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Wo die Antisemiten zu Hause sind

Sogar unser Präsident weiß es, sagt es aber nicht. Er sagt es auch nicht in Israel, wo es am Platz gewesen wäre. Das Buch von der Frau Wiesinger hat er nicht gelesen, wird es sicher auch nicht tun. Wiesinger schreibt darin von einer Kollegin, die mit ihren mohammedanischen Schülern nicht mehr nach Mauthausen fährt, weil diese dort "Heil Hitler!" schreien und sie sich dafür verantworten muß. Wir alle wissen also, wo der Antisemitismus zu Hause ist. Sagen dürfen wir es aber nicht. Ist das jetzt schon Antisemitismus? Ich lese still meinen Koran und halte auch den Mund.

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Eine Morddrohung im Knopfloch

 

Wer noch immer keine Morddrohung bekommen hat, ist nicht dabei. Die Frau Justizminister ist, wie sie sagt, inzwischen auch stolze Besitzerin einer Morddrohung und hat das entsprechend verkündet. Natürlich kriegt sie dafür, wie es scheint, eine komplette Cobra-Bewachung, damit sie noch wichtiger wird, als sie es bisher schon gewesen ist.

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Kriminalität

Hubschraubereinsatz

Hubschraubereinsatz

 

Als der ÖAMTC-Hubschrauber von einem Einsatz zurückkehrte, hatte er ein Loch im Rotorblatt. Nicht besonders dramatisch, die Piloten haben das erst nach der Landung bemerkt, eine Gefahr hat nicht wirklich bestanden. Dennoch – ein Schußloch im Rotorblatt ist sicher Grund zur Besorgnis.

Wenn geschossen wird oder geschossen wurde, oder wenn man glaubt, daß geschossen worden ist – die Medien sind aufgeschreckt. Nichts macht heutzutage in unserer hoplophoben Gesellschaft soviel Aufsehen und Angst wie ein Schuß.

Sofort wird spekuliert. Ein 9mm Pistolengeschoß sei es gewesen; das wird mit Bestimmtheit behauptet. Wie man das festgestellt haben will, ist mir nicht klar. Die Bilder zeigen einen Durchschuß, wie man da zuverlässig das Kaliber und die Waffenart ermitteln will, ist rätselhaft.

Die Hoffnung also, man werde den oder die Schützen finden können, ist vergebens. Außerdem – österreichische Jäger oder Sportschützen pflegen normalerweise nicht in die Luft zu schießen. Nicht einmal zu Silvester macht man das besonders oft.

Aber es gibt eine Bevölkerungsgruppe, die das mit besonderer Freude macht. Wir wissen das alle. Folkloristische Hochzeitsfeiern werden regelmäßig mit Freudenschüssen begleitet und Waffen haben die Feiernden genug.

Registriert sind diese Waffen natürlich nie. Man wird also das Rotorblatt austauschen, weiterfliegen und die Nachforschungen schön still einstellen. Man könnte ja vielleicht einen Falschen erwischen. Wäre peinlich.

Kommentare   

-1 #5 Oldie4711 2013-08-28 16:09
Diesbezüglich will ich auch noch spät, aber doch, meinen Senf dazugeben. Immer schon hat es Verrückte gegeben, die unbedingt das Scheibenschießen am fliegenden Objekt versuchen wollten. Sie werden vermutlich die Täter nie finden. Es ist so, wie mit den Autobahn-Steinwerfern. Nur haben die leider schon ein paar Todesopfer gefordert.
+9 #4 Loki 2013-08-26 09:19
Ein Jäger. Der hat die Schonzeit nicht beachtet :-x :P :zzz
+16 #3 Gerald Lacher 2013-08-26 07:47
Das war definitiv das hochkomprimierte letzte Stückchen Verstand unserer hochintelligenten Berichterstatter, das in die ewigen Weiten des Alls entschwunden ist!
+18 #2 erich 2013-08-26 07:26
Oder ein kleiner Halbmond?
Rätsel über Rätsel :-*
+21 #1 Gustav 2013-08-25 22:28
Und am Ende war es vielleicht doch ein kleiner Meteorit.

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