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Wetter legt ganze Landstriche lahm

Aber, aber, liebe "Krone"! Ist das nicht ein falscher Aufmacher? Was sagt denn da die Kromp-Kolb dazu? Und die Greta? Ach ja, die ist ja auf dem Schiff und segelt bereits Richtung Spanien.

Es dürfte also nicht heißen: "Wetter legt ganze Landstriche lahm" sondern richtig: "Klima legt ganze Landstriche lahm". Denn wir alle wissen: Wetter gibt es ja gar nicht, es ist das Klima, ihr Trotteln! Und wenn es schneit, ist das die menschengemachte Erderwärmung. Und wenn es regnet, genau so. Wenn es trocken ist - Wüste. Die Wüste lebt nicht, sie droht. Fragen sie die Wissenschaft und am besten eine Wissenschaftlerin. Ihr habt doch eine an der Hand! Schreibt doch jeden Tag!

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Ein bissel Grün mit einem bissel Schwarz und einem bissel Rot – das gibt türkis. Sie haben sich gefunden, die Grünen und die Türkisen, aber das war doch schon lange klar. Der Kurz glaubt, mit den Grünen besser fertig zu werden als mit den Blauen. Die fahren ja auch gar nicht nach Ibiza sondern bestenfalls nach Kuba oder nach Nordkorea. Und was sie dort treiben, gefällt allen, vor allem der „Krone“. Neuerdings.

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Licht für die Welt – Licht ins Dunkel

Licht für die Welt – Licht ins Dunkel

 

Einigermaßen penetrant die Werbung und die Spendenaktion für diesen guten Zweck. Der ORF geht mir dabei schon sehr auf die Nerven. Es ist natürlich äußerst verdienstvoll, in fernen Landen Blinde sehend zu machen und die Chris Lohner kenne ich schon recht lange und schätze sie auch sehr, beruht auf Gegenseitigkeit. Sie meint es ehrlich, davon bin ich überzeugt, sie hat auch schon viel Gutes getan.

Dennoch – einige Gedanken zur Entwicklungshilfe und zu solchen Spendenaktionen wären angebracht und ich mache sie hier öffentlich. Freunde werde ich mir damit nicht schaffen, will ich auch gar nicht aber manchmal muß man die Wahrheit sagen, auch wenn sie vielen nicht gefällt.

Als ich jung war, hat der Herr Katechet für die Negerkinder gesammelt. Die hießen damals so und jeder konnte zu Negern „Neger“ sagen, keiner hat daran Anstoß genommen. Also haben wir gesammelt. Stanniolpapier haben wir zur Kugeln zusammengerollt, brachte angeblich Geld für die Neger. Wie das gegangen ist, weiß ich bis heute nicht. Aber wir hatten ein gutes Gewissen danach und darauf kam es ja auch schließlich an.

Es hat sich nichts geändert. Aber das gute Gewissen wird weniger gut.

Wir spenden immer noch für Afrika. Die Kolonialisten, die angeblich am Elend dieses Kontinents schuld sind, haben sich längst verabschiedet, die Neger in die Freiheit und in die Selbständigkeit entlassen – und wir spenden immer noch für Afrika.

Afrika ist der reichste Kontinent auf dieser Erde – und wir spenden immer noch für Afrika.

Milliarden und Abermilliarden sind in dieses Land geflossen – und wir spenden immer noch für Afrika.

Es werden Ärzte geschickt, Lebensmittel, Helfer, Maschinen, Medikamente – und wir spenden immer noch für Afrika.

Es ist immer noch zu wenig. Afrika ist ein riesiges Faß, das keinen Boden hat, wo alles, was oben hineingefüllt wird, unten herausfällt und spurlos verschwindet. Afrika – das ist Krieg, Metzelei, Raub, Mord, Vergewaltigung, Diebstahl, das sind Kindersoldaten, verstümmelte Menschen, das sind Verhungernde, Verdurstende, Verseuchte und immer ist alles, was wir machen, was wir spenden, was wir helfen zu wenig, versickert, wird verwüstet, gestohlen, geraubt, veruntreut, zusammengerafft von organisierten Schwerverbrechern, dunkle Gestalten im Seidenanzug, die sich „Politiker“ schimpfen.

Wir sollten damit aufhören. Es nützt nichts. Manchmal muß man einsehen, daß alles vergebens ist, daß es nichts bringt, so weiterzutun, wie man es bisher getan hat.

Licht für die Welt, Licht für Afrika. Das Licht verlöscht, wenn es auf den dunklen Kontinent gebracht wird. Denn immer noch ist die Dunkelheit in Afrika stärker als unser Licht.

Und eins noch: Wenn wir diese Leute, die es geschafft haben, einen so reichen, so blühenden Kontinent zur ruinieren, zu uns hereinlassen, werden wir das gleiche Schicksal erleiden.

 

P.S.: Ich liebe Afrika, mindestens einmal im Jahr bin ich dort, manchmal öfter. Ich liebe auch seine Menschen – wenn sie dort bleiben, arbeiten und niemanden umbringen.

Kommentare   

+20 #6 Malermeister Schiele 2013-10-20 12:35
Die allgemeine Unfähigkeit starke Volkswirtschaften mit qualifizierten Bürokratien, gestützt von einer unabhängigen Justiz und einer durchsetzungsfähigen Exekutive zu entwickeln, wird durch *einen*, von aussen unmöglich zu beeinflussenden Faktor ins Unbewältigbare hin verschärft: die enorme Bevölkerungsexplosion in diesen Ländern!

Nigeria zb. wuchs in knapp 10 Jahren von 89 Mio. auf 140 Mio - das ist ein Plus von sagenhaften 55%!
Stand 2010: 152 Mio., d.h. allein in 4 Jahren sind da weitere 12 Mio. dazugekommen (jede Woche 250.000 Leute!).

