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Im "Zentrum" wird das Klima gerettet

Die Frau Umweltminister konnte nicht kommen. Sie hatte ihre die von Grün zwingend vorgeschriebenen Anti-Klima-Hüpfeinheiten noch nicht fertig absolviert, daher mußte der Innsbrucker Bürgermeister antreten, der natürlich ganz klimaschonend mit dem Dienstwagen angereist war. Gefragt hat ihn zwar keiner, wird aber wohl so gewesen sein. Der Kogler aachelt ja auch einen Big Mac.

In Innsbruck fährt der Herr Bürgermeister aber immer mit dem Rad sagt er und das rettet zumindest dort das Klima. Ist nur zu hoffen, daß er dabei keinen fahren läßt, das würde nämlich die türkis-grüne Klimabilanz aus dem Gleichgewicht bringen. Methan, wir verstehen.

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Die Billion der Frau Von der Leyen

 

Keiner kann sich unter einer Billion wirklich etwas vorstellen. Das ist ein Glück für die EU und das ist auch ein Glück für die Frau Von der Leyen. Billion klingt ja so wie eine Million und das ist etwas, das die EU aus dem Westentaschel zaubert. So mir nix, Dir nix. Dort eine Million, dort noch eine und schon ist einmal eine Milliarde fertig. Tausend Millionen sind das, meine Herrschaften. Tausend! Und noch einmal tausend Milliarden sind eine Billion. Das ist das, was die Unglücksfigur Von der Leyen von uns haben will.

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Kultur

Prominentenvertreibung

Prominentenvertreibung

 

Weil wir gerade von Hans Hass gesprochen haben: Noch einen prominenten Österreicher hat es etwa zur gleichen Zeit erwischt. „Es“ war wieder einmal die österreichische Steuer, die ganz besonders fies, gemein und wirtschaftsschädlich ist.

Manche erinnern sich noch an Anton Karas, den Komponisten des unvergeßlichen „Harry Lime“-Themas, die Musik zum Film: „Der dritte Mann“, die der kleine bescheidene Heurigenmusiker aus der Sieveringer Buschenschank Matinkowitsch geschaffen hat.

Die Zithermusik war ein Welterfolg und Karas hat ganz schön damit verdient. Um das Geld hat er sich – naheliegend – einen Heurigen in der Sieveringer Straße gekauft. Ging natürlich sehr gut, bei dieser Bekanntheit.

Und dann kam das österreichische Schicksal in Gestalt einer Steuerforderung, die den armen Mann fast ruiniert hat. Der Heurige wurde verkauft und Karas spielte in seinem eigenen Lokal weiter als einfacher Heurigenmusiker, der er einstmals gewesen ist.

So geht also der österreichische Staat mit seinen Künstlern, Erfindern und Erfolgsmenschen um: er verjagt sie oder er plündert sie aus. Das zieht sich, wie wir wissen, durch unsere Geschichte wie ein roter Faden, wobei rot wohl das richtige Signal ist.

 

Staatskünstler

Ausnahmen gibt es. Wir kennen sie alle. Die Staatskünstler, die unser Steuergeld hinten (oder anderswo) hineingeschoben kriegen, denen man Museen errichtet und sie mit Auszeichnungen behängt. Sie künden eifrig das Lob der Regierenden. Ihnen wird reicher Lohn. Schwer verdient. Den Speichel der Mächtigen zu lecken ist kein angenehmes Brot.

Kommentare   

+6 #13 Gustav 2013-06-29 22:27
zitiere wolfgang stix:
eine christlich soziale partei hat ja auch sozial (halt nicht sozialistisch, aber wo bleibt der unterschied?) im namen und ist sicher nicht links zu bezeichnen.


Eine Christlich-Soziale-Partei ist ohnehin unwählbar. Denn eine Partei die sich an Religion orientiert, hat in der Politik nichts verloren.
#12 007 2013-06-29 17:29
zitiere wolfgang stix:
wer das dritte reich als "links" bezeichnet hat mit der orientierung probleme.

