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Sicherheit

Neues von der Prügelpolizei

 

Neues von der Prügelpolizei
 
Nicht was man denkt. Die Polizei prügelt nicht, sie wird verprügelt. Diesmal vor einer Disco. Ein 19jähriger „verpaßte einem Polizisten eine Tracht Prügel“. So kann man das lesen und man liest das leider ziemlich häufig in der letzten Zeit.
Es ist unfaßbar. Ein Polizist läßt sich verprügeln, erleidet womöglich Verletzungen und es passiert nichts. Überhaupt nichts.
Unsere Sicherheitspolitiker und die Herrschaften mit den goldenen Krägen schauen hier mit großen Kinderaugen zu und machen nichts. Das ist ein unglaublicher Skandal.
Wir leben in einem Land, wo so etwas auf der Tagesordnung steht. Dauernd wird uns vorgelogen, daß dieses Land ein sicheres Land sein soll und diese Politnaivlinge lassen es zu, daß Polizisten geschlagen, verletzt und beleidigt werden. Statt daß man unseren Polizisten den Rücken stärkt, sie verteidigt und sie vor solchen Übergriffen beschützt – in Wirklichkeit sie sich selber beschützen läßt – behindert man sie wo es geht, winkt mit Disziplinarverfahren und knickt ein vor einer Pressemeute und den ganzen widerlichen NGOs samt der Amnesty und ihrem patzigen Patzelt.

Ich finde, das sollte ein Ende haben. Heuer wäre Gelegenheit dazu. Unsere Sicherheitspolitiker lassen uns im Stich, sie lassen aber vor allem ihre eigenen Leute im Stich. Ändern wird sich das nicht mehr, daher müßten wir ganz einfach diese Politiker auswechseln. Das geht – auch wenn man es bis jetzt nicht probiert hat.

Kommentare   

+5 #14 Guest 2013-03-07 19:02
zitiere 6mmBR:
Das Problem ist das man uns, das Volk, entwaffnen und duckmäuserisch machen will. Die Legitimation eine Waffe zu führen wird nahezu unmöglich gemacht. Selbst ohne Waffe, sprich sollte jemand eine Selbstverteidigung beherrschen und das dem kriminellen Angreifer nicht sagen, kann das ebenfalls böse (für das eigentliche Opfer) enden.
Was hier auf politischer Ebene passiert ist regelrecht zum ko...
Ich hoffe darauf das diese Rot/Grün/Schwarz Unfähigparteien abgewählt werden! Lieber früher als später.


Siehe hier,ein bisschen ironisch ausgedrückt, aber leider nicht nur in Österreich so, ermöglicht durch Rot/Grün/Schwarz Parteien,und Caritas! :angry:

http://www.pic-upload.de/view-18419047/Schnauze-B--rger.jpg.html
+4 #13 Guest 2013-02-09 19:28
zitiere realist:
zitiere AlbrechtD:


[...] dann werden wir uns selbst schützen müssen. Und das können wir!


Bitte, wie???