Um dieses Chaos in den Griff zu bekommen, wäre der einzig zielführende Weg wohl tatsächlich eine Rekolonisierung; so bitter das den wir-sind-alle-gleich-Naiverln auch schmecken würde.

Damit würden wir uns auch diese "Flüchtlinge" ersparen, die nicht nur nichts mitbringen und sofort und dauerhaft unsere Sozialnetze belasten, sondern zu spürbaren Teilen enorme Gesundheitskosten verursachen - Stichwort: HIV, HepC...mitgebracht und natürlich auch weiterverbreitet...
+15 #5 Loki 2013-10-20 12:07
Lieber Dr. Z. !
Das sehe ich genauso. Ich lese gerade Ihre interessante Buchempfehlung über die Entwicklung der Gewalt in unserer Menschheitsgeschichte. Von dem Harvad -Professor Steven Piker. Daraus ziehe ich folgende Schlußfolgerung: Die Neger in Afrika sind ca 1000 Jahre kulturell hinter uns. Sie agieren wie wir im Jahre 1000 n. Chr. (mindestens!). Daher versagt auch unsere Hilfe. Sie müßen es selber schaffen, sich ins 21. Jahrhundert zu wurschteln. Diese kulturelle Leistung müßen sie selber erbringen, da können wir nur begrenzt helfen. Aus diesem Grunde versagt auch unsere jetzige Hilfe (wie von meinen Co Kommentatoren gezeigt wurde).
Daher empfehle ich der EU Folgendes:
Das Recht auf Asyl wird auf unbestimmte Zeit ausgesetzt. Jeder, der illegal europäischen Boden betritt, wird stehenden Fusses sofort zurückgeschickt. Sämtliche Entwicklungshilfe wird sofort eingestellt. Politische Hilfe und "Führungshilfe"(Berater) kann neu aufgenommen werden.
Was wären die Folgen:
1.) Das Flüchtlingselend wäre sofort beendet. Die Schlepper sind sofort arbeitslos.
2.) Es gibt keinen Ausweg mehr für die Neger. Sie MÜSSEN sich zusammenraufen und IHRE Probleme bei SICH SELBER lösen.
3.) Sie werden schneller zu einem zivilisierten Kontinent, als wenn wir so weiter machen würden wie derzeit.
4.) Bei uns in Europa sinkt die Abneigung gegen Fremde aus Afrika.
5) Die Gutmenschen werden als das vorgeführt was sie sind: Dumme Arschlöcher!
+22 #4 Malermeister Schiele 2013-10-20 02:15
Afrikanische Intellektuelle wünschen die Rückkehr des weissen Mannes: http://www.welt.de/kultur/article118718883/Warum-die-Weissen-nach-Afrika-zurueckkommen-sollen.html

Afrika könnte blühen - bei entsprechender Führung.

Hat man schon was von den heimischen Mohrenbräu-, Negerbrot- und Mohr-im-Hemd-Gutmenschversagern zu dieser famosen Idee gehört?
Die schnappen wahrscheinlich alle noch nach Luft...
+24 #3 Michael Heise 2013-10-19 23:43
Betr.: Link: Es handelt sich bei diesen sog. "Lampedusa" Negern überwiegend um kriminelle Sozialparasiten = Sie saugen + fressen!

Traumtänzer, grüne Naivlinge + komplette Vollidioten glauben natürlich, dass einfache Leute aus diesen Ländern solche Summen cash an Fluchthelfer löhnen (...).

Diese Rotbanner- Fahnenschwingenden sog. "Linksextremisten" wären bei ihren Vorbildern damals per Schnellgericht- ex- und hopp dem Genickschusskommissar zugeführt worden... Gute Nacht aus unserer schönen Stadt Hamburg!
+24 #2 Gustav 2013-10-19 21:18
Ich möchte keine Kriminellen mit Spendengeld bestochen wissen, nur damit ein Teil meiner Spende überhaupt die Möglichkeit hat anzukommen.

Von mir und meinem näheren Umfeld wird eine alleinerziehende Mutter mit zwei Kindern, deren Mann vor zwei Jahren gestorben ist, die mit drei Jobs für ihre Kinder sorgt, eine Spende erhalten. Sie versucht die Eigentumswohnung zu halten und den Kredit weiter zu bedienen. Und ich muss dafür nicht einmal den Kontinent verlassen, nicht einmal das Land, selbst den Bezirk nicht.

Wenn man so einer Familie z.B. die Stromrechnung bezahlt, bringt man tatsächlich Licht ins Dunkle. Helfen wir unseren Nachbar und den Menschen die uns tatsächlich umgeben und das am Besten nicht nur zur Weihnachtszeit.
+25 #1 Walter Murschitsch 2013-10-19 19:01
Kommentar Dr.Zakrajsek:

Und eins noch: Wenn wir diese Leute, die es geschafft haben, einen so reichen, so blühenden Kontinent zur ruinieren, zu uns hereinlassen, werden wir das gleiche Schicksal erleiden.


P.S.: Ich liebe Afrika, mindestens einmal im Jahr bin ich dort, manchmal öfter. Ich liebe auch seine Menschen – wenn sie dort bleiben, arbeiten und niemanden umbringen.
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Sie haben wie immer damit Recht! Aber die Links-Grünen Gutmenschen möchten ja am liebsten Europa
mit diesen Afrikanischen Flüchtlingen vollstopfen!

Hier ein aktueller Link:

http://www.unzensuriert.at/content/0014223-Linksextremisten-provozieren-Randale-wegen-Afrika-Fl-chtlingen-Hamburg

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