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Der ORF gegen das HGM

Am Montag war man Zeuge: Der Kulturmontag brachte einen Bericht über den Kampf des ORF gegen das HGM, eine bekannte Nazihochburg, wo die entsetzte Besucherin sogar MGs und Panzer zu sehen bekommen hat und immer noch traumatisiert sein dürfte.

Einen schalen Senf dazu konnte eine Geschwätzdrossel mit entsprechender Plapperausbildung liefern. Es reicht. Das haben sich die Helden des HGM nicht verdient. Und wenn die aus ihren Gräbern auferstehen, kommt die Welt vielleicht wieder in Ordnung.

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Jetzt ist es genug – Zeit für ein neues liberales Waffenrecht

 

Der Staat hat den Kampf gegen den legalen Waffenbesitz beinahe gewonnen. Die letzte EU-Waffenrichtlinie war der Todesstoß. Wir Österreicher haben das bisher alles brav umgesetzt und die Deutschen haben noch eigene Verschärfungen dazu erfunden, nämlich ständige Überwachung und regelmäßige Neu-Genehmigungen - natürlich nur für legale Waffenbesitzer.

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Kriminalität

Mummenschanz

 

Mummenschanz
 
Im oberösterreichischen Linz stand ein sehr junger Mann vor Gericht. Gerade 16 Jahre alt, hatte er einigen Frauen und Mädchen überfallen, auch vergewaltigt. Dafür hat er 4 Jahre kassiert und in eine Anstalt wird er überdies eingewiesen, eine angemessene Strafe für seine Untaten. Ist aber noch nicht rechtskräftig.
Um das geht es aber gar nicht. So etwas kommt vor und die Justiz hat funktioniert wie sie funktionieren soll.
Aber eines ist dabei bemerkenswert: Der Bursch stammt, so die Zeitungen, aus einer „streng muslimischen Familie“. Beim Prozeß wurde richtigerweise die Öffentlichkeit ausgeschlossen, nur die Eltern durften zuhören. Verständlich.
Weniger verständlich ist aber, daß die Mutter des Angeklagten tief verschleiert, in Burka mit Sehschlitzen anwesend sein durfte.
Frage: Wie ist die Frau überhaupt in das Gericht gekommen, verschleiert und unkenntlich? Wer hat ihre Identität geprüft? Wer hat festgestellt, daß hier die Mutter anwesend ist? Könnte doch auch ein verkleideter Onkel mit Salafisten-Bart unter dem Schleier verborgen sein? Womöglich mit Musel-Dolch oder Sprengstoffgürtel ausgestattet? Und warum hat es die Richterin zugelassen, daß eine vermummte und unkenntliche Person in ihrem Gerichtssaal sitzt, von der nur behauptet wird, daß sie die Mutter des Angeklagten wäre, aber jeder Nachweis dafür fehlt?
Die Scharia zeigt ihr dreckiges Gesicht jetzt auch schon in unseren Gerichtssälen. Korrektur: Sie zeigt ihr Gesicht natürlich nicht, denn das ist unter einem Schleier.
 
Bemerkung:
Bei einem Terroristenprozeß in Wien hat der Richter die Angeklagte aus dem Gerichtsaal entfernen lassen, weil sie die Verhüllung nicht abnehmen wollte. Geht doch!
 
Noch eine Bemerkung:
Die Vergewaltigungen des Täters sind natürlich „streng muslimisch“ verordnet und gedeckt. Wenn die Mutter nur eingewickelt auftritt, folgt daraus, daß damit die Vergewaltigungen von nicht muslimisch bekleideten Frauen geradezu gefordert und entschuldigt werden. Es hat daher der wichtigste Angeklagte bei diesem Prozeß gefehlt: der Islam.

Kommentare   

+9 #19 Gerhard M. 2013-04-02 11:42
Alle Österreicher, die solche Menschen auch noch vor Gericht verteidigen oder sie als krank bezeichnen sind selbst schwer krank oder einfach nur geldgeil. Sie besitzen genauso wenig Gewissen wie die Täter selbst. Sie lehnen die Realität ab und versuchen die Österreicher als rechtsextrem oder ausländerfeindlich hinzustellen. Jeder Ausländer ohne österreichische Staatsbürgerschaft sollte nach einem Verbrechen umgehend mit seiner ganzen Sippschaft abgeschoben werden. Der Österreicher muss sich endlich zur Wehr setzen und nicht ständig den Kopf in den Sand stecken. Zuerst gehören jene Institutionen abgewählt, die solche Zustände billigen oder diese fördern. Sämtliche Verträge über Menschenrechte,Zuzug,Gefangene usw gehören mit der EU neu verhandelt und geg. gekündigt. Wir haben es nicht notwendig uns ständig von hirnlosen Politikern und EU Bonzen bevormunden zu lassen
+7 #18 Gerald Lacher 2013-04-02 10:25
Porscheraser
Ich sehe nicht ein, das diese Vergewaltiger bei uns verurteilt werden und wir, die dann durchfüttern müssen! Vielleicht ist die Idee mit dem Steinbruch eine Lösung. Das löst aber das Grundproblem nicht. Die Araberstaaten werden von fremden Soldaten bedrängt, dort wird ebenfalls vergewaltigt und geplündert. Das Resultat ist, dass die arbeitsfähigen, jungen Leute flüchten und zu uns kommen. Ich meine, die sollen in jene Staaten flüchten, wo deren Besatzungsmacht herkommt. Wenn ich zurück schaue geht es dort, wo heute die westlichen Besatzungsmächte ihr Unwesen treiben (Irak/Afganistan), schlimmer zu, als vorher. Der Vorwand, diesen Staaten die Demokratie zu bringen bringt uns nichts Gutes. Die brauchen dort solche Diktatoren, wie einen Saddam Hussein!
+11 #17 Poscheraser 2013-04-01 17:08
GERALD LACHER:

Stimme grundsätzlich zu, dass die Verbrecher in ihrem Heimatland die Strafe verbüssen sollen.

