Kriminalität

Die Sicherheit unserer Städte

Die Sicherheit unserer Städte

 

Österreich ist sicher, Wien ist sicher. Eine freche Lüge. Die Politiker und neuerdings auch die Journalisten beten uns das täglich vor und täglich werden wir dabei schamlos belogen.

Nur manchmal kommt die Wahrheit ans Licht, wenn es nämlich wieder einmal eine Statistik über die Kriminalität in unserem Lande gibt. Natürlich wird auch dabei unverfroren geschwindelt, wir kennen die Manipulationen, aber dennoch kommt immer wieder ans Licht, wie wir hinter dasselbe geführt werden.

Aufmacher in der „Krone“ vom 27.4.:

„Dramatischer Anstieg der Raubüberfälle“

In Niederösterreich allein ist die Zahl der Bankraube im Vergleich zum Vorjahr um 425 (vierhundertfünfundzwanzig) Prozent gestiegen. In Wien gab es in Zeitraum von September 2012 bis März 2013 erschreckende 1230 Raubüberfälle. Überfälle in Wohnungen und Häuser sind um 46,7% gestiegen.

Ein Desaster unserer Sicherheitspolitik. Macht die irgendetwas: Nein! Tritt die Ressortverantwortliche zurück: Nein! Verbessert man die Ausstattung und den Personalstand der Exekutive: Nein! Befreit man die Polizisten von bürokratisch sinnlosen Arbeiten: Nein! Greift die Justiz bei diesen Straftätern endlich durch: Nein!

Nein, nein, nein und nochmals nein. Das ist die Sicherheitspolitik und die Justizpolitik in unserem Lande. Nichts verbessern, nichts reformieren, nichts vereinfachen sondern erschweren, verbürokratisieren  und verkomplizieren. Aber seine eigenen Leute behindern, belästigen, verfolgen, sich auf die Seite der Täter stellen, das geht, das geht sogar vorzüglich.

In den paar Monaten bis zu Wahl kann man daran sicher nichts ändern. Diese Politiker sind einfach unreformierbar, indolent und uneinsichtig.

Schicken wir sie also nach Hause, diese Leute, die uns das alles eingebrockt haben. Das geht nur mit dem Stimmzettel und der sollte daher nicht ungültig sein.