Kriminalität

Nachwuchssorgen

Nachwuchssorgen

 

Wie die „Krone“ in einer aufgeregten Schlagzeile vermeldet, hat in Stein, dem Gefangenenhaus für die schweren Jungs, ein „Drogen-Schmuggel in die Kuschelzelle“ stattgefunden.

Mit gebührendem Erstaunen haben wir daher vernommen, daß es dort eine sogenannte Kuschelzelle gibt, also eine Einrichtung in der die Strafgefangenen mit den Besucherinnen Körpersäfte und auch anderes austauschen können. Humaner Strafvollzug eben.

Also hat so etwas stattgefunden und in dieser „Kuschelzelle“ hat eine 29jährige Jus-Studentin mit ihrem mauretanischen Freund namens Mohamed die nötigen Austauschhandlungen vorgenommen. Wie die Zeitung weiter berichtet, sollen dabei auch Drogen eingeschmuggelt worden sein.

Die besagte Studentin – auf Grund ihrer juristischen Vorbildung über entsprechende Kenntnisse verfügend – hat gesagt, sie hätte nicht gewußt, daß es Rauschgift gewesen sei, sie hätte das für Anabolika gehalten. Es gilt also das, was auch für den Strasser zu gelten hat und für viele Politiker auch – die Unschuldsvermutung.

Was mit dem mohammedanischen Mohamed weiter geschieht, ist nicht weiter interessant, er hat ja noch eine Strafe wegen schweren Raubes abzusitzen. Und da seine Freundin derzeit nichts mehr liefern kann, muß er sich eben um eine andere Betreuerin umschauen, was ja wirklich nicht so schwer sein dürfte. Es gibt ja sicher genug Kuschel-Tussis, die das gerne übernehmen werden.

Was aber mit der Jus-Studentin? Da mache ich mir keine Sorgen.

Da sie schon 29 ist und immer noch Jus studiert, also sehr gründlich zu sein scheint, wird sie ja auch irgendwann fertig werden. Dann ist sie Magistra. Das ist schon was und bei den Grünen ist sicher ein schöner Posten für sie frei. Daß sie dafür gut geeignet wäre, hat sie ja schon genügend dargetan und ihre Verbundenheit mit migrantischen Verbrechern gezeigt.

Besser geht es wohl nicht. Die Grünen müssen wirklich keine Nachwuchssorgen haben.

 

Weil wir gerade dabei sind

Vor einiger Zeit habe ich geschrieben, daß sich der grüne Justizsprecher zu der Verhandlung gegen mich mit einem Cadillac Escalade hat kutschieren lassen. Ein typisches grünes Umweltgefährt. Gelegenheit zu einer Gegendarstellung habe ich dem Herrn natürlich gegeben, er hat sie nicht genützt.

Inzwischen habe ich aber erfahren, daß er zu Fuß gekommen ist, nur sein Anwalt ist mit dem Protz-Auto gekommen.

Also das sollte auch gesagt werden. Ob die oben erwähnte Jus-Studentin für die Grünen in Frage kommt, weiß ich natürlich nicht. Aber einen Tip habe ich jedenfalls gegeben. Sie muß ja nicht gleich Justizsprecherin werden.