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Wo die Antisemiten zu Hause sind

Sogar unser Präsident weiß es, sagt es aber nicht. Er sagt es auch nicht in Israel, wo es am Platz gewesen wäre. Das Buch von der Frau Wiesinger hat er nicht gelesen, wird es sicher auch nicht tun. Wiesinger schreibt darin von einer Kollegin, die mit ihren mohammedanischen Schülern nicht mehr nach Mauthausen fährt, weil diese dort "Heil Hitler!" schreien und sie sich dafür verantworten muß. Wir alle wissen also, wo der Antisemitismus zu Hause ist. Sagen dürfen wir es aber nicht. Ist das jetzt schon Antisemitismus? Ich lese still meinen Koran und halte auch den Mund.

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Eine Morddrohung im Knopfloch

 

Wer noch immer keine Morddrohung bekommen hat, ist nicht dabei. Die Frau Justizminister ist, wie sie sagt, inzwischen auch stolze Besitzerin einer Morddrohung und hat das entsprechend verkündet. Natürlich kriegt sie dafür, wie es scheint, eine komplette Cobra-Bewachung, damit sie noch wichtiger wird, als sie es bisher schon gewesen ist.

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Kultur

Mit Verblödung gegen Verblödung

Mit Verblödung gegen Verblödung

 

Im „Spiegel“ gibt es ein umfangreiches Interview mit Luc Bondy, der sich heuer als Chef der Wiener Festwochen verabschiedet. Mit geht er nicht ab.

Das Interview ist übergetitelt mit „Ich kämpfe gegen die Verblödung“. Das sagt also der Herr Bondy. Wenn er das glaubt, ist‘s schon recht.

Wien – besser gesagt, die Wiener Kulturpolitiker – lassen sich die Wiener Festwochen ein schönes Geld kosten. Steuergeld natürlich. Und so kann Herr Bondy mit Stolz berichten, daß die Festwochen so hoch subventioniert sind, daß man ohne Rücksicht auf Verluste werken kann. Das freut den Künstler, das freut die Politiker, nur die Steuerzahler freut das weniger, die wissen aber Gott sei Dank nichts davon.

Wir kommen jetzt zum Kampf gegen die Verblödung.

Luc Bondy hätte gerne noch eine „theatralische“ Aktion gegen das Lueger-Denkmal gesetzt, konnte das aber leider – oder Gott sei dank – wegen seines Abganges nicht mehr. Dann vergleicht er das Lueger-Denkmal mit dem Denkmal des Geheimdienstchefs Dserschinski in Moskau. Wie wir wissen, war dieser Blutsäufer ein unglaublicher Massenmörder, der Millionen Menschenleben auf sein Gewissen geladen hat.

Ich meine, dieser Vergleich ist der Verblödung zuviel. Man sollte dagegen kämpfen. Wenn es sein muß, auch gegen den Bondy.

Kommentare   

-1 #5 Loki 2013-06-15 18:46
In welches kirchenähnliche Gebäude geht der Herr Bondy beten?
-18 #4 Soslan Khan Aliatasi 2013-06-13 07:46
zitiere wolfgang stix:
nach der heutigen orf-sendung WELTJOURNAL dürften die user dieses blogs angst vor den rot-grünen vernaderer haben. nur zwei kommentare bei diesem interessanten thema ist schon sehr merkwürdig. oder ist das ein gezielter angriff auf diesen blog. egal, weitermachen!!!!


Ich glaube nicht, daß das der Grund für die wenigen Kommentare ist. Vielmehr glaube ich, daß Bondy den Freien Bürgern so von Grund auf egal ist, daß sie nichts schreiben. Zu rot/grün etwas zu schreiben, ist fast schon Stromverschwendung – wir wissen eindeutig, welches Geistes (oder vielmehr Ungeistes) Kinder sie sind. Deren Zeit des Unterganges wird auch noch kommen – keine Sorge. Ob das allerdings eine schöne Zeit sein wird, überlasse ich der Phantasie des Lesers.
-18 #3 wolfgang stix 2013-06-13 00:45
nach der heutigen orf-sendung WELTJOURNAL dürften die user dieses blogs angst vor den rot-grünen vernaderer haben. nur zwei kommentare bei diesem interessanten thema ist schon sehr merkwürdig. oder ist das ein gezielter angriff auf diesen blog. egal, weitermachen!!!!
-19 #2 Oldie4711 2013-06-12 14:45
Sie sagen es: alles was nicht links ist, wird bekämpft. Das fängt bei unserem Rotfunk an und endet bei unserer Stadtregierung. Das, was außen grün ist, ist innen dunkelrot. Und - frei nach dem Motto - rot und rot gesellt sich gern, scheint mir auch der Nährboden für andere Landeshauptleute in dieser Richtung aufbereitet zu werden. Lueger kann man sehen, wie man will. Er war sicher für Wien ein guter Bürgermeister. Man darf auch die Zeit seines Wirkens nicht außer Acht lassen. Jetzt auch noch nach der Straßenbezeichnung sein Denkmal zu entfernen, finde ich absoluten Schwachsinn. Wir sollten vielleicht doch zu unserer Geschichte stehen. Nur Asylwerber und Migranten zu hofieren, ist sicher nicht der richtige Weg. Soll man Wikipedia glauben, hat der Herr Dserschinski eigenhändig 10.000 Todesurteile unterschrieben. Dagegen war er ja noch harmlos gegenüber Stalin.
-16 #1 wolfgang stix 2013-06-12 13:32
das ist genau diese vollkommen verblödete manipulierte art von information, gegen die ich immer versuche zu schreiben, leider ohne widerhall. alles was nicht links ist wird bekämpft und es finden sich leute die dies verbreiten. wann endlich stehen leute für werte ein. lueger war sicher einer der besten bürgermeister wiens (eingentlich keine kunst bei dem angebot) und trotzdem wird er von dieser rothschildmafia, genannt freie presse, immer wieder verunglimpft. also fangen sie zu kämpfen an - jetzt.

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