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Der ORF gegen das HGM

Am Montag war man Zeuge: Der Kulturmontag brachte einen Bericht über den Kampf des ORF gegen das HGM, eine bekannte Nazihochburg, wo die entsetzte Besucherin sogar MGs und Panzer zu sehen bekommen hat und immer noch traumatisiert sein dürfte.

Einen schalen Senf dazu konnte eine Geschwätzdrossel mit entsprechender Plapperausbildung liefern. Es reicht. Das haben sich die Helden des HGM nicht verdient. Und wenn die aus ihren Gräbern auferstehen, kommt die Welt vielleicht wieder in Ordnung.

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Die Zeit der Messer

 

Zeiten ändern sich, Kulturen ändern sich. Das betrifft natürlich auch die Tatwerkzeuge, die man gemeinhin für das Abmurkseln verwendet. Und auch die Taten sind häufiger geworden und die Opfer naturgemäß auch. Mädchen und Frauen, heuer diesem jungen Jahr schon weit über zehn – fast jeden Tag eine Frau. Eine Gleichberechtigung, die wir wirklich nicht gebraucht haben.

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Kriminalität

Ein Tsunami

 

Ein Tsunami
 
Die Kriminalität in Österreich ist wie ein Tsunami. Eine ungeheuerliche Welle des Verbrechens, die uns alle überschwemmt und alles mitreißt. Das geht schon seit Jahren so. Genau gesagt, seitdem wir unsere Grenzen weit geöffnet haben.
Uns wurde versprochen, es würden Freunde kommen. Und Fremde, die uns etwas bringen, unsere Gesellschaft bereichern. Die sind nicht gekommen. Es sind Verbrecher gekommen, die unsere Freiheit der Grenzen schamlos ausnützen, die erscheinen, einbrechen, rauben, stehlen und dann mit ihrer Beute unbehelligt über die weit offenen Grenzen verschwinden.
Unsere Politik steht dem völlig hilflos gegenüber. Unsere Politiker sind überfordert, ratlos und blamieren sich ununterbrochen mit ihren blöden Ratschlägen.
Wir öffnen unsere Grenzen und uns wird geraten, unsere Häuser und Wohnungen zu Festungen auszubauen. Wir sperren uns ein, während die Gauner frei und frech herumspazieren. Und erwischt man einmal so einen Gangster, wird er auf freiem Fuß angezeigt oder irgendwann zu einer bedingten Strafe verurteilt, was für diese Leute bedeutet, daß sie freigesprochen worden sind.
Die Sicherheitspolitiker und die Justizpolitiker sind wie es scheint, mit den Verbrechern im Bunde. Anders kann man das nicht sehen. Und auch die Journalisten ziehen am gleichen Strang. Wir werden nach Strich und Faden belogen und betrogen, beschwindelt und desinformiert.
Bald ist Zahltag. Bald könnten wir unseren Herrschern die Rechnung präsentieren. Wer sich hier als Politiker traut, eine klare, ehrliche Sprache zu sprechen, wird gewinnen. Wir alle hoffen das.
 
Schauen und staunen
Das muß man, wenn man auf der IWÖ-Homepage die Rubrik „Kriminalitätsentwicklung“ anklickt. Tagtäglich werden uns hier die tagtäglichen Verbrechen serviert, meistens aus Zeitungs- oder Polizeiberichten. Wer das jeden Tag anschaut, muß verzweifeln und muß sich auch wundern, warum sich die geduldigen Österreicher das alles gefallen lassen.

Wem seine geistige Gesundheit lieb und wert ist und wer keine Magengeschwüre bekommen möchte, sollte aber nur sparsam hineinschauen. Meine Empfehlung.

Kommentare   

-3 #41 Guest 2013-03-17 20:07
zitiere CZ75:


Welche Vorteile meinen sie denn?
Ich bin IWÖ Mitglied, welche Vorteile habe ich da anderen gegenüber?
Es ist mir egal von welcher Partei wer was macht.
Es geht mir nur verdammt auf den Allerwertesten, wenn ich von dieser "Freunderwirtschaft" höre, die Sie noch verteidigen.
Welche Vorteile genießen denn etwas ARBÖ oder ÖAMTC Mitglieder? Was geben sie da von sich?
Alle diese Personen zahlen Mitgliedsbeiträge und können deswegen Leistungen in ansprch nehmen.
Das was ich ihnen hier schon mehrmals veruscht habe zu sagen aber sie es immer noch nicht verstehen können oder wollen ist folgendes:

Es ist eindeutig feststellbar, daß Leute die einer Partei angehören Vorzüge genießen, die ihnen rechtlicher weise nicht zustehen. So ist das halt einmal in Niederösterreich, ob ihnen das passt oder nicht. Ich nehme zur Kenntnis, daß eventuell auch sie solche Vorzüge in Anspruch nehmen, da sie sich so vehemennt gegen diese Tatsache wehren.


