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Soros muß weg!

Manche werden sagen: "Höchste Zeit"! Aber jetzt hat sich herausgestellt, daß man das nicht mehr sagen darf, weil sonst ist man ein Antisemit und wird bei der AUA hinausgeschmissen. Irgendwer ist draufgekommen, daß der Soros ein Jud ist (Überraschung!) und daher darf man das nicht sagen. Vor allem nicht bei der AUA und vor allem dann nicht, wenn man gedenkt, beim Strache zu kandidieren.

Ich sage es daher nicht, vor allem, wo der Soros gerade Geburtstag gehabt hat. Alles Gute und masel tov bis Hundertzwanzig von mir!

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Das Schwein und der Prophet des Islam

 

Mohammed hat das Schwein verboten. Das ist allgemein bekannt. Vor allem in den Schulen gibt es daher kein Schweinernes mehr. Auch in den Gefängnissen dasselbe. Liegt natürlich an den Schülern und an den Insassen in den Gefängnissen. Man muß sich den Betroffenen eben anpassen. Die Christen, die das essen dürfen, sind ganz einfach unterrepräsentiert. Bei den Schülern und bei den Verbrechern auch.

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Waffenrecht International

Gewalt ist eine Lösung

 

Gewalt ist eine Lösung
 
Unsere Welt ist gewaltfrei geworden oder sie sollte zumindest gewaltfrei sein. Die Kinder werden gewaltfrei erzogen, nicht einmal die klassische „Dachtel“ (kommt übrigens von „denken“), ist mehr erlaubt, die Polizei agiert gewaltfrei, das Militär soll gewaltfrei den Frieden bringen und wenn es doch einmal zur Gewalt kommt, soll man gewaltfrei reagieren, „deeskalieren“, wie es heute so schön heißt, reden statt handeln, plaudern statt sich zu verteidigen, nachgeben statt Widerstand zu leisten.
Und so ist es gekommen, daß in unserer Gesellschaft die Gewalt selbst als schlecht, böse und schädlich angesehen wird. Die Unterscheidung zwischen der guten Gewalt und der bösen Gewalt ist verschwunden, abgeschafft. Aber es gibt sie, die „gute“ Gewalt, sie ist nötig, wir brauchen sie heute mehr denn je, denn die Gewalt selber ist natürlich nicht abgeschafft.
Die Philosophie einer gewaltlosen Gesellschaft ist nämlich nirgends zu verwirklichen. Es gibt natürlich Gesellschaften, die mit sehr wenig Gewalt auskommen und wo die immer vorhandene kriminelle Gewalt mit geringen staatlichen Mitteln gut beherrscht werden kann.
Diese Gesellschaft gibt es aber bei uns schon längst nicht mehr. Die Bevölkerung ist nicht mehr homogen, nicht mehr kulturell gleichartig, denn ein sehr großer Teil der bei uns heute lebenden Menschen hat ihre Wurzeln in kulturellen und religiösen Vorstellungen, die Gewalt als Teil ihrer Identifikation ansieht. An diesen Menschen geht unsere „gewaltfreie“ Erziehung und Konfliktlösungstechnik völlig wirkungslos vorbei. Im Gegenteil, die offensiv zur Schau getragene Wehrlosigkeit bestärkt diese noch in ihrem gewalttätigen Benehmen. Wir machen uns selbst zu Opfern und wir werden von unseren Beherrschern zu Opfern gemacht.
Wer Gewalt ausübt, wer diese Gewalt bewußt und entschlossen als Lösung der verschiedensten Probleme einsetzt und akzeptiert, kann nicht mit Strategien von seiner Einstellung abgebracht werden, die auf Gewalt bedingungslos verzichten. Hier ist Gewalt einzusetzen, die dadurch zu einer „guten“ Gewalt wird, indem sie gegen eine „böse“ Gewalt gebraucht wird.
Unsere Gesellschaft hat diese Erkenntnisse nicht beachtet, sie hat den heutigen beklagenswerten Zustand durch die Verkennung dieser entscheidenden Mechanismen herbeigeführt, gefördert und geradezu geschaffen. Wir müssen daher umdenken. Wir müssen die Gewalt als Lösung dieser Probleme, denen wir derzeit gegenüberstehen, zulassen und wieder akzeptieren.
Gewalt ist die Lösung, sie ist sogar die beste Lösung. Und sie war schon immer die Lösung, wir haben nur darauf vergessen.
 
Weil es gerade paßt:
Da haben zwei mohammedanische Neger einen britischen Soldaten in Zivil umgebracht. Mit ihren Messern und Hacken regelrecht zerhackt, geköpft, wie es islamischer Brauch ist. Nach der Tat haben sie sich mit den blutigen Händen stolz filmen lassen. Das „Allahu akbar“ hat auch nicht gefehlt. Erst nach langer Zeit ist dann die Polizei gekommen – sie mußte sich ja erst bewaffnen – hat einen von ihnen erschossen und den anderen festgenommen.
Was ich oben gemeint habe: Wer einen Soldaten unbewaffnet herumgehen läßt, liefert ihn bewußt und gezielt der Gewalt aus. Er nimmt ihm die Gewalt, die er gebraucht hätte, um sein Leben zu bewahren. Er ist schuld an seinem Tod. So einfach ist das. Und so traurig.

