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Nomaden sind Nomaden. Wundert Euch nicht!

Ein Nomade zieht weiter, wenn es dreckig genug ist. Was weggeschmissen worden ist, bleibt liegen. Die Umwelt ist groß genug.

Daher dürfen wir uns nicht wundern, daß alles so verdreckt ist, wenn die Nomaden dort gehaust haben. Es liegt in der Natur und erzogen wird nicht. Und wenn es gar zu arg verdreckt ist, zündet man das Ganze eben an. Die Nicht-Nomaden werden schon wieder saubermachen. Löschen aber dürfen sie nicht.

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Der Tod einer Richterin

 

Fand in den USA statt. Normalerweise nicht interessant hier bei uns. Aber immerhin: Sie war vom Obersten Gerichtshof, hatte also auch eine politische Bedeutung. Der „Kurier“ nennt sie eine liberale Justiz-Ikone und hier haben wir auch den Grund für die Aufmerksamkeit, die das bei uns findet.

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Religiöses

Ein Erzbischof von Olmütz

Ein Erzbischof von Olmütz

 

Die Geschichte erzählt Roda Roda. Als Theodor Kohn zum Erzbischof von Olmütz gewählt wurde, das war 1892, wurde das dem Kaiser Franz Josef gemeldet. Das war damals nach Kirchenrecht vorgeschrieben. Der Kaiser hat nach Erhalt der Mitteilung gemeint:

„Na hoffentlich ist er wenigstens getauft!“

 

 

Er war getauft. Und der Kaiser war nicht ganz ohne Humor.

Ich weiß nicht, warum mir das gerade jetzt eingefallen ist.

 

Kommentare   

+5 #3 Walter Murschitsch 2013-11-18 17:42
„Na hoffentlich ist er wenigstens getauft!“

Er war getauft. Und der Kaiser war nicht ganz ohne Humor.
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Wahrscheinlich dachte der KFJ dabei an den echten " OLMÜTZER QUARGEL "
+15 #2 Tecumseh 2013-11-18 14:09
Ich bin zwar kein Monarchist, aber vorm "Alten Herrn" habe ich Respekt!
Von seiner Arbeitseinstellung und Tageseinteilung könnten sich so manche heutigen PolitikerInn eine große Scheibe abschneiden!
+16 #1 Gustav 2013-11-18 14:06
Damals an den Kaiser und heute an die Bundesregierung, same old same old. Der neuer Erzbischof und Roda Roda haben etwas gemeinsam: Sie waren beide Soldaten.

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