Aktuelles

Schon wieder ein neuer Nachbar

Und der ist in Not. Klar. Daher: Spenden, was geht. Wir müssen aber diesmal mehr spenden, weil die Beiruter Mohammedaner nichts von den Juden nehmen wollen. "Kein Geld von Juden!" heißt das jetzt. Und dafür müssen wir halt etwas mehr spenden, damit die Mohammedaner dort neuen Sprengstoff kaufen können.

Was in Beirut begonnen, wird auch bald zu uns kommen. Inschallah!

Neuester Beitrag

Ich bin ein Rassist!

 

Was alle ja immer schon gewußt haben werden: Jetzt gebe ich es zu: Ich bin ein Rassist. Aufgewachsen im besetzten Österreich, das damals „zurückgekehrt“ war in das Deutsche Reich. Unübersehbar warn wir am Heldenplatz, sagt schon der Herr Karl.

Weiterlesen ...

Suche

Newsletter

 

Um sich für den Newsletter anzumelden, schicken Sie bitte ein Mail mit dem Betreff „Anmelden“ an news@querschuesse.at.

 

Wer ist online?

Aktuell sind 110 Gäste und ein Mitglied online

Kultur

Filmszenen, die man nicht vergißt

Filmszenen, die man nicht vergißt

 

Wer Crocodile Dundee gesehen hat, wird die Szene nie vergessen, wo Dundee sein wirklich großes Messer zieht und mit den Worten: „Das soll ein Messer sein? Das ist ein Messer!“ einen Räuber in die Flucht schlägt.

Und wem hat sich nicht unauslöschlich eingeprägt, wie Clint Eastwood in „Grand Torino“ seinen Colt Government herauszieht und damit die aggressive Bande Neger vertreibt?

Viele solcher Szenen bietet auch Charles Bronson, wenn er rot sieht, auch in „Dirty Harry“ gibt es genug Geschichten, die man sich einfach merkt, auch wenn man das gar nicht will.

Woran liegt das? Nicht ganz einfach zu erklären, aber wahrscheinlich ist das die Überraschung und vor allem der Triumph des Guten über das Böse, des vermeintlich Wehrlosen über den offensichtlich überlegenen Angreifer, die Spannung, die in einer willkommenen Verblüffung aufgelöst wird. Es ist der Witz, der in diesen Situationen zu Tage kommt, obwohl es gar nicht so lustig ist, was da abläuft. Es ist auch ganz einfach die Erlösung, die dem Zuschauer zeigt, daß nicht immer das Verbrechen obsiegt, wie das im täglichen Leben stets passiert, sondern daß man sich wehren kann, wenn man die Mittel dazu hat.

Es liegt an uns, ob wir diese Szenen bloß im Film erleben. Man sollte daran arbeiten, daß solches auch in unserem wirklichen Leben passiert. „Das ist ein Messer!“ Verstanden?

Kommentare   

+2 #6 Gustav 2013-10-13 13:21
Und hier gibt es die Szene auf Youtube: http://www.youtube.com/watch?v=UY58MyLy72w
+13 #5 JanCux 2013-10-10 23:15
Das Gefühl Überlegen zu sein durfte ich schon zweimal erleben.
Die einzige Möglichkeit bei uns in DDR2.0 ist eine Trillerpfeife,
sich dem Schicksal ergeben oder sterben....dem ist nicht so ! Noch
dürfen wir in Verbindung mit dem sogenannten „Kleinen“ Waffenschein,
eine Schreckschusswaffe führen.Das durfte ich auch auskosten : beim
ersten mal reichte nur das zeigen der geholsterten Waffe,beim 2.mal
musste ich das ganze Mag (17+1,Gas+Platz) den drei Aggressoren entgegen
blasen.Das einzige Problem,hier wie drüben : die Ahnungslosigkeit der
Polizei betr. dem WaffG. Ist es wirklich nur Unwissenheit,oder gewollte
Desinformation ?
Was ich eigendlich sagen will : wir sind nicht ganz wehrlos,Mann/Frau muß nur wissen was er/sie darf. Aber da haperts bei unseren "Gesetzgebern".....
+18 #4 Fjeldfross 2013-10-10 21:50
Die Glorreichen 7 ist ein genialer Film. Nicht nur ein 08/15-Western, sondern u.a. eine Metapher auf das Verhältnis von Staat und Bürgern: Wie viel darf der Staat (Calveras Räuberbande) den Bürgern nehmen? Der Staat muss überleben, er lebt vom Kapital der Bürger, muss ihnen aber genug lassen, um zu überleben, da er sich sonst die Lebensgrundlage entzieht. Calvera lässt den Bauern genug, um bis zur nächsten Ernte zu überleben, aber alles andere, was sie darüber hinaus (an Luxus) erwirtschaften, z.B. Zigarren, Schmuck, Lederkleidung etc., wird ihnen gnadenlos genommen.
Wenn die Abgaben zu hoch werden, dann wehren sich die Bürger; allerdings merkt man hier: Je später sich die Bürger wehren, desto weniger Mittel stehen ihnen zur Verfügung. Einige der Bürger sehen sich in einer ausweglosen Lage und glauben, wenn sie sich mit dem System arrangieren (also sich weiter unterdrücken lassen), haben sie das geringste Übel gewählt. Dass das ein Irrtum ist, zeigt der Film.
Der Kampf gegen die Unterdrückung wird nicht glorifiziert, sondern es wird gezeigt, dass dieser, wie jeder Kampf, seine Opfer fordert.