Kommentare   

+1 #7 Walter Murschitsch 2013-08-12 17:42
zitiere I weiss NIX:
zitiere killercat:

Seit also die Migranten-Gewalt politisch hoffähig ist ...

Wer?
Wann?
Wo, in welchem Medium?
Bitte sofort konkret an den medialen Pranger!!!


" I weiss NIX " Das ist wieder so ein Realitätsverweigerer, entweder ist er blind oder taub, oder er weiss wirklich nix, wie sein Name schon sagt, dann ist er ganz einfach BLÖD!
+4 #6 Loki 2013-06-08 17:01
Speziell wir einheimischen Österreicher brauchen wieder ein "mehr" an "Gewaltkultur". Speziell Selbstverteidigung ( mit und/oder ohne Waffe ) sollte vermehrt gesellschaftsfähig gemacht werden. Ich habe eine ganze Zeit lang einen Kurs in israelischer Selbstverteidignung in einem Fitnesstudio in Graz besucht. War sehr effektiv, aber körperlich ordentlich anstrengend. Was mir aber am besten gefallen hat war die Geisteshaltung. Es wurde uns gelehrt: " Aufgeben ist keine Option". Oder: " Wenn der Gegner eine Attacke setzt, kommen 10 zurück! Nicht zwei oder drei, nein, ZEHN!"
DAS nenne ich Kampfgeist!
Übrigens: Erfunden wurde diese Art der Selbstverteidigung, genannt KRAV MAGA von einem altösterreichischen Juden, Imrich Lichtenfeld. Der war in den 30er Jahren Polizist und Vereinssportler (Boxen, Ringen, Schwimmen) in Bratislava. Ist dann 1940 nach Palästina ausgewandert und war der erste Nahkampflehrer der israelischen Armee nach dem Krieg.
Sein Kampfgeist möge zu uns nach Österreich zurück kommen!
+3 #5 Manfred Nemeth 2013-06-02 09:11
zitiere I weiss NIX:

Ja - dumme, niedrige Gewalt...


Gewalt ist nicht dumm, richtig und zur Selbstverteidigung angewandt ist sie OK. Hätte Dich gerne an der Stelle des unbewaffneten Soldaten gesehen, wie Du dem radikalen Moslem sein Vorhaben ausreden willst.
Bin mir sicher du würdest schlagartig Deine Einstellung zu Waffen in Privatbesitz und Gewaltanwendung ändern.
+3 #4 Gerhard M. 2013-05-29 18:02
Es gibt so schöne Mittel um alle Gewalttäter in die Schranken zu weisen.

Mörder: Die selbe Tötungsart anwenden, wie der Mörder beim Öpfer.

Vergewaltiger: Ihn einmal selbst von 20 Vergewaltigern vergewaltigen lassen.

Kinderschänder: Hoden und Penis abschneiden, wie bei den Eunuchen.

Ich wette, dass bringt jeden zur Räson.Als besonderen Genuss, alle oben genannten Gruppierungen müssen sich natürlich die Urteile live ansehen.
-15 #3 I weiss NIX 2013-05-27 13:52
Zitat:
Gewalt ist die Lösung, sie ist sogar die beste Lösung. Und sie war schon immer die Lösung, wir haben nur darauf vergessen.
Warum denn so dogmatisch?
Natürlich ist Gewalt ein Mittel, das gerne und oft auch gut in einem Konflikt eingesetzt wird.
Ja - dumme, niedrige Gewalt ist meist am effektivsten mit Gewalt (angedroht oder gleich ausgeführt bei Gefahr in Verzug) beantwortet oder sogar gebannt.

Aber "heiligsprechen" würde ich die Gewalt nicht, speziell wenn ich bzgl. Waffenrechte etwas verändern möchte.
-21 #2 I weiss NIX 2013-05-27 11:08
zitiere killercat:

Seit also die Migranten-Gewalt politisch hoffähig ist ...

Wer?
Wann?
Wo, in welchem Medium?
Bitte sofort konkret an den medialen Pranger!!!
+34 #1 killercat 2013-05-27 06:58
Was in London passiert ist, was in Paris versucht wurde, geschieht bei uns (in kleineren oder auch vergleichbaren Ausmaßen) jeden Tag.

Seit also die Migranten-Gewalt politisch hoffähig ist, sollten nicht nur Soldaten, sondern wir alle nicht unbewaffnet herumgehen. Im Gegenteil: Bereits in Schulen müsste das Schießen gelehrt werden! Und wer denkt, man könne die gewaltbereiten Einwanderer "umerziehen", der ist ...
Naja. Katze will nicht eingesperrt werden und lässt daher den Satz unbeendet.

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