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Im "Zentrum" wird das Klima gerettet

Die Frau Umweltminister konnte nicht kommen. Sie hatte ihre die von Grün zwingend vorgeschriebenen Anti-Klima-Hüpfeinheiten noch nicht fertig absolviert, daher mußte der Innsbrucker Bürgermeister antreten, der natürlich ganz klimaschonend mit dem Dienstwagen angereist war. Gefragt hat ihn zwar keiner, wird aber wohl so gewesen sein. Der Kogler aachelt ja auch einen Big Mac.

In Innsbruck fährt der Herr Bürgermeister aber immer mit dem Rad sagt er und das rettet zumindest dort das Klima. Ist nur zu hoffen, daß er dabei keinen fahren läßt, das würde nämlich die türkis-grüne Klimabilanz aus dem Gleichgewicht bringen. Methan, wir verstehen.

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Die Billion der Frau Von der Leyen

 

Keiner kann sich unter einer Billion wirklich etwas vorstellen. Das ist ein Glück für die EU und das ist auch ein Glück für die Frau Von der Leyen. Billion klingt ja so wie eine Million und das ist etwas, das die EU aus dem Westentaschel zaubert. So mir nix, Dir nix. Dort eine Million, dort noch eine und schon ist einmal eine Milliarde fertig. Tausend Millionen sind das, meine Herrschaften. Tausend! Und noch einmal tausend Milliarden sind eine Billion. Das ist das, was die Unglücksfigur Von der Leyen von uns haben will.

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Kultur

Das rassistische Kroko-Tascherl

Das rassistische Kroko-Tascherl

 

Etwas despektierlich ist die Bezeichnung „Tascherl“ für ein Schmuckstück für die reichere Dame, ist mir durchaus bewußt. Angeblich 35.000 € hätte das gute Stück kosten sollen, da muß eine Oma ganz schön lang stricken dafür.

Die Milliardärin Oprah Winfrey muß nicht stricken, sie talkt und verdient sich so ihr Geld. Sei ihr vergönnt.

Nicht vergönnt hat ihr die Tasche die Verkäuferin einer Züricher Boutique, sie hat ihr die Tasche nicht einmal gezeigt, so sagt die Talkmasterin und hat laut: „Rassismus!“ geschrien, was immer ein gutes Rezept dann ist, wenn ein Neger nicht das bekommt, was er unbedingt haben will.

Aber wahrscheinlich stimmt das alles gar nicht und die Verkäuferin hat den Anschuldigungen heftig widersprochen, hat aber schlechte Karten wenn eine Kundin so reich ist und schwarz noch dazu.

Ich hätte der eingebildeten Talkerin die Handtasche auch nicht gezeigt. Aber nicht deshalb, weil ich sie nicht als zahlungskräftig genug eingeschätzt hätte. Nein, ich kenne die Frau Winfrey, hätte sie natürlich auch im Geschäft erkannt. Ich weiß aber, daß sie ihre Millionen als kämpferische Gutmenschin verdient, die nicht nur gegen private Waffen auftritt, sondern auch gegen Pelze und daher auch erst recht gegen Krokodile in jeder Form.

Also keine Kroko-Tasche für die Oprah. Nicht einmal wenn das Leder schwarz ist.

Kommentare   

+3 #2 Melin Tafro 2013-08-21 02:54
http://latimesblogs.latimes.com/unleashed/2008/12/oprah-winfrey-n.html

Zitat:
PETA says Winfrey was chosen for using her fame and listening audience to help the less fortunate, including animals.
Kommentar erspar ich mir.......

MfG
+10 #1 Loki 2013-08-19 14:59
Ich erinnere mich an einen alten Otto Walkes Film. Da sitzt Otto im Flieger und fliegt von den USA zurück. Neben ihm sitzt ein deutscher Geschäftsmann, den er schon vom Hinflug kennt. Der Geschäftsmann ist verbunden und hat ein blaues Auge. Otto fragt was passiert wäre. Der Geschäftsmann sagt, daß er von einem Schwarzen überfallen worden wäre. Otto sagt daraufhin:"Von einem Neger?". Der Geschäftsmann:"Nein, von einem Bayern!" (weil die doch immer CSU wählen)

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