Manche meinen, lechts und rinks kann man nicht velwechsern.
Werch ein Illtum!
Ernst Jandl
+7 #11 wolfgang stix 2013-06-29 16:01
ich glaub die diskussion bringt nicht viel. eine christlich soziale partei hat ja auch sozial (halt nicht sozialistisch, aber wo bleibt der unterschied?) im namen und ist sicher nicht links zu bezeichnen. die nsdap war nationalistisch und steht eindeutig gegen den int.sozialismus und kommunismus.einige forderungen waren sozialistisch, da konnte man wähler aus der mitte ansprechen. aber ich glaub das ist ein streiten um dem kaiser seinen bart. das rot-grüne gesindel und deren medien kann man nur gemeinsam im september verabschieden.
+9 #10 Georg Zakrajsek 2013-06-29 08:51
Hitler und seine "Volksgenossen" waren Sozialisten, zwar Nationalsozialisten, aber doch Sozialisten. Und natürlich haben sie ihre Konkurrenten bekämpft und vernichtet. Das ändert aber nichts an ihrer Grundgesinnung, die eindeutig sozialistisch war. Einige (Goebbels z.B.) sind ja direkt von den Kommunisten übergewechselt.
+11 #9 ich 2013-06-29 08:48
zitiere wolfgang stix:
die faschisten als linke terrorgruppe haben sie vergessen. sie sollten ein wenig in sich gehen und im internet geschichte lernen.

Nach der "Machtergreifung" 1933 traten die Strassenkämpfer der links/roten Brigaden zu Abertausenden in die SA ein. Faschismus gab es in Italien unter Mussolini, in Deutschland regierten die nationalen Sozialisten, Nazi`s genannt.
Da kam zusammen was zusammen gehört, nationale und internationale Sozialisten.
Die Bezeichnung Faschisten wurde den Nazi`s von den Roten Sozialisten als "Geschichtsklitterung" angedichtet, um im Nachhinein eine Gleichstellung zu nationalen und internationalen Sozialisten bzw. Rotfrontkämpfern zu verhindern.
Faschisten = das Böse
Sozialisten =das Gute
Im übrigen halte ich die rote Antifa für fehlgeleitete, gut zu manipulierende dumme Jugendliche, entstanden aus dem Geist der RAF.
Sie gehören neben den NSU auf die Anklagebank.
-4 #8 wolfgang stix 2013-06-28 19:19
hr.bückmann und hr.z. ich glaub ja die begründete ablehnung der rot-grünen mafia hat ihr geschichtsbild etwas durcheinander gebracht. "hitler,stalin und andere sozi und die antifa als sa" in einen topf zu werfen ist abwegig. die faschisten als linke terrorgruppe haben sie vergessen. sie sollten ein wenig in sich gehen und im internet geschichte lernen.
+12 #7 ich 2013-06-28 18:16
Nicht umsonst bezeichnet man bei uns in der BRDDR die Antifa als die Rote SA.

Hitler, Stalin und all diese Sozialisten, im Geiste waren sie gleich und heute sind die Grünen auf dem besten Wege, eine neue Welt zu schaffen.
Wird das vielleicht das 4. Tausendjährige Reich?
-7 #6 wolfgang stix 2013-06-28 18:12
lieber hr,z. diese aussage sollten sie sich patentieren lassen. wer das dritte reich als "links" bezeichnet hat mit der orientierung probleme.er hat sie bekämpft, sonst hätte er sich ja mit den weimarer linken auf ein packel hauen können.
+14 #5 Georg Zakrajsek 2013-06-28 16:41
Nun waren die Nazis aber keine Rechten sondern Linke. National"sozialisten" zum Unterschied von International"sozialisten". Hitler war Sozialist, das steht fest. Er hat sich auch als solchen gesehen.
+6 #4 wolfgang stix 2013-06-28 15:31
rot-grün=braun mag zwar in der farbenlehre stimmen, aber politisch sicher nicht. links x links ergibt sicher nicht rechts. das grün-rote gesindel hat mit rechtem gedankengut nichts zu tun. ich weiß nicht warum man sich in unserer manipulierten pc-welt immer entschuldigen muss, wenn man für rechts steht. wir sollten endlich aufwachen und uns nicht mehr von den linken medien total beeinflussen zu lassen. ich möchte auf ein total interessantes you tube video hinweisen, das uns die augen öffnen soll.
PROPAGANDA-verkürzte version. unbedingt anschauen.

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