Aktuelles

Ich war kein Kriegsflüchtling!

In einer Zeitung, die sich erfrecht, so zu heißen wie unser Land, verkündet unsere neue mohammedanische Justizministerin, sie sei ein "Kriegsflüchtling" gewesen oder vielleicht sei sie es immer noch. Als ich Kind war, war überall Krieg und als er aus war, kamen die Russen, was auch nicht viel anders gewesen ist. Wohin also hätte ich flüchten können? Und Justizminister biin ich auch nicht geworden.

Neuester Beitrag

Die Billion der Frau Von der Leyen

 

Keiner kann sich unter einer Billion wirklich etwas vorstellen. Das ist ein Glück für die EU und das ist auch ein Glück für die Frau Von der Leyen. Billion klingt ja so wie eine Million und das ist etwas, das die EU aus dem Westentaschel zaubert. So mir nix, Dir nix. Dort eine Million, dort noch eine und schon ist einmal eine Milliarde fertig. Tausend Millionen sind das, meine Herrschaften. Tausend! Und noch einmal tausend Milliarden sind eine Billion. Das ist das, was die Unglücksfigur Von der Leyen von uns haben will.

Weiterlesen ...

Suche

Newsletter

 

Um sich für den Newsletter anzumelden, schicken Sie bitte ein Mail mit dem Betreff „Anmelden“ an news@querschuesse.at.

 

Wer ist online?

Aktuell sind 64 Gäste und keine Mitglieder online

Kultur

Eine vandalische Ehrenrettung

Eine vandalische Ehrenrettung

 

Fast täglich lesen und hören wir von Vandalenakten und wissen, was gemeint ist. Das sind sinnlose Zerstörungen, Verwüstungen, Vernichtung von Gut und Leben.

Die wenigsten wissen mehr, woher das kommt und was der germanische Volksstamm damit zu tun haben soll. Und wer weiß schon wer die Vandalen überhaupt gewesen sind? Eine Ehrenrettung der historischen Vandalen ist also angebracht.

Vandalismus ist heute häufig und nur selten sind germanischstämmige Menschen daran beteiligt. Umsomehr wäre ein Blick in die Geschichte gut. Zumindest ein kurzer Blick:

In der Völkerwanderung tauchten die Vandalen auf. Es ist nicht klar, woher sie kamen, wahrscheinlich wollten sie dem hunnischen Druck ausweichen. Erst nach Gallien, dann nach Spanien und schließlich nach Nordafrika, wo sie ein recht ordentliches Reich errichteten. Sie eroberten auch die Stadt Rom, wobei allerdings keine richtige Belagerung stattgefunden hat sondern eher ein Einmarsch, aber geplündert wurde natürlich. Die üblichen Massaker haben aber nicht stattgefunden. Also gar so vandalisch haben sich die Vandalen da nicht aufgeführt.

Unter Justinian hat sein Feldherr Belisar das Vandalenreich vernichtet. Man kann aber sagen, daß ein noch intaktes Vandalenreich die arabischen Eroberungen hätte verhindern oder zumindest behindern können. War also keine so gute Idee von den Byzantinern.

Zum Markenzeichen des „Vandalischen“ kamen die Vandalen erst zur Zeit der französischen Revolution. Es ist ihnen bis heute treu geblieben.

Man wird das nicht mehr ändern können und ich will das auch gar nicht. Aber vielleicht kann man in Hinkunft darüber nachdenken, wenn wieder einmal die „Vandalen“ am Werk sind.

Kommentare   

+2 #6 Ernst Hamedler 2013-08-17 21:01
Denke, das gehört unseren Kulturbereicherern zugeordnet.
+10 #5 Georg Zakrajsek 2013-08-15 07:45
Besonders skurril ist, wenn die Taten der Mohammedaner, um die es ja hier in der Hauptsache geht, ihren Namen von einem germanischen christlichen Volksstamm bekommen.
+8 #4 JanCux 2013-08-15 00:53
Bin ich froh Germane zu sein ;-)
+16 #3 Tecumseh 2013-08-14 22:36
zitiere Wolfgang Kröppl:
Es ist mir entfallen, welcher spanische Bischof folgendes von sich gab: "Wo Vandalen leben gibt es keine schlechten Römer. Wo Goten leben sind selbst die Römer keusch." Er schrieb dies in Verbindung mit einer Mahnung an die Christen. Die Christen würden Völlerei, Hurerei, Betrug, etc etc. betreiben. Die Heiden aber leben von sich aus ohne alle diese Markel.


Salvian von Marseille (450):
"Es gibt keine Tugend, in welcher wir Römer die Wandalen übertreffen. Wir verachten sie als Ketzer, und doch sind sie stärker als wir an Gottesfurcht. - Wo Goten herrschen, ist niemand unzüchtig außer den Römern, wo Wandalen herrschen, sind selbst die Römer keusch geworden. - Gott führte sie über uns, um die verwahrlosten Völker durch die reinen zu strafen"!
Ich habe den Begriff "Vandalismus" aus meiner Versicherungspolizze streichen und durch "böswillige Sachbeschädigung" ersetzen lassen. Wenn es mir möglich ist, beteilige ich mich nicht an diesem Rufmord.
+10 #2 Wolfgang Kröppl 2013-08-14 20:14
Es ist mir entfallen, welcher spanische Bischof folgendes von sich gab: "Wo Vandalen leben gibt es keine schlechten Römer. Wo Goten leben sind selbst die Römer keusch." Er schrieb dies in Verbindung mit einer Mahnung an die Christen. Die Christen würden Völlerei, Hurerei, Betrug, etc etc. betreiben. Die Heiden aber leben von sich aus ohne alle diese Markel.
+16 #1 Peter Brauneis 2013-08-14 14:02
Die "Welt" von Oktober 2009 berichtet, der französische Bischof Henri-Baptiste Grégoire habe 1794 die Untaten der Jakobiner, die Bücher verbrannt und Kunstwerke zerstört hatten, zu Unrecht als "Vandalisme" bezeichnet. Besonders verwundert mich, daß am Ende des Artikels gesagt werden darf: "Die Geschichte schreiben die Sieger". Daß eine deutsche Zeitung darauf verweist, ist aber echt die Ausnahme. Der freche Redakteur samt unaufmerksamem Zensor ist sicher gleich hinausgeflogen.

Um zu kommentieren, bitte anmelden.