Es ließe sich noch manches interpretieren; in div. Wikis stehen umfangreichere Interpretationen.
+18 #3 Georg Zakrajsek 2013-10-10 20:54
Wunderschön. Möge das bei uns auch einmal passieren. Ooooojaaaa!
+19 #2 007 2013-10-10 18:16
Solche Szenen sind natürlich unvergeßlich und ein unerschöpflicher Quell der Erbauung! Ich darf an "Die glorreichen 7" erinnern, schlichtweg ein Kompendium zeitlos gültiger Lebensweisheiten:
Vom Ratschlag des Dorfältesten an die Opfer der Banditenüberfälle: Kämpft! Ihr müßt kämpfen!
und den philosophischen Sinnsprüchen Steve McQueens
- über den Mann, der aus dem 10. Stock gefallen ist: Der hat bei jedem Stockwerk, bei dem er vorbeikam, gesagt: „Soweit ging's gut.“
- über den Mann, der splitternackt in ein Kaktusfeld rannte: Er hat es damals für eine glänzende Idee gehalten.
bis zum Dialog zwischen James Coburn und dem jugendlichen Horst Buchholz, der manchem unserer Schützenkameraden (einschließlich mir selbst! :oops: ) zum Trost gereichen möge:
Coburn holt nach sorgfältigem Zielen mit dem Colt auf große Entfernung einen flüchtenden Banditen vom Pferd.
Buchholz schwärmt: Das war der beste Schuß, den ich je gesehen habe!
Coburn knurrt: Der schlechteste - Ich hatte auf's Pferd gezielt.
(Klingt im englischen Original noch viel markanter: Worst - Was aiming at the horse.)
+15 #1 Muster Maxmann 2013-10-10 16:14
Die Negerbande belästigt grad ein Mädchen, Walt Kowalski (dargestellt von Clint Eastwood), der das Mädchen aus seiner Nachbarschaft kennt, kommt zufällig vorbei und bleibt mit seinem Wagen vor der Gruppe stehen. Sagt der Rädelsführer, wichtigtuerisch mit seiner eben angezündeten Zigarette herumfuchtelnd: "Was gibt es da zu glotzen, Opa, hä?". Walt antwortet aus dem Wagen mit einer Gegenfrage: "Was habt ihr Bimbos vor?" Das packen die Neger nicht: "Was? Bimbos?" und "Schieb Deinen Arsch woanders hin, Schweinsfresser, solange du das noch kannst, ist besser für dich!" und "Wixer!". Darauf steigt Walt Kowalski mit mürrischem Blick aus seinem Pick-up, was die Neger sehr verwirrt. Ziemlich fassungslos wirft der Anführer die kaum gerauchte Zigarette weg und staunt: "Was soll die Scheiße?" Walt geht mit grimmigem Blick auf die Neger zu, bleibt knapp vor ihnen stehen und sagt: "Schon mal bemerkt, daß man ab und zu vor jemandem steht, dem man besser nicht blöd kommt?" Und nach einer kurzen Pause, in der er demonstrativ seinen Kautabak ausspuckt, fügt er hinzu: "So einer bin ich!"

Auch der Schluß der Szene ist gut: Er sagt: "Paßt schön auf!" und geht zu seinem Wagen. Sagt einer der Neger: "Du auch!", Kowalski, in der offenen Türe stehend, antwortet langsam und gedehnt: "Ooooojaaaaaaaaaa!", schließt ohne Hast die Türe, startet und fährt lässig weg.

Um zu kommentieren, bitte anmelden.