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Soros muß weg!

Manche werden sagen: "Höchste Zeit"! Aber jetzt hat sich herausgestellt, daß man das nicht mehr sagen darf, weil sonst ist man ein Antisemit und wird bei der AUA hinausgeschmissen. Irgendwer ist draufgekommen, daß der Soros ein Jud ist (Überraschung!) und daher darf man das nicht sagen. Vor allem nicht bei der AUA und vor allem dann nicht, wenn man gedenkt, beim Strache zu kandidieren.

Ich sage es daher nicht, vor allem, wo der Soros gerade Geburtstag gehabt hat. Alles Gute und masel tov bis Hundertzwanzig von mir!

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Das Schwein und der Prophet des Islam

 

Mohammed hat das Schwein verboten. Das ist allgemein bekannt. Vor allem in den Schulen gibt es daher kein Schweinernes mehr. Auch in den Gefängnissen dasselbe. Liegt natürlich an den Schülern und an den Insassen in den Gefängnissen. Man muß sich den Betroffenen eben anpassen. Die Christen, die das essen dürfen, sind ganz einfach unterrepräsentiert. Bei den Schülern und bei den Verbrechern auch.

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Kultur

Mit Verblödung gegen Verblödung

Mit Verblödung gegen Verblödung

 

Im „Spiegel“ gibt es ein umfangreiches Interview mit Luc Bondy, der sich heuer als Chef der Wiener Festwochen verabschiedet. Mit geht er nicht ab.

Das Interview ist übergetitelt mit „Ich kämpfe gegen die Verblödung“. Das sagt also der Herr Bondy. Wenn er das glaubt, ist‘s schon recht.

Wien – besser gesagt, die Wiener Kulturpolitiker – lassen sich die Wiener Festwochen ein schönes Geld kosten. Steuergeld natürlich. Und so kann Herr Bondy mit Stolz berichten, daß die Festwochen so hoch subventioniert sind, daß man ohne Rücksicht auf Verluste werken kann. Das freut den Künstler, das freut die Politiker, nur die Steuerzahler freut das weniger, die wissen aber Gott sei Dank nichts davon.

Wir kommen jetzt zum Kampf gegen die Verblödung.

Luc Bondy hätte gerne noch eine „theatralische“ Aktion gegen das Lueger-Denkmal gesetzt, konnte das aber leider – oder Gott sei dank – wegen seines Abganges nicht mehr. Dann vergleicht er das Lueger-Denkmal mit dem Denkmal des Geheimdienstchefs Dserschinski in Moskau. Wie wir wissen, war dieser Blutsäufer ein unglaublicher Massenmörder, der Millionen Menschenleben auf sein Gewissen geladen hat.

Ich meine, dieser Vergleich ist der Verblödung zuviel. Man sollte dagegen kämpfen. Wenn es sein muß, auch gegen den Bondy.

Kommentare   

-1 #5 Loki 2013-06-15 18:46
In welches kirchenähnliche Gebäude geht der Herr Bondy beten?
-18 #4 Soslan Khan Aliatasi 2013-06-13 07:46
zitiere wolfgang stix:
nach der heutigen orf-sendung WELTJOURNAL dürften die user dieses blogs angst vor den rot-grünen vernaderer haben. nur zwei kommentare bei diesem interessanten thema ist schon sehr merkwürdig. oder ist das ein gezielter angriff auf diesen blog. egal, weitermachen!!!!


Ich glaube nicht, daß das der Grund für die wenigen Kommentare ist. Vielmehr glaube ich, daß Bondy den Freien Bürgern so von Grund auf egal ist, daß sie nichts schreiben. Zu rot/grün etwas zu schreiben, ist fast schon Stromverschwendung – wir wissen eindeutig, welches Geistes (oder vielmehr Ungeistes) Kinder sie sind. Deren Zeit des Unterganges wird auch noch kommen – keine Sorge. Ob das allerdings eine schöne Zeit sein wird, überlasse ich der Phantasie des Lesers.
-18 #3 wolfgang stix 2013-06-13 00:45
nach der heutigen orf-sendung WELTJOURNAL dürften die user dieses blogs angst vor den rot-grünen vernaderer haben. nur zwei kommentare bei diesem interessanten thema ist schon sehr merkwürdig. oder ist das ein gezielter angriff auf diesen blog. egal, weitermachen!!!!
-19 #2 Oldie4711 2013-06-12 14:45
Sie sagen es: alles was nicht links ist, wird bekämpft. Das fängt bei unserem Rotfunk an und endet bei unserer Stadtregierung. Das, was außen grün ist, ist innen dunkelrot. Und - frei nach dem Motto - rot und rot gesellt sich gern, scheint mir auch der Nährboden für andere Landeshauptleute in dieser Richtung aufbereitet zu werden. Lueger kann man sehen, wie man will. Er war sicher für Wien ein guter Bürgermeister. Man darf auch die Zeit seines Wirkens nicht außer Acht lassen. Jetzt auch noch nach der Straßenbezeichnung sein Denkmal zu entfernen, finde ich absoluten Schwachsinn. Wir sollten vielleicht doch zu unserer Geschichte stehen. Nur Asylwerber und Migranten zu hofieren, ist sicher nicht der richtige Weg. Soll man Wikipedia glauben, hat der Herr Dserschinski eigenhändig 10.000 Todesurteile unterschrieben. Dagegen war er ja noch harmlos gegenüber Stalin.
-16 #1 wolfgang stix 2013-06-12 13:32
das ist genau diese vollkommen verblödete manipulierte art von information, gegen die ich immer versuche zu schreiben, leider ohne widerhall. alles was nicht links ist wird bekämpft und es finden sich leute die dies verbreiten. wann endlich stehen leute für werte ein. lueger war sicher einer der besten bürgermeister wiens (eingentlich keine kunst bei dem angebot) und trotzdem wird er von dieser rothschildmafia, genannt freie presse, immer wieder verunglimpft. also fangen sie zu kämpfen an - jetzt.

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