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Die Milliarden-Uschi unterwegs

Und jetzt war sie auch in Wien. Klein und gstopft, wie wir Wiener sagen. Aber bedeutende Menschen waren ja nie groß. Der Hitler war nicht groß, der Stalin auch nicht und auch nicht der Napoleon. Den Mussolini kann man überhaupt vergessen, der war ja noch kleiner als der Hitler.

Aber gut. Sie hat uns Milliarden gebracht.

Nur, mir kommt vor, als hätte wir Österreicher die Milliarden ohnehin schon an die EU abgeliefert. Stimmts nicht?

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Gute Nachrichten aus Texas

 

Erstens einmal haben die Texaner den Corona-Unsinn nicht mitgemacht, wie viele andere US-Bundesstaaten auch. Das ist schon was und wir alle haben inzwischen erfahren, daß die Vereinigten Staaten weitgehend masken- und coronafrei sind. Vernünftige Leute, freie Leute, während bei uns in Europa der Corona-Wahn und der Klima-Wahn grassiert und den Menschen hier die letzten Freiheiten raubt. Aber die EU will es so und man muß sich nur die hier Regierenden anschauen, dann weiß man woran man ist. Die kleine Greta und die Langstrecken-Luisa sind beste Beispiele dafür und auf die kommenden Wahlen dürfen wir hier auch sehr gespannt sein.

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Politik

Wiederbelebung einer politischen Leiche

Wiederbelebung einer politischen Leiche

 

Versucht zumindest die „Krone“. Hoffentlich klappt es nicht und der EU-Frankenstein namens Hans-Peter Martin bleibt unbelebt.

Aber anscheinend geht es doch schon los. Die „Krone“ berichtet über Brüssel und stellt die EU (also Brüssel) „ auf den Prüfstand“.

Und da darf der allseits unbeliebte Aufdecker Hans-Peter Martin nicht fehlen. In dem Artikel werden seine „Verdienste aufgezählt“, also das, was er aufgedeckt hat, nicht das, was er als EU-Abgeordneter selber eingesackelt hat.

Das letzte Mal hat es ja funktioniert und der „Krone“-Liebling hat einen schönen Erfolg eingefahren. Dann hat man außer Streitereien, Klagen und gegenseitigen Beschuldigungen nichts mehr gehört. Aber die EU-Wahl rückt näher und die „Krone“ will es anscheinend noch einmal probieren.

Ob die Wähler wieder so blöd sein werden und dem Hans-Peter ihre Stimme geben, bleibt abzuwarten.

 

P.S.: Briefe an die „Krone“, daß man den Herrn Martin und diese durchsichtige Propaganda für ihn nicht schätzt, wären nützlich. So einer soll wirklich nicht in einem Parlament sitzen. Nicht einmal wenn die „Krone“ das will.

Kommentare   

+18 #4 Werner Zimmermann 2013-12-14 09:40
zitiere Walter Murschitsch:

Nachtrag: Das was mit Wissenschaftsminister Karlheinz Töchterle
gemacht wurde, ist einfach unfaßbar und unverschämt.Er war als einziger ein heller Lichtblick unter den ganzen Polit Versagern der vergangenen Koalition! Und dieser Martin ist ein FLATUS IN SILVA zu diesem SIR "Karlheinz Töchterle"!


Kann ich nur unterschreiben - Bestätigt aber, dass Leistung und (fachliche) Kompetenz für den "Beruf" Politiker" KEINE Relevanz mehr haben. Für was auch, ein nettes, gewinnendes Lächeln, eine antrainierte Stimme und ein bisschen Choreographie - Voila, ein neuer Star ist geboren! Arbeiten - das macht das teure Beraterteam
+16 #3 Dieter Dorner 2013-12-13 21:02
Nicht einmal die "Krone" kann diesem demaskierten Kasperle zu einem weitern Auftritt in Europa verhelfen
+18 #2 Eugen Gerber 2013-12-13 19:53
Welches Kalkül der Krone es sein mag diesen Kasperl zu promoten erschließt sich mir allerdings nicht.
+27 #1 Walter Murschitsch 2013-12-13 19:24
Zitiere Dr. Zakrajsek!

Ob die Wähler wieder so blöd sein werden und dem Hans-Peter ihre Stimme geben, bleibt abzuwarten.
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JAWOHL !
Sie waren sich ja auch nicht zu blöd diese Bananen-Repuplik - Regierung wiederzuwählen! Siehe: Sebastian Kurz als Außenminister!!!

Nachtrag: Das was mit Wissenschaftsminister Karlheinz Töchterle
gemacht wurde, ist einfach unfaßbar und unverschämt.Er war als einziger ein heller Lichtblick unter den ganzen Polit Versagern der vergangenen Koalition! Und dieser Martin ist ein FLATUS IN SILVA zu diesem SIR "Karlheinz Töchterle"!

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