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Der ORF gegen das HGM

Am Montag war man Zeuge: Der Kulturmontag brachte einen Bericht über den Kampf des ORF gegen das HGM, eine bekannte Nazihochburg, wo die entsetzte Besucherin sogar MGs und Panzer zu sehen bekommen hat und immer noch traumatisiert sein dürfte.

Einen schalen Senf dazu konnte eine Geschwätzdrossel mit entsprechender Plapperausbildung liefern. Es reicht. Das haben sich die Helden des HGM nicht verdient. Und wenn die aus ihren Gräbern auferstehen, kommt die Welt vielleicht wieder in Ordnung.

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Die Zeit der Messer

 

Zeiten ändern sich, Kulturen ändern sich. Das betrifft natürlich auch die Tatwerkzeuge, die man gemeinhin für das Abmurkseln verwendet. Und auch die Taten sind häufiger geworden und die Opfer naturgemäß auch. Mädchen und Frauen, heuer diesem jungen Jahr schon weit über zehn – fast jeden Tag eine Frau. Eine Gleichberechtigung, die wir wirklich nicht gebraucht haben.

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Kriminalität

Einbruch bei den Promis

 

Einbruch bei den Promis
 
Hunderte Male am Tag wird in Wien eingebrochen, gestohlen, geraubt. In einer der sichersten Städte der Welt. Manchmal erwischt es Promis und dann steht das etwas größer in der Zeitung, sonst ohnehin kaum.
Diesmal hat es Kathi Steininger, die Moderatorin, erwischt. Sie war auf einem Ball und währenddessen wurde ihr Haus ausgeräumt. Ganz professionell. „Alles haben sie mitgenommen, Rolex, Schmuck, Laptops sogar die Designer-Handtaschen“, schluchzt die schöne Kathi.
Angst macht sich breit, sie fühlt sich nicht mehr sicher in den eigenen vier Wänden. Kein Einzelschicksal; Kathi teilt diese Sorgen mit tausenden Wienern, denen das schon passiert ist oder noch passieren wird. Die sind halt nicht so interessant wie eine Prominente.
Ein Tip vom Fachmann: Kathi Steininger soll sich eine Waffe zulegen. In den eigenen vier Wänden, in denen sie sich jetzt fürchtet, darf sie das ja nach dem Gesetz. Das nimmt die Angst, beruhigt und macht sicher.

Kommentare   

#28 Guest 2013-02-27 11:21
In der Rubrik Internationales Waffenrecht spricht sich der Betreiber dieser Webseite gegen Kameraüberwachung aus. Zitat: "Überwachungen werden begrüßt, Kameras überall mit Freuden akzeptiert und die Einschränkung aller anderen persönlichen Freiheiten duldsam hingenommen.
Das KZ und der Gulag haben genau nach diesem Schema funktioniert. Es ist das Kapo-System, das bei uns längst eingeführt ist und hervorragende Ergebnisse zeitigt. Der Verbrecher als Kapo im großen EU-KZ. Vorteil: Man braucht weniger Aufseher."
Hier wird etwas transportiert, bzw. Stimmung gegen etwas gemacht, das ich als einen der letzten Zähne der ohnehin schon relativ zahnlosen Polizei im Kampf gegen die Kriminalität, bezeichne. Was kann man dagegen haben, Ehrlichkeit und Anständigkeit vorausgesetzt, dass man bei seinen täglichen Verrichtungen gefilmt wird, sofern diese jugendfrei sind. Es sitzt ja auch nicht ein halblustiger "Gulag Wachposten" vor den Monitoren, sondern es wird NACH einem Verbrechen durch die POLIZEI gezielt nach einem Täterbild gesucht. Wenn man also gegen Kameras ist ist man für Verbrecher. Dies wiederum steht in krassen wiederspruch zu den übrigen Blogging dieser Webseite.
Mfg
Joe
+6 #27 Guest 2013-02-18 15:14
Na sowas! Und das im Lande der Professoren und Hochgradfreimaurer?
Sind die Einbrecher etwa Österreicher oder doch Balkanesen aus ROMAnesien???
Wie sich die Dinge gleichen...
Nachdem im Ruhrgebiet jetzt ein Kontingent von Sinte+Roma einfanden (ca. 3000) heisst es nur noch:
Frauen holt die Wäsche rein und Papa..park' dein Auto auf dem Dach.
Glücklich ist, wer jetzt einen deutschen Schäferhund hat!
+4 #26 Guest 2013-02-17 22:59
Die "arme" Kathi:-)))

Und der armen Pfanzelter haben sie auch ins Auto eingebrochen.
Dem Wr. Pol. General Mahrer haben sie Wohnung ausgeräumt, dann noch das Handy gestohlen und der Fekter die Handtasche gestohlen.

Offenbar trifft es sogenannten "Prominete" (die Obgenannten sind aber eher C-Promis, wenn überhaupt)noch viel zuwenig.