Also ich würde der FPÖ empfehlen, das nächste Jahr auf die Hilfe der Polizei zu verzichten und einen eigenen Ordnerdienst zu organisieren. Zum Teil professionell gemietet, zum Teil selbst aufgestellt, sollten sich schon 500 Mann hoch ausgehen. Dann bräuchte die Polizei überhaupt nicht mehr ausrücken. Dafür hätte natürlich die Rettung mehr zu tun, und sämtliche Spitäler sollten einen effizienten Nachtdienst organisieren. Kreuzungen würden, mehr privat weniger Staat, kostensparend geräumt, alle Taxis könnten wie bei jedem anderen Ball auch bis vor die Eingangstüre der Hofburg zufahren, kein Ballgast käme zu Schaden. Der Besuch des Balls wäre noch besser, die Umwegrentabilität gewaltig. Kosten gespart und Steuereinnahmen gesteigert. Soweit die Theorie.
Praktisch hat die Polizei vor jeder Art von Eigeninitiative eine Heidenangst und wäre plötzlich sehr emsig und akkurat im Dienst, wenn es auch nur deswegen wäre zu vermeiden, daß ein paar Hundert vermummte Gewalttäter nicht mal endlich hochverdient eine ordentlich vor den Latz kriegen. Wie auch immer: Das Ergebnis wäre das gleiche: Kreuzungen wären geräumt, Taxis hätten freie Fahrt und die Ballgäste die ungetrübte Abendunterhaltung.
+5 #12 Guest 2013-02-08 11:52
Zit. Dr. Z.:
Es ist unfaßbar. Ein Polizist läßt sich verprügeln, erleidet womöglich Verletzungen und es passiert nichts. Überhaupt nichts.Unsere Sicherheitspolitiker und die Herrschaften mit den goldenen Krägen schauen hier mit großen Kinderaugen zu und machen nichts. Das ist ein unglaublicher Skandal.

Die Goldkrägen haben in den letzten Jahrzehnten doch nur das umgesetzt, was ROT/GRÜN und alle linken Medien, also fast alle, wollen:


Seit 1988, als die Opernballdemo von Demonstrantenseite das
erste Mal so richtig eskaliert ist und der damals für den 1. Bezirk zuständige Polizeioberst Neugeborn den Platz von "seinen" Polizisten mit Gewalt räumen ließ, ging es nur mehr bergab.

Bei letzten FPÖ-Ball sah man ja, wohin das alles noch führt.
Die Demo-Teilnehmer mit ihrem Gesichts.- o. Kälteschutz oder noch besser ausgedrückt, mit ihrer Vermmumung, auch bekannt als der schwarze Block, können tun und lassen, was sie wollen, es wird von Polizeiseiten nur zugeschaut (Schlagwort Deeskalation) von Leuten wie dem Pol. Präs. PÜRSTL und dann von diesem noch versucht, die Schuld an den heftigen Ausschreitungen den Ballveranstaltern in die Schuhe zu schieben.

Polizisten werden von oben herab zu Prügelknaben degadiert und die Linken klatschen dazu mehr als nur beifällig:-(

Es kann nur eine Antwort darauf geben.
-1 #11 Guest 2013-02-07 09:53
zitiere AlbrechtD:


Und wenn man diese Politiker nicht auswechseln kann, weil der mobile vulgus sie wiederum gewählt hat, dann werden wir uns selbst schützen müssen. Und das können wir!


Bitte, wie???
+10 #10 Guest 2013-02-06 16:19
zitiere realist:
Sie handelt nicht aus Willkür, sondern im Auftrag der Politik, welche die relevanten Gesetze beschlossen hatte.


Schon richtig, bleibt nur die Frage, wer so eine Arbeit freiwillig überhaupt noch machen möchte?

Ich denke der Polizeibeamte auf der Straße wird dann zum Sündenbock der Politik, weil er auf gewissen Weise alles darstellt, was bei uns falsch läuft. Und da bei uns inzwischen sehr viel falsch läuft, wird es sicher erst einmal nicht besser werden. Unfair ist es aber alle mal, denn was kann der Polizist auf der Straße dafür, dass wir einen Überwachungs-Verbots-Und-Genterwahnisstaat geworden sind? Sicherlich dienen die Beamten einem System, von dem heute kaum noch jemand wirklich überzeugt ist. Nur liest der Beamte auf der Straße nicht des Bürgers E-Mail und überwacht auch ganz sicher nicht unsere Telefone, das machen ganz andere. In dem zuvor genannten System stecken wir aber auch als Bürger alle mit drinnen, deshalb muss man sich selbst fragen, ob uns die Polizei doch noch mehr hilft als schadet. Wenn ich ab und zu mitbekomme, wie sich Polizisten beruflich mit Menschen abgeben müssen, die ich nicht einmal mit drei Lagen Handschuhen anfassen würde, dann bis ich persönlich doch recht froh, dass jemand für vergleichsweise wenig Geld, diese Arbeit macht.
+5 #9 Guest 2013-02-06 16:08
Zu Realist: Mein Kommentar ist zynisch und herausfordernd gemeint. Ich habe das so formuliert, weil mir ein Polizist erzählt hat, dass sein Postenkommandant "angefressn" ist, wenn seine Beamten mit zuwenig Bußgeld nachhause kommen. Ich weiß das die Polizei den Auftrag zur sog. Verkehrsbekämpfung hat, aber schlussendlich gibt es auch noch das ermessen des jeweiligen Beamten. Das Auftreten der Beamten ist oft halt nicht so, wie sich das der Bürger erwartet.
-1 #8 Guest 2013-02-06 14:51
Gerald Lacher: "Leider haben unsere Gesetzeshüter aber den Auftrag, Bußgelder nachhause zu bringen...".

