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Ich war kein Kriegsflüchtling!

In einer Zeitung, die sich erfrecht, so zu heißen wie unser Land, verkündet unsere neue mohammedanische Justizministerin, sie sei ein "Kriegsflüchtling" gewesen oder vielleicht sei sie es immer noch. Als ich Kind war, war überall Krieg und als er aus war, kamen die Russen, was auch nicht viel anders gewesen ist. Wohin also hätte ich flüchten können? Und Justizminister biin ich auch nicht geworden.

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Die Billion der Frau Von der Leyen

 

Keiner kann sich unter einer Billion wirklich etwas vorstellen. Das ist ein Glück für die EU und das ist auch ein Glück für die Frau Von der Leyen. Billion klingt ja so wie eine Million und das ist etwas, das die EU aus dem Westentaschel zaubert. So mir nix, Dir nix. Dort eine Million, dort noch eine und schon ist einmal eine Milliarde fertig. Tausend Millionen sind das, meine Herrschaften. Tausend! Und noch einmal tausend Milliarden sind eine Billion. Das ist das, was die Unglücksfigur Von der Leyen von uns haben will.

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Politik

Die Tränen der Frau Fekter

Die Tränen der Frau Fekter

 

Die ehemalige Finanzministerin und die noch ehemaligere Innenministerin ist eine Frau, die nicht leicht weint. Aber sie hat geweint, als sie von ihrem Amt Abschied nehmen mußte. Gekränkt? Traurig? Wehmütig? Das sind keine Kategorien, die eine Frau Fekter zum Weinen bringen können. Das glaube ich zumindest.

Die Erklärung für die Tränen der Ministerin liegt wo anders: Wenn ein Finanzminister nicht mehr Finanzminister ist, scheidet er (sie) aus dem Gouverneursrat des ESM aus. Das ist, wie wir wissen, der Europäische Stabilitätsmechanismus, die größte Geldvernichtungsmaschine aller Zeiten. Die Finanzminister der Teilnehmerstaaten sind da im Gouverneursrat drinnen.

Diese Gouverneure sind nicht nur völlig immun, sie bestimmen auch ihre Bezüge selbst und diese Bezüge sind auch geheim, außerdem sind sie steuerfrei. Das kriegt man also bar auf die Kralle, wie das eben bei so mafiösen Strukturen üblich ist. Das Finanzamt hat davon keine Ahnung und darf auch nicht mitnaschen. Sagen darf man auch nichts. Vor allem die Steuerzahler haben nicht das Recht zu fragen und wenn sie doch fragen, erfahren sie nichts. Wunderbar.

Das also hat die Frau Fekter verloren und das hat sich jetzt der Parteifreund Spindelegger unter den Nagel gerissen.

Ich muß sagen, auch einem so hartgesottenen Bösewicht wie ich es einer bin, würden da die Tränen waagrecht aus den Äuglein schießen.

 

Und was kriegt jetzt der Spindelegger für den Fußtritt, den er der Fekter verpaßt hat?

Ich weiß es nicht und er sagt auch nichts. Man ist auf Schätzungen angewiesen und ich schätze einmal, das es wahrscheinlich so etwa 50.000 € im Monat sein werden. Mit weniger werden sich die Herrschaften sicher nicht zufriedengeben. Wären also 600.000 im Jahr, und vielleicht gibt’s sogar Weihnachtsgeld. Noch einmal: steuerfrei und auch keine Krankenkasse. Diese Bonzen verteilen ja monatlich Milliarden, da kommt es auf die paar Netsch nicht an.

Wie wäre es mit einer parlamentarischen Anfrage an den Herrn Neu-Finanzminister? Entweder sagt er es oder er sagt es nicht – beides wäre schlecht für ihn. Vielleicht findet sich jemand, der das fragt. Die Frau Fekter braucht man nicht zu fragen, die wird sich schwer hüten, was auszuplaudern. Die hat ja ihr Geld schon eingesteckt. Auch steuerfrei.

Kommentare   

+8 #7 Walter Murschitsch 2014-01-01 17:47
[quote name="Malermeister Schiele"]Ich will hier niemandem die Neujahrsstimmung verderben, aber weil ich grad drüber gestolpert bin und es zu meinem Vorpost passt:

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Ich kann Sie beruhigen, die Neujahrsstimmung wurde uns schon von den obengenannten gründlichst verdorben!