Die Krot der verfehlten Sicherheitspolitik (Grenzöffnung und dass schon vorher begonnene Totsparen bei Exekutive und Justiz) frisst leider immer noch der "kleine Mann/Frau".

Das sollte sich schleunigts ändern, dann würden die Politiker sich doch mal bemüßigt fühlen, da endlich gegenzusteuern.

Dabei seh ich aber nur ROT/GRÜN.
+7 #25 Guest 2013-02-16 17:57
Meine Gedanken dazu:
Ungeladen - gesichert - weggesperrt ist eine Waffe nutzlos. Und im Ernstfall, wenn ich schon Bedenken wegen dem Schußknall habe, lebe ich aber lieber mit Tinnitus als ich bin Opfer.
Und zur Verwahrung der Waffe gibt es interessante Urteile des OGH (siehe RIS)
+7 #24 Guest 2013-02-16 17:44
zitiere Erich:
Einbruch -eine Stimme aus dem Schlafzimmer -Moment Burschen i binns glei i fing nur grad mein Gehörschutz ned .....nähmts euch derweil an Kaffee weil mine Schiessbrille is a weg !!


Vorausgesetzt der Gast versteht was Sie sagen... Am besten einen Dolmetscher im Haus haben, oder besser einige Taferl in verschiedenen Sprachen bereitlegen.
+5 #23 Guest 2013-02-16 15:37
Ganz richtig!
+12 #22 Guest 2013-02-16 10:16
zitiere AlbrechtD:
Im Safe hat eine Waffe nur etwas zu suchen, wenn man außer Haus ist.


Lebt man alleine oder nur mit Personen, die ein Waffendokument besitzen, können die Waffen auch sonst wo im Haus sein. Beim verlassen des Domizils wird man es absperren. Einen Diebstahlschutz schreibt das Gesetz nicht vor.
+10 #21 Guest 2013-02-16 09:19
HIHI der mit der Schiessbrille war echt guat Bis der gute Mann im Falle eines Einbruchs Adjustiert ist hat die Versicherung schon zahlt!Und die Einbrecher schon seinen Fernseher 2x verkauft! Einbruch -eine Stimme aus dem Schlafzimmer -Moment Burschen i binns glei i fing nur grad mein Gehörschutz ned .....nähmts euch derweil an Kaffee weil mine Schiessbrille is a weg !!
Hmmm... Was nimm i jetz? De Neuner is so laut hmmm vielleicht habn de kerln kan Gehörschutz? Is bled jetzt hmmm vielleicht doch eher de .22er weil de mocht ned so an wirbel wül ja mei Frau ned aufwecken weil die hat kanGehörschutz hmm ?naja andreseits vielleicht frag i mal meine "GÄSTE"
He Burschen seids es Schreckhaft weil wenn ja nimm i de klane .... A der wirbel macht euch nix des seids aus Polen gwennt .. a Super wird ja do was mit der "Neiner" klass jetzt muass i nur mehr des magazin finden sch.. de munition
is extra versperrt so wias der nette herr Inspekta bei der letzten Überprüfung empfohlen hat.....Wo is jetzt der schlüssel wieda "moment burschen i kumm glei" !!
AH jetzt aber jetzt wirds was !!
HÄNDE HOCH IHR VERBRECHER !WOS is jetzt kaner da ?
Puh is mei wohnzimmer gross wenns LEER is da kennt i direckt a Garage einemochen Na egal ruaf ma de Versicherung an :D
+8 #20 Guest 2013-02-16 08:56
Da es sich laut mitleser um Technischen schwachsinn handelt eine 9mm in einem geschlossenen Raum zu benutzen wird er warscheinlich die Kulturbereicherer die sein Eigentum Umverteilen auffordern mit Ihm vor die Türe zu treten und sich mit Gehörschutz zu versehen und dann "nur dann" wenn er sich vergewissert hat das niemand akustisch zu Schaden kommt wird er möglicherweise einen Warnschuss abfeuern !
Na servas das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen!
+12 #19 Guest 2013-02-16 08:55
Ich muß #15 Erich zu 100% zustimmen! Im Ernstfall kann man nicht nach Gehörschutz und Schießbrille suchen!
Noch etwas zur sicheren Aufbewahrung der Schußwaffe:
Wie lange braucht man im Ernstfall bis zum Waffensafe und wie lange braucht man um ihn zu öffnen? Bis dahin kann ein Täter an die 25 Schuß in das Opfer »gepumpt« haben. Wenn er will auch mehr. Im Safe hat eine Waffe nur etwas zu suchen, wenn man außer Haus ist. Jedenfalls sollte man im Falle des Falles nie länger als 3! Sekunden brauchen, bis man an die eigene Waffe kommt sonst ist sie nutzlos!. Kann man sowohl bei Andy Stanford, bei Massad Ayoob und David Kenik nachlesen.

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