Das ist so nicht richtig und polemisch. Die Polizei hat u.a. auch den gesetzlichen Auftrag der Straßenverkehrsordnung Geltung zu verschaffen. Dazu steht ihr ein Katalog an möglichen Strafen, von der Abmahnung bis zur Anzeige, zur Verfügung. Sie handelt nicht aus Willkür, sondern im Auftrag der Politik, welche die relevanten Gesetze beschlossen hatte.
+11 #7 Guest 2013-02-06 10:41
Folgendes soll auf keinen Fall eine Entschuldigung oder als Rechtfertigung verstanden werden! Die Polizeibeamten sollten aber doch auch das Gefühl vermitteln für uns da zu sein. Leider haben unsere Gesetzeshüter aber den Auftrag, Bußgelder nachhause zu bringen und des öfteren soll schon vorgekommen sein, dass die Beamten der Exekutive einen ausgeprägten Hang zur arroganz an den Tag legten! Ein Armutszeugnis ist es aber allemal, das ein Polizist verprügelt wird und dieser sich aus Scheu vor einem Disziplinarverfahren sich nicht wehrt! Ein Polizist sollte schon in der Lage sein so ein Bürschchen in den Griff zu kriegen, ohne dass er Konsequenzen fürchten muß. Wo leben wir denn, im Kasperltheater?
+17 #6 Guest 2013-02-06 07:17
Als an Lebensjahren alter Realist und Kenner der österreichischen politischen Realität mache ich mir, wenngleich ich zur "Auswechslung" dieser Politiker meinen (Wahl-)Beitrag leisten werde, keine Hoffnungen!
Und was den tätlichen Angriff auf einen (Polizei-)Beamten im Verlaufe einer Amtshandlung betrifft, sollten die Strafsätze (etwa für die §§ 84 und 270 StGB) drastisch erhöht werden!
Was aber nur nützt, wenn die Richter im Verlauf des Strafverfahrens nicht alle (un-)möglichen Milderungsgründe für den Täter geltend machen!
+20 #5 Guest 2013-02-06 03:07
Früher, in den 60er oder 70er Jahren war das anders. Da hat sich jeder sehr gut überlegt, ob er mit der Polizei andrehen will oder nicht. Denn die (ungeschriebenen) Spielregeln waren klar: einen Polizisten zu schlagen oder gar zu verletzten hatte zur Folge, daß man gleich darauf am Revier fürchterlich vermöbelt wurde, im besten Fall noch mit dem nassen Fetzen. Daher kamen Übergriffe auf die Polizei nur sehr selten vor, man hatte Respekt vor den Beamten. Heute ist Respekt ein Fremdwort. Heute brauchen wir in jedem Spital Securities, aufgebrachte Eltern prügeln Lehrer, Halbstarke im Rudel jederzeit gerne Polizisten. Eigentlich seltsam, nach vielen Jahrzehnten fortschrittlicher Pädagogik und gewaltloser Erziehung haben wir eine Jugend, die noch nie gewalttätiger war als heute.

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