Aktuelles

Ich war nicht am Jägerball

Den habe ich oft besucht, früher halt. Heuer nicht. In der "Krone" konnte man auf der ersten Seite unsere Ministerinnen im feschen Dirndl bewundern. Und da war ich wirklich froh, daß ich nicht dortgewesen bin. Weidmannsheil!

Neuester Beitrag

Kein Tag wie jeder andere – der Tag der Wehrpflcht

 

Wir feiern jedes Jahr und dieser Tag ist es auch wert, gefeiert zu werden. Ein Tag des Sieges der Vernunft und der Demokratie über Populismus und Feigheit. Wirklich leicht war es ja nicht, aber ich und viele andere – wir haben uns wirklich bemüht und das Unglaubliche zustande gebracht. Die Allgemeine Wehrpflicht für unser Land ist gerettet worden. Darauf kann man wirklich stolz sein und ich bin stolz, daß ich als kleiner Gefreiter meinen Teil dazu beitragen konnte. Entsprechende Witze über Gefreite, die auch was geworden sind, erspare ich mir.

Weiterlesen ...

Suche

Newsletter

 

Um sich für den Newsletter anzumelden, schicken Sie bitte ein Mail mit dem Betreff „Anmelden“ an news@querschuesse.at.

 

Wer ist online?

Aktuell sind 117 Gäste und keine Mitglieder online

Kriminalität

Die Polizisten im Visier des „Kurier“

 

Die Polizisten im Visier des „Kurier“
 
„Elite-Polizisten im Visier der Justiz“ so titelt der „Kurier“. Damit ist natürlich gemeint, daß sich die Polizisten im Visier der „Kurier“-Journalisten befinden, die aus einem Wega-Einsatz eine aufgebauschte Geschichte gebastelt haben.

Messer von hinten ins Herz

 

Messer von hinten ins Herz
 
Das hat ein Mann seiner Frau angetan. Das war auf offener Straße und keiner konnte das verhindern. Wenn man so etwas vernimmt, muß man nicht lange nach den Hintergründen suchen, die auch in diesem Falle in den bekannten Hintergründen begründet liegen – nämlich in solchen, die man verschämt „migrantisch“ nennt, die aber in Wirklichkeit ganz andere sind.

Warum wehrt sich denn keiner?

 

Warum wehrt sich denn keiner?
 
Die Kriminalität hat sich gewandelt, seit ich Rechtswissenschaft studiert habe. Das war in den Fünfzigern. Zuerst einmal waren die kriminellen Aktivitäten auf bestimmte Bevölkerungsgruppen beschränkt. Prostitution, Zuhälterei, verbotenes Glücksspiel, Gewalttaten fanden im Milieu statt. Dazu kamen natürlich immer Beziehungstaten. Und selbstverständlich gab es auch Diebstähle, Einbrüche, Raubüberfälle. Insgesamt war das Kriminalitätsgeschehen aber recht gering und beherrschbar. Auch die Aufklärungsquoten waren recht gut, vor allem, weil man ja die Straftäter kannte und auch leicht ausforschen und verfolgen konnte.

Hallo, Taxi!

 

Hallo, Taxi!
 
Ein Taxifahrer wurde überfallen. Ein Fahrgast hat ihn von hinten gewürgt und ihm das Messer angesetzt. Der Taxifahrer hat sich gewehrt, auf den Räuber geschossen und der Angreifer ist gestorben.

Unbewaffnet in den Untergang

 

Unbewaffnet in den Untergang
 
In England ist ein Soldat auf widerliche islamkonforme Weise umgebracht worden. Er kam aus seiner Kaserne und war natürlich unbewaffnet. Als er bereits tot war, hat es lange gedauert, bis die Polizei die Täter ausschalten konnte – die Beamten mußten erst bewaffnete Unterstützung abwarten.