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Schon wieder ein neuer Nachbar

Und der ist in Not. Klar. Daher: Spenden, was geht. Wir müssen aber diesmal mehr spenden, weil die Beiruter Mohammedaner nichts von den Juden nehmen wollen. "Kein Geld von Juden!" heißt das jetzt. Und dafür müssen wir halt etwas mehr spenden, damit die Mohammedaner dort neuen Sprengstoff kaufen können.

Was in Beirut begonnen, wird auch bald zu uns kommen. Inschallah!

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Ich bin ein Rassist!

 

Was alle ja immer schon gewußt haben werden: Jetzt gebe ich es zu: Ich bin ein Rassist. Aufgewachsen im besetzten Österreich, das damals „zurückgekehrt“ war in das Deutsche Reich. Unübersehbar warn wir am Heldenplatz, sagt schon der Herr Karl.

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Kriminalität

Wir spenden wieder einmal

Wir spenden wieder einmal

 

Ich habe schon einen Hunderter gespendet. Nicht für „Licht in die Welt“, was ja derzeit so aufdringlich im ORF beworben wird, nein für die Angehörigen der Opfer des Wilderers, für die drei Polizisten und den Sanitäter, denen es wirklich schlecht gehen muß und die mir bei Gott näher stehen, als sehbehinderte Mitmenschen in fernen Afrika. Darüber schreibe ich ohnehin demnächst eine Geschichte.

Also Spenden für die Opfer. Auch die IWÖ hat so eine Aktion gestartet, bisher ist aber noch nicht wirklich viel hereingekommen. Das stimmt mich schon etwas traurig.

Aber ich vermisse hier die professionellen Spender, die sich so gerne mit einem großen Scheck ablichten lassen. Die vermisse ich.

Wenn ich denke, daß die Waffenfirma Glock dem Herrn Aufhauser vom Gut Aiderbichl die stolze Summe von 900.000 € (soll ich das in Worten schreiben?) gespendet hat, könnte ich mir doch vorstellen, daß für diese armen Menschen ein paar Tausender übrig wären.

Auch die Landesjagdverbände könnten was beitragen, auch die politischen Parteien, wobei ich weiß, daß die FPÖ schon 10.000 € gespendet hat, aber das vornehm nicht an die große Glocke hängt. Von der ÖVP, von der SPÖ habe ich leider noch nichts vernommen. Und von den Grünen rede ich gar nicht erst, denn ich weiß, daß die für Menschen hier in Österreich keinen Cent übrig haben, außer es wären Asylbetrüger und nicht einmal dann zahlen sie selber etwas.

Vielleicht denken einige nach, die das lesen.

„Bis dat, qui cito dat“, sagt der Lateiner und das heißt, daß doppelt gibt, wer schnell gibt. Und ich möchte endlich auch einmal einen Scheck in die Kameras halten. Einen möglichst großen.

 

Nochmals unser Spendenkonto:

Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien
Kontonummer: 12011888
BLZ: 32000
IBAN: AT86 3200 0000 1201 1888
BIC: RLNWATWW

Kommentare   

+8 #6 Georg Zakrajsek 2013-10-19 15:25
Leider sind die Jäger so gepolt.
+10 #5 Gustav 2013-10-19 13:13
Wenn Jäger argumentieren, dass es ein Schuldeingeständnis wäre, wenn sie spenden, dann leisten solche Aussagen höchstens dem Psychotest Vorschub. Wenn ich nicht spenden will, dann spende ich halt nicht, wieso also depperte Ausreden erfinden?
+12 #4 Georg Zakrajsek 2013-10-19 11:05
Ein schönes Argument für das Nichtspenden von den Jägern: Man würde damit ja ein Schuldeingeständnis machen. Skurril!
+13 #3 Gustav 2013-10-18 19:53
Wer also Glock kauft, beweist auch ein Herz für Tiere. Ist doch schön!

Die SPÖVP sind ja bekanntlich schwer am Verhandeln. Da ist sicher keine Zeit für Spenden.
+15 #2 Tecumseh 2013-10-18 16:30
Ebenfalls erledigt!
Da muß ich wenigstens keine Angst haben, daß die Spende nicht ankommt!
+14 #1 Erwin Steyrer 2013-10-18 11:31
Erledigt!

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