Mfg.
Walter Murschitsch
+14 #6 Malermeister Schiele 2013-12-31 15:38
Ich will hier niemandem die Neujahrsstimmung verderben, aber weil ich grad drüber gestolpert bin und es zu meinem Vorpost passt:

In Deutschland diskutiert man offener darüber:
"Kranke Asylbewerber werden für Kommunen zum Risiko
Transplantationen, Klinikaufenthalte für Bluter und langwierige Behandlungen überschritten oft die Leistungsfähigkeit von Kommunen. In Einzelfällen würden Kosten von 500.000 Euro im Jahr pro Patient fällig."
www.derwesten.de/politik/kranke-asylbewerber-werden-fuer-kommunen-zum-risiko-id8697521.html

In Österreich herrscht bei solchen Themen eine Mauer des Schweigens. Die zuständigen Ministerien blocken jede parlamentarische Anfrage dazu (meist von der FPÖ) ab. Die Zahlen gibt es schlicht nicht.
+15 #5 Malermeister Schiele 2013-12-31 13:55
Und diese verdammten Hochverräter auf ihren unverdienten gutgepolsterten Posten mit luxuriösen Pensionsansprüchen wollen uns weismachen, dass wir vom rumänischen/bulgarischen Armutszuwanderer "profitieren" werden: http://derstandard.at/1385172361597/EU-Kommissar-Deutschland-profitiert-vom-Zuzug-auslaendischer-Arbeitnehmer

Wo die Kommunen heute schon am Ende ihrer Kräfte sind, finanziell ausbluten: http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/appell-an-bund-laender-und-eu-staedtetag-besorgt-ueber-armutseinwanderung-12080995.html

Es wird zwangsläufig immer weniger für die eigenen Leute da sein - Politiker, NGOs etc. natürlich ausgenommen.

“Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten,
vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott.

Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten,
dann richtet das Volk und es gnade euch Gott.”
Carl Theodor Körner

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Edit) In der Aufregung ganz vergessen: Guten Rutsch! :-)
+15 #4 Walter Murschitsch 2013-12-31 09:36
zitiere Rainer:
zitiere Walter Murschitsch:
...was ist eigentlich mit unseren Goldreserven die ins Ausland verbracht wurden? Oder ist das auch schon weg, wie auch die Deutschen Goldreserven?


Wenn man im Lexikon unter "weg / verschwunden / unauffindbar" nachschlägt kommt ein Bild unseres Goldes.
Kleiner Sarkasmus zum Jahresausklang.

Beste Grüße und Guten Rutsch
Rainer

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Auch ich wünsche Ihnen, und allen Mitkommendatoren einen Guten Rutsch ins Neue Jahr!
+18 #3 Georg Zakrajsek 2013-12-31 09:33
Das mit dem Gold wird demnächst thematisiert. Es kommt auch Ende Jänner ein Buch heraus, das wir wahrscheinlich im Planters vorstellen werden.

Ich denke, von unserem Gold können wir uns verabschieden. Die Nat.Bank verweigert jedenfalls eine Kontrolle. Man kann sich daher einen Reim darauf machen.
+19 #2 Rainer 2013-12-31 00:54
zitiere Walter Murschitsch:
...was ist eigentlich mit unseren Goldreserven die ins Ausland verbracht wurden? Oder ist das auch schon weg, wie auch die Deutschen Goldreserven?


Wenn man im Lexikon unter "weg / verschwunden / unauffindbar" nachschlägt kommt ein Bild unseres Goldes.
Kleiner Sarkasmus zum Jahresausklang.

Beste Grüße und Guten Rutsch
Rainer
+22 #1 Walter Murschitsch 2013-12-30 23:57
Wie wäre es mit einer parlamentarischen Anfrage an den Herrn Neu-Finanzminister? Entweder sagt er es oder er sagt es nicht – beides wäre schlecht für ihn. Vielleicht findet sich jemand, der das fragt. Die Frau Fekter braucht man nicht zu fragen, die wird sich schwer hüten, was auszuplaudern. Die hat ja ihr Geld schon eingesteckt. Auch steuerfrei.
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Ja, wenn man das so liest, was ist eigentlich mit unseren Goldreserven die ins Ausland verbracht wurden? Oder ist das auch schon weg, wie auch die Deutschen Goldreserven?

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