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Wo die Antisemiten zu Hause sind

Sogar unser Präsident weiß es, sagt es aber nicht. Er sagt es auch nicht in Israel, wo es am Platz gewesen wäre. Das Buch von der Frau Wiesinger hat er nicht gelesen, wird es sicher auch nicht tun. Wiesinger schreibt darin von einer Kollegin, die mit ihren mohammedanischen Schülern nicht mehr nach Mauthausen fährt, weil diese dort "Heil Hitler!" schreien und sie sich dafür verantworten muß. Wir alle wissen also, wo der Antisemitismus zu Hause ist. Sagen dürfen wir es aber nicht. Ist das jetzt schon Antisemitismus? Ich lese still meinen Koran und halte auch den Mund.

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Eine Morddrohung im Knopfloch

 

Wer noch immer keine Morddrohung bekommen hat, ist nicht dabei. Die Frau Justizminister ist, wie sie sagt, inzwischen auch stolze Besitzerin einer Morddrohung und hat das entsprechend verkündet. Natürlich kriegt sie dafür, wie es scheint, eine komplette Cobra-Bewachung, damit sie noch wichtiger wird, als sie es bisher schon gewesen ist.

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Pädagogik

Recht schreiben und rechtschreiben

Recht schreiben und rechtschreiben

 

Rechtschreiben kommt ab. In den Schulen haben sich Ideologien breitgemacht, die den Schülern das richtige Schreiben und Lesen abgewöhnen wollen und es ist ihnen zum Großteil schon gelungen. Der Analphabetismus greift um sich. Schulabgänger können kaum einen fehlerfreien deutschen Satz schreiben, die Lesefähigkeit ist eingeschränkt. Hier werden die idealen Untertanen gezüchtet.

 Ein Schlag für die Kultur des Lesens und Schreibens war die jüngste Rechtsschreibreform. Bornierte Beamtenseelen haben das vollbracht, niemand hat dagegen was unternommen.

Ich schreibe immer noch nach der alten Rechtsschreibung und ich bleibe dabei.

 

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