Doch wenn das Heimatland die Vergewaltigung christlicher Frauen nicht als Verbrechen, sondern als Recht des Gläubigen ansieht, zweifle ich daran, dass der Verbrecher überhaupt dort bestraft wird.

Da würde ich einen Steinbruchmit Zwangsarbeit westntlich besser finden.....
+12 #16 Guest 2013-04-01 12:16
Die Burka, auch als Mittel zum Geldsparen bei den Benutzern dieses Fetzens, die meistens sowieso der finanziellen Unterschicht zuzuordnen sind.

Man stelle ich vor, eine Trägerin dieses Kleidungssück macht igendwie den Führerschein bei uns, und die ganze Familie fährt mit der meist tiefergelegten Familienkutsche mit eben dem oben erwähnen einzigen Familienführerschein, immer mit der Burka über der Birne, durch die Gegend.

Welcher Polizist wird sich heutzutage noch trauen, die Dame oder den Herrn darunter zu fragen, ob er mal den Schleier hebt eventuell um zu klären, wer da eigentlich fährt. Geschweige denn, das an Ort und Stelle zu überprüfen.



Was glaubt ihr, was da in Österreich los sein würde???

Rassismus und Einschränkung der "Religionsfreiheit" wäre noch das Geringste.

Interessant wäre auch das Führerscheinfoto, ist das bei denen mit oder ohne Burka???
Das Gesicht der Dame?? dürfte ja keiner , außer dem angetrautem Mann sehen...

Übrigens, wisst Ihr eigentlich, warum muslimische Frauen Kopftuch tragen müssen?

Damit sie sich von den Männer unterscheiden :lol:
-2 #15 Guest 2013-03-31 11:46
+20 #14 Guest 2013-03-31 11:44
Es gibt genug Platz für jede Kultur und Religion auf unserer Welt. Ich will den Moslems ihre Wüsten nicht und wenn das Erdöl versiegt, kehrt man zur Normalität zurück. Wer seine Frau verschleiern will, kann das gerne in Saudi Arabien praktizieren, dort gibt es auch keine Ungeheuer am Steuer. Bei versuchtem Grenzübertritt bekommt der Mann bzw. die Aufsichtsperson der Frau eine SMS, alles bestens geregelt.

Wir müssten einfach nur das Anfüttern diverser Personen beenden. Wo es nichts zu holen gibt, da gehen diese Menschen auch nicht hin. Dann wird Österreich bestenfalls ein Schleppertransitland bleiben.

Wien lässt sich auch nachträglich einfach "säubern". Immerhin muss man nicht an jeden vermieten. Bleiben nur noch die SPÖ-Bauten und auch da wird es eine Lösung geben.

Das geht alles weitestgehend ohne Gewalt und würde unser tägliches Leben nicht negativ beeinträchtigen. Eigentlich ist nur etwas Kreativität notwendig, der Rest erledigt sich von selbst.
+22 #13 Guest 2013-03-31 11:14
Wobei wir ab Januar 2014 von einer neuen Gruppe regelrecht überrollt werden, Rum. und Bul. können dann ungehindert zuströmen. Dann wird es Mord und Raub an jeder Ecke geben. Dann brauchen wir nur noch warten bis der Tourismus zurückgeht.
Schlimmer könnten die Aussichten kaum sein. Es müssen Grenzkontrollen her aber schnell! Was die Musel betrifft, die uns sowieso als Schmutzig da ungläubig bezeichnen, gleich Abschiebung.
+19 #12 Guest 2013-03-31 11:10
Warum sollen wir uns mit dem Strafvollzug solcher Personen beschäftigen? Diese Leute müssen dort hingeschickt werrden, wo sie hergekommen sind und dort nach den dort herschenden Gesetzen bestraft werden. Noch besser wäre es natürlich, wenn diese Personen erst gar nicht von deren Heimatland davonlaufen müssten.
+18 #11 Guest 2013-03-31 09:54
Brauchbare Idee, aber natürlich nur auf Mohammedaner anzuwenden. Dann wird es klappen. Strafvollzug natürlich auch öffentlich.
+17 #10 Guest 2013-03-31 08:29
Wie wäre es mit einem ganz neien Denkansatz. Laut Scharia Muselmanen Auspeitschen, Handabhacken und Steinigen wäre nach neuem Recht(Ehemalige Justitzministerin sitzt ja in Saudiarabischen Dialogzentrum) durchzuführen. Dann hätten wir nach kurzer Zeit weniger Probleme, wenn die Justitz kosequent vorgehen wurde.

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