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Es hat sich ausgelacht

Im Islam lacht man nicht. Denen geht der Humor ab. Ja, vielleicht, wenn gut geköpft wird oder lustig gesteinigt oder vielleicht, wenn der Gekreuzigte noch heiterkeitserregend herumzuckt - dann ja. Aber sonst geht denen der Humor ab.

Wir sind auf dem richtigen Weg. Hand in Hand mit Corona sucht uns auch der Islam heim.

Bälle abgesagt, Tanzveranstaltungen abgesagt, Tanzschulen zugesperrt. Kabaretts geschlossen. Wir gehen in eine traurige Zukunft.

Aber vielleicht ist das ganz gut so. Denn da gewöhnen wir uns schon an den Islam.

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Wir werden von Trotteln regiert!

 

Man bemerke, wie elegant ich das Wort „Volltrotteln“ vermieden habe. Das darf man nämlich nicht sagen, wenn man den Gesundheitsminister Anschober meint, denn erstens ist der nicht vollkommen und wenn er ein Trottel sein sollte, dann jedenfalls kein Volltrottel und schon gar nicht in Linz, weil dann muß man 500 € Strafe zahlen.

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Kriminalität

Die Sicherheit unserer Städte

Die Sicherheit unserer Städte

 

Österreich ist sicher, Wien ist sicher. Eine freche Lüge. Die Politiker und neuerdings auch die Journalisten beten uns das täglich vor und täglich werden wir dabei schamlos belogen.

Nur manchmal kommt die Wahrheit ans Licht, wenn es nämlich wieder einmal eine Statistik über die Kriminalität in unserem Lande gibt. Natürlich wird auch dabei unverfroren geschwindelt, wir kennen die Manipulationen, aber dennoch kommt immer wieder ans Licht, wie wir hinter dasselbe geführt werden.

Aufmacher in der „Krone“ vom 27.4.:

„Dramatischer Anstieg der Raubüberfälle“

In Niederösterreich allein ist die Zahl der Bankraube im Vergleich zum Vorjahr um 425 (vierhundertfünfundzwanzig) Prozent gestiegen. In Wien gab es in Zeitraum von September 2012 bis März 2013 erschreckende 1230 Raubüberfälle. Überfälle in Wohnungen und Häuser sind um 46,7% gestiegen.

Ein Desaster unserer Sicherheitspolitik. Macht die irgendetwas: Nein! Tritt die Ressortverantwortliche zurück: Nein! Verbessert man die Ausstattung und den Personalstand der Exekutive: Nein! Befreit man die Polizisten von bürokratisch sinnlosen Arbeiten: Nein! Greift die Justiz bei diesen Straftätern endlich durch: Nein!

Nein, nein, nein und nochmals nein. Das ist die Sicherheitspolitik und die Justizpolitik in unserem Lande. Nichts verbessern, nichts reformieren, nichts vereinfachen sondern erschweren, verbürokratisieren  und verkomplizieren. Aber seine eigenen Leute behindern, belästigen, verfolgen, sich auf die Seite der Täter stellen, das geht, das geht sogar vorzüglich.

In den paar Monaten bis zu Wahl kann man daran sicher nichts ändern. Diese Politiker sind einfach unreformierbar, indolent und uneinsichtig.

Schicken wir sie also nach Hause, diese Leute, die uns das alles eingebrockt haben. Das geht nur mit dem Stimmzettel und der sollte daher nicht ungültig sein.

Kommentare   

+22 #5 Walter Murschitsch 2013-05-13 14:22
Wien, die sicherste Stadt der Welt!

" Wir können stolz sein, das einmal mehr bestätigt wird, das Wien die sicherste Millionenstadt der Welt ist", das waren die Worte des Wiener Bürgermeisters Dr. Michael Häupl! Das kann er wohl nur mit einem gehörigen Anteil von Restalkohol gemeint haben! Dieser Satz zeigt wieder einmal wie überheblich dieser " Münchhausen " von Wien ist, einfach völlig daneben!

Anbei eine ironische, aber durchaus ernst zu nehmende Bilddatei!

http://s14.directupload.net/images/130513/dryhs8lg.jpg
-16 #4 FLIEGER Werner 2013-05-07 08:38
an Gustav.

Zur Info: Räuber brechen niemals Autos auf, denn Räuber rauben, wie ihr Name uns schon sagt.
Einbrecher brechen Auto... und anderes auf.

Fazit: Räuber rauben, Einbrecher brechen ein, Mörder morden, Totschläger schlagen tot, usw....

Man sollte sich von den Medien nicht kirremachen lassen, die heutigen "Journalisten" haben leider vom Strafgesetzbuch schlichtweg keine Ahnung.

Bei denen brechen Räuber in Häuser ein und Einbrecher rauben menschenleere Wohnungen aus :cry:
+1 #3 Gustav 2013-05-03 12:40
Solche Aktionen sollen und können auch nicht die Sicherheit erhöhen, sondern lediglich das Sicherheitsgefühl.
+17 #2 Poscheraser 2013-05-03 10:16
Da passt eine Meldung der Krone ganz gut dazu.....

http://www.krone.at/Oesterreich/Dorfpolizist_erlebt_in_ganz_Oesterreich_Comeback-Dienst_im_Wirtshaus-Story-360321

Nur ob das wirklich der Sicherheit der MEnschen dient... ich hab da so meine Zweifel....
+20 #1 Gustav 2013-05-02 15:48
Wenn ein Räuber z.B. 23 Autos aufbricht, dann wird es nur als ein Verbrechen in der Statistik geführt. So hat es mir zumindest ein Beamter vor einiger Zeit erklärt. Dagegen würde nur eine Opferstatistik tatsächlich Aufschluss geben, wie viel in unserem Land mittlerweile passiert.

Ich kenne sogar einen Wiener, bei dem schon zweimal eingebrochen wurde und immer noch stolz SPÖ wählt. Zumindest behauptet er es. Im Prinzip spielt jeder von uns täglich Lotto, nur sind die Gewinnchancen deutlich höher, Opfer eines Verbrechens zu werden.

Wenn unsere Regierung, die Damen und Herren Minister, nicht einmal behaupten sie machen etwas gegen die rasant steigende Kriminalität, also uns nicht einmal mehr etwas vorlügen, sondern praktisch komplett ignorieren, dann wird es wirklich höchste Zeit für einen Wechsel.

Notwehrwahl 2013!

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