Resultat: die Waffenkriminalität in Australien ist außer Kontrolle geraten. Das stellt jetzt die Polizei ausdrücklich fest. Das darf auch nicht wundernehmen: nur die rechtstreue Bevölkerung ist entwaffnet worden, die Verbrecher haben ihre Waffen aber behalten und haben sich noch dazu aus dem Pool der beschlagnahmten Waffen bedienen können.

Bei diesen Gesetzen geht es also nicht um die Bekämpfung der Kriminalität, es geht nicht um die Verhinderung von Amokläufen, es geht nicht darum, ein Land sicherer zu machen. Das ist nicht das Ziel solcher Maßnahmen. Das ist nur ein Vorwand. Dieses vorgetäuschte Ziel ist auch nirgends erreicht worden, das genaue Gegenteil wurde bewirkt. Geht nicht anders.

Es geht dabei einzig und allein um die Entwaffnung der anständigen Bürger. Und dieses Ziel kann immer ganz leicht erreicht werden und wird auch immer erreicht. Gleichzeitig werden damit die Verbrecher begünstigt und die Kriminalität gefördert.

Wenn also ein Politiker solche Gesetze fordert, macht er sich zum Komplizen der Verbrecher. Er will, daß die Kriminalität begünstigt wird und daß die Opfer wehrlos gemacht werden.

Das sollte man ganz deutlich sagen. Immer wieder.

Kommentare   

+4 #7 Neuhauser 2013-09-02 07:43
dank Tony Blair sind in England mehr illegale Waffen im Umlauf und werden auch vermehrt benützt.
+2 #6 Loki 2013-08-31 19:52
Zitat:
man kurz in Zypern aufblitzen sehen...unser Bestes, unser Geld und zwar rasch und widerstandslos.
Ich hab zum Glück nur Schulden. Meine Waffen kriegen die sicher nicht. :zensiert:
#5 schraberger, wien 2013-08-31 15:24
mein Beitrag zum Thema Australien:

http://ilikeguns.com.au/
+14 #4 Georg Zakrajsek 2013-08-31 09:27
Na klar! Sonst funktioniert eine Diktatur ja nicht. Und wer uns entwaffnen will, strebt eine Diktatur an.
+17 #3 Soslan Khan Aliatasi 2013-08-31 07:59
Jede Diktatur entwaffnet das eigene Volk!

No Surrender! Molon Labe!
+23 #2 Dreamworks 2013-08-30 18:14
Zitat:
Das sollte man ganz deutlich sagen. Immer wieder.
Vor allem vor dieser Wahl, und dazu WER das Volk entwaffnet hat, z.B. die Nazi.
Wenn also die Grünen so etwas fordern, dann wissen wir wie sie denken ...
+25 #1 Rainer 2013-08-30 16:14
Die Entwaffnung ist ja nur der Prolog. Was man wirklich will hat man kurz in Zypern aufblitzen sehen...unser Bestes, unser Geld und zwar rasch und widerstandslos.
Wer keine Waffen mehr hat und sich auch keine (illegalen) besorgen kann, ist einfach und totalitär beherrschbar.

Grüße
Rainer

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