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Gehts nicht mehr ohne Neger?

Gerade die "Feizeit"-Beilage vom "Kurier" durchgeblättert. Lesen kann man ja den Dreck nicht. Aber, was auffällt: Ohne Neger scheint es nicht mehr zu gehen. Ohne Neger ja, aber nicht ohne Negerinnen.

Klar, die sind ja schöner anzusehen als die meisten Neger. Aber wenn man sich die Werbeeinschaltungen und die Mode so durchsieht - ohne Negerinnen oder Negerkinder scheint es einfach nicht mehr zu gehen.

Welche Beimischungen da vertreten sind, kann man auch nicht sagen, darf es vielleicht auch gar nicht mehr. Aber eins stimmt: Je mehr Weiße bei den Negern dabei sind, desto fescher.

Ist das schon die Mischrasse, die uns Coudenhove-Calergi prophezeit hat? Wird sich herausstellen.

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Die Duftmarke der Frau Swoboda

Die Duftmarke der Frau Swoboda

 

Die Marga Swoboda von der „Krone“ ist keine Freundin der Jagd, soviel ist sicher. Wer Tiere tötet, sie sogar noch ißt oder – besonders verwerflich – sich aus dem Fell einen Mantel oder eine Mütze machen läßt, hat ausgespielt bei der „Krone“ und bei der Marga ganz besonders.

Unter dem Titel „Die neue Duftmarke für den Waidmann“ deckt sie jetzt schonungslos auf, wie feige, ekelhaft, niederträchtig, heimtückisch und durchtrieben die Jäger sind. Die sprühen sich nämlich ab jetzt mit einer ganz neuen Erfindung ein, einem Deodorant, das den blutrünstigen Bambimörder nach Tanne riechen läßt. Und die scheuen Rehlein, die ja alle große unschuldige Augen haben, wie sie sonst nur die Arigona hat, „springen dann den Jägern direkt vor die Flinte“ und werden grausam abgemurkst.

Wie die Frau Swoboda duftet, weiß ich natürlich nicht, sie ist mir noch nie nahe genug gekommen. Ich nehme aber an, sie wäscht sich überall und dann verwendet sie wahrscheinlich ein Deodorant, wenn nicht außerdem noch dazu ein Parfüm, vielleicht Opium oder Chanel Nr. 5 oder noch was ärgeres.

Nur daß diese Duftmarke der Frau Swoboda nicht dazu dient, sie mit dem Odeur des Waldes zu camouflieren, sondern eher dazu, das edle Wild anzulocken, wer oder was immer das sein mag. Das haben die „Jägerinnen“ schon seit Ewigkeiten so gemacht und sie werden das weiter tun, solange es Menschen und Menschinnen gibt.

Es heißt also, sich vorzusehen. Die Marga Swoboda ist überall. Man wird sie aber riechen.

 

Nachtrag:

Wenn die Marga wüßte! Die Erfindung ist natürlich nicht neu. Seit vielen, vielen Jahren gibt es Düfte für die Jäger. Was alles, will ich hier gar nicht ausführen. Manches ist einigermaßen grauslich. Man könnte das recherchieren. Das ist aber nicht das Revier der Marga Swoboda. Aufpudeln genügt. Zumindest für die „Krone“.

Kommentare   

+2 #3 Oldie4711 2013-09-14 17:57
Hat denn jemand hier im Forum schon "das Parfum" von Süskind gelesen? Vielleicht hat ja dann die Marga etwas daran zu kiefeln! Kein einfacher Roman.
+12 #2 Tecumseh 2013-09-13 17:57
Anscheinend weiß die gute Marga nicht, wie Parfüm hergestellt wird!
+15 #1 Loki 2013-09-13 17:57
Auch ich liebe Tiere und bin natürlich für den Tierschutz. Ich bin noch kein Jäger, möchte aber einer werden. Mit Duftwasser besprühe ich mich nur wenn es zu irgendwelchen Anlässen geht. Die Jagd nach Frauen ist schon vorbei, bin schon verheiratet. Nachvollziehen kann ich das Gejaule der Frau Freiheit ( slawisch Swoboda ) nicht. Ein Reh, welches fachgerecht gejagt wird hat einen 10 mal schöneren Tod als ein Tier, welches zur Schlachtbank geführt wird. Sollte sie sich mal informieren. Fleischessen ist zutiefst menschlich. In der Evolution sind damals vor 3,5 Millionen Jahren die Menschenaffen/Affenmenschen/Bindeglieder ausgestorben, die sich von Grünzeug ernährt haben. Erst das Fleischessen hat unser Hirn wachsen lassen und uns zu Menschen werden lassen. Schon von daher sind mir Vegetarier etwas suspekt.

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