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Die Milliarden-Uschi unterwegs

Und jetzt war sie auch in Wien. Klein und gstopft, wie wir Wiener sagen. Aber bedeutende Menschen waren ja nie groß. Der Hitler war nicht groß, der Stalin auch nicht und auch nicht der Napoleon. Den Mussolini kann man überhaupt vergessen, der war ja noch kleiner als der Hitler.

Aber gut. Sie hat uns Milliarden gebracht.

Nur, mir kommt vor, als hätte wir Österreicher die Milliarden ohnehin schon an die EU abgeliefert. Stimmts nicht?

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Gute Nachrichten aus Texas

 

Erstens einmal haben die Texaner den Corona-Unsinn nicht mitgemacht, wie viele andere US-Bundesstaaten auch. Das ist schon was und wir alle haben inzwischen erfahren, daß die Vereinigten Staaten weitgehend masken- und coronafrei sind. Vernünftige Leute, freie Leute, während bei uns in Europa der Corona-Wahn und der Klima-Wahn grassiert und den Menschen hier die letzten Freiheiten raubt. Aber die EU will es so und man muß sich nur die hier Regierenden anschauen, dann weiß man woran man ist. Die kleine Greta und die Langstrecken-Luisa sind beste Beispiele dafür und auf die kommenden Wahlen dürfen wir hier auch sehr gespannt sein.

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Abgesandelt

Abgesandelt

 

Die „Salzburger Nachrichten“ sind total abgesandelt. Einst ein stolzes, gescheites Blatt, konservativ, gut recherchierend mit hervorragenden Journalisten versehen. Und jetzt?

Ein trauriges Beispiel für den Niedergang dieser Zeitung ist der am 24.9. erschienene Artikel eines gewissen Fritz Pessl, ein Stümper von hohen Graden, der für seinen Bericht über das Waffengesetz anscheinend nirgends nachgesehen hat und gefragt hat er schon gar keinen. Ist sich anscheinend zu gut dafür.

Die einzelnen Fehler kann ich gar nicht alle aufzählen. Es ist eine Schande.

Und so etwas treibt sich bei den einstmals angesehenen „Salzburger Nachrichten“ herum, darf schreiben und veröffentlichen, ohne daß ihm ein Verantwortlicher den Artikel um die Ohren haut.

Die Zeitung einfach nicht mehr zu kaufen, nützt nichts. Unsere Regierenden halten sich Zeitungen, sie zahlen sie, sie subventionieren sie, sie kaufen sich die Meinung, die sie brauchen. Die Zeiten des Imre Bekessy sind wiedergekommen und niemand ruft: „Hinaus mit dem Schuft!“ Ich schon. Aber wer hört auf mich?

 

P.S.: Es ist schon eine Berichtigung heraußen. Wieder mit Fehler. Hoffnungslose Idioten.

Kommentare   

+4 #8 Loki 2013-10-03 11:49
OK !
Der "Originalartikel" ist höchstens eines: Originell :D
War das eine Generalprobe für den Villacher Fasching? Dann war es gut! Ich habe bei jeder Zeile herzlich gelacht!
Wenn der Artikel ernst gemeint war, dann... Gnade uns Gott...
Soviel Bullshit auf einem Haufen!
Wenn ein Hund auf diese Zeitung sein Häufchen setzen würde wäre trotzdem mehr Shit im Blatt,als auf dem Blatt !!! :P
+8 #7 Muster Maxmann 2013-10-02 22:52
Die "Salzburger Nachrichten" zehrten lange von ihrem guten Ruf als konservative, seriöse Zeitung. Tatsächlich ist das Blatt schon Mitte der 80er Jahre ins linksliberale Fahrwasser abgesandelt - und damit der früher so ehrwürdigen "Presse" nur ein paar Jahre zuvorgekommen.
+11 #6 Mike"The Bullet" 2013-10-02 08:32
So einen Blödsinn liest man nicht alle Tage. Und der Herr Grundböck vom Innenministerium will keine bewaffnete Bevölkerung. Kann ihm auch egal sein. Wenn es zu einem Ernstfall kommt, kann er sich mit den anderen Politfeiglingen in seinem Berg verstecken. Heuchlerbande, elendige!
+21 #5 erich 2013-10-01 16:57
Fritz Pessl ist meiner Meinung nach ein Sachunkundiger Klugsch...er der sich um jeden Preis Wichtig machen will!
Einfach Ignorieren und das Käseblatt einfach nicht kaufen
Da hilft der linkisch und wieder unprofessionell verfasste Reparaturartikel auch nichts mehr :-x
+17 #4 Gerald Lacher 2013-10-01 16:28
Das ist dann wahrscheinlich die versuchte Berichtigung.

http://www.salzburg.com/nachrichten/oesterreich/chronik/sn/artikel/meldungen-fuer-waffenregister-zurueckhaltend-76401/

Ist zwar nicht die Berichtigung, aber trotzdem interessant.
+17 #3 Gustav 2013-10-01 14:05
Das Hauptproblem sind die Leute, die Artikel unreflektiert aufnehmen und als Wahrheit akzeptieren, weil es ja schließlich in einer (bekannten) Zeitung steht. Die Verhältnismäßigkeit wird geprüft, jetzt haben wir es schriftlich.

Lustig wäre es, wenn man eine neue WBK beantragt und sich auf den Artikel in den SN beruft, ihn herzeigt und deshalb keinen Psychotest machen muss. Könnte vielleicht auch der eine oder andere Waffenreferent glauben. Frechheit siegt manchmal und so könnte man den Spieß einmal umdrehen. Was kann schon passieren, den Psychotest nachreichen?
+25 #2 Melin Tafro 2013-10-01 13:18
Ich darf mal den Link zum betreffenden Artikel einfügen:
http://search.salzburg.com/news/artikel.html?uri=http%3A%2F%2Fsearch.salzburg.com%2Fnews%2Fresource%2Fsn%2Fnews%2Fsn2407_24.09.2013_41-48905624

EDIT: Der Vollständigkeit halber noch dies: http://search.salzburg.com/news/artikel.html?id=35980378

MfG
+23 #1 Gerald Lacher 2013-10-01 12:40
Verplichtende Psychotests für Berichterstatter und Redakteure wäre eventuell eine Lösung. Bringt zwar auch nichts, aber bezahlen müssten die dafür wenigstens.

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