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Gehts nicht mehr ohne Neger?

Gerade die "Feizeit"-Beilage vom "Kurier" durchgeblättert. Lesen kann man ja den Dreck nicht. Aber, was auffällt: Ohne Neger scheint es nicht mehr zu gehen. Ohne Neger ja, aber nicht ohne Negerinnen.

Klar, die sind ja schöner anzusehen als die meisten Neger. Aber wenn man sich die Werbeeinschaltungen und die Mode so durchsieht - ohne Negerinnen oder Negerkinder scheint es einfach nicht mehr zu gehen.

Welche Beimischungen da vertreten sind, kann man auch nicht sagen, darf es vielleicht auch gar nicht mehr. Aber eins stimmt: Je mehr Weiße bei den Negern dabei sind, desto fescher.

Ist das schon die Mischrasse, die uns Coudenhove-Calergi prophezeit hat? Wird sich herausstellen.

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Von den Jägern, von der EU, von den Waffen der Jäger und vom Waffenpaß

 

Wer dumm ist, den bestraft das Leben und wer zu spät kommt, den sowieso. Gorbatschow hatte recht. Wir sind ja recht spät in die EU gekommen und es war immer noch zu früh. Früh genug, um zu erkennen, was uns bevorstehen wird, aber leider zu spät, um zu wissen, was die EU wirklich ist.

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Medien

Sippenhaftung im „Kurier“

Sippenhaftung im „Kurier“

 

Diesmal ist es ein gewisser Andreas Schwarz, der auf der ersten Seite dieses Blattls Blödheiten von sich gibt. Er schreibt über den Terrorismus, hier speziell über die Boston-Bomber, die sich bekanntlich als Tschetschenen entpuppt haben. Aber: Herr Schwarz warnt vor Sippenhaftung und automatischer Kontrolle, denn nicht alle Tschetschenen seien so und wie wir gerade von Radio Arabella erfahren haben, sind sie ja recht friedlich, geradezu die reinsten Lamperln. Mit Tschetschenen leben – das ist die Zukunft unserer Gesellschaft und sollten da ein paar Leute in die Luft gesprengt oder erschossen werden, muß man das eben aushalten. Multikulti hat einen Preis und den werden und müssen wir gerne bezahlen.

Wie dumm ist der ORF? Wie dumm ist Ingrid Thurnher?

Wie dumm ist der ORF? Wie dumm ist Ingrid Thurnher?

 

Wer die letzte Sendung „Im Zentrum“ ORF 2 gesehen hat, konnte es miterleben. Eine recht fade Diskussion über die Attentate von Boston, wie immer unbeholfen moderiert von Ingrid Thurnher. Das plätscherte so dahin, krampfhaft bemüht, den Islam nicht wirklich zu erwähnen. Doch auf einmal brachte Ingrid Thurnher völlig zusammenhanglos das Scheitern der Waffengesetze ins Gespräch, die furchtbar vielen Toten, die durch Schußwaffen in den USA verursacht werden und setzte diese in Relation zu den – ach so wenigen – Opfern der tschetschenischen Bombenleger.

Mitten im Krieg

 

Mitten im Krieg
 
Das sind wir Gott sei Dank nicht mehr, aber Andenken an den Krieg, an die Zeit beim Bundesheer gibt es. Eine Militärwaffe, korrekt deaktiviert, verschweißt, aufgebohrt, kein Schuß kann mehr abgefeuert werden, erinnert an schöne oder weniger schöne Zeiten. Manche Menschen sammeln das, manche – ich eingeschlossen – wollen das weniger, denn eine Waffe, die nicht mehr schießen kann, stimmt mich traurig.

Mir ist kalt!

 

Mir ist kalt!
 
Schon die ganze Zeit und so kalt war es schon lange nicht mehr. Wenn man den Berichten trauen darf, haben wir seit Jahrhunderten den kältesten und längsten Winter. Ich brauche also dringend eine Erwärmung, am besten überhaupt gleich eine Klimaerwärmung.

Rückschritt in düstere Frühzeiten (OÖNachrichten 11.3.)

 

Rückschritt in düstere Frühzeiten (OÖNachrichten 11.3.)
 
Das prophezeit uns ein Herr Thomas Spang, Leitartikler bei den Oberösterreichischen Nachrichten. Anlaß seiner Besorgnis ist der Umstand, daß South Dakota die waffenfreien Zonen in den Schulen abgeschafft hat. Berechtigte dürfen also dort Waffen tragen und notfalls ihre Schüler beschützen. Eine vernünftige Reaktion auf die immer wieder stattfindenden Schulmassaker, bei denen die Opfer schutzlos einem wahnsinnigen Massenmörder ausgeliefert waren.