Nicht böse sein, aber zu Ihren verworrenen, aber wenigstens verhaltensoriginellen "Argumenten" vermag ich keine sinnvolle Antwort zu geben. Diskutieren Sie mit Ihresgleichen, denn das befriedigt Sie sicher mehr. Schönen Abend noch.
+2 #40 Guest 2013-03-17 18:33
Und der Umstand, dass Personen wegen deren Zugehörigkeit zu Organisationen, wie etwa Parteien und Vereinen, z.B. dem ÖAMTC, ARBÖ, ÖGB, der Mietervereinigung und der IWÖ etc. etc. Vorteile geniessen, sollte auch Ihnen bekannt sein. Dafür zahlen sie ja u.a. auch einen Mitgliedsbeitrag.


Welche Vorteile meinen sie denn?
Ich bin IWÖ Mitglied, welche Vorteile habe ich da anderen gegenüber?
Es ist mir egal von welcher Partei wer was macht.
Es geht mir nur verdammt auf den Allerwertesten, wenn ich von dieser "Freunderwirtschaft" höre, die Sie noch verteidigen.
Welche Vorteile genießen denn etwas ARBÖ oder ÖAMTC Mitglieder? Was geben sie da von sich?
Alle diese Personen zahlen Mitgliedsbeiträge und können deswegen Leistungen in ansprch nehmen.
Das was ich ihnen hier schon mehrmals veruscht habe zu sagen aber sie es immer noch nicht verstehen können oder wollen ist folgendes:

Es ist eindeutig feststellbar, daß Leute die einer Partei angehören Vorzüge genießen, die ihnen rechtlicher weise nicht zustehen. So ist das halt einmal in Niederösterreich, ob ihnen das passt oder nicht. Ich nehme zur Kenntnis, daß eventuell auch sie solche Vorzüge in Anspruch nehmen, da sie sich so vehemennt gegen diese Tatsache wehren.
-2 #39 Guest 2013-03-17 14:04
zitiere drzakrajsek:
Dieses Geistes Kind bin ich gerne.


Das wundert nicht, da Sie sich ja aller anderen intellektuellen Alternativen begeben haben. Daher befinden Sie sich in einer geistigen Sackgasse, aus der es für Sie keinen Ausweg mehr gibt. Bedrückend ist nur, dass Sie andere, leicht beeinflußbare Menschen in diese ausweglose Situation mitgenommen haben. Ist jedoch irgendwie verständlich, da Alterseinsamkeit Depressionen hervorrufen kann...
#38 Guest 2013-03-17 12:55
Dieses Geistes Kind bin ich gerne.
-7 #37 Guest 2013-03-16 17:29
zitiere drzakrajsek:
Genau das, lieber niederösterreicher! Reflexartig vom SPÖ-Innenminister die Verschärfung des Waffengesetzes zu fordern, zeigt, wes Geistes Kind der LH war und immer noch ist.


Ihre Antwort zeigt, wessen Geistes Kind Sie sind!
+4 #36 Guest 2013-03-16 12:45
Genau das, lieber niederösterreicher! Reflexartig vom SPÖ-Innenminister die Verschärfung des Waffengesetzes zu fordern, zeigt, wes Geistes Kind der LH war und immer noch ist.
-2 #35 Guest 2013-03-16 09:52
zitiere CZ75:

Dann wissen sie ja auch das die Vorzugsstimme soviel wie 3 Stimmen zählen und dann wäre es maximal 164 951 Stimmen gewesen wenn ihm jeder die Vorzugsstimme gegeben hätte.
Das ist meine persönliche Meinung!!!
Ob jemand bestochen wurde weis ich nicht, aber daß Leute durch die Parteiangehörigkeit unfaire vorteile gegenüber anderen erlangen wissen sie und ich !!!


Es tut mir leid, aber ich kann wirklich nicht dafür, dass z.B. FPÖ-Barbara Rosenkranz nicht so viele Vorzugsstimmen erhalten hatte, wie eben LH Dr. Erwin Pröll und so auch ihren Regierungsssitz verloren hatte. 20 Jahre NÖ-LH, 3x hintereinander die Absolute für die NÖ-ÖVP und Dr. Pröll, werden auch Sie nicht relativieren können. Die Zahlen und Fakten sind unwiderlegbar!

Und der Umstand, dass Personen wegen deren Zugehörigkeit zu Organisationen, wie etwa Parteien und Vereinen, z.B. dem ÖAMTC, ARBÖ, ÖGB, der Mietervereinigung und der IWÖ etc. etc. Vorteile geniessen, sollte auch Ihnen bekannt sein. Dafür zahlen sie ja u.a. auch einen Mitgliedsbeitrag.
+5 #34 Guest 2013-03-16 08:25
In NÖ hatten 494.855 Personen, also 50,8%, ÖVP und damit LH Dr. Pröll gewählt. Wäre er als Person zur Wahl gestanden, hätten ihn über 53% als LH wiedergewählt. Ich nehme zur Kenntnis, dass Dr. Zakrajsek und seine Anhänger glauben, dass in NÖ fast eine halbe Million Menschen von der ÖVP bzw. LH Dr. Pröll deshalb in welcher Art auch immer, bestochen wurden, um wiedergewählt zu werden.
Jetzt erst denke auch ich, dass es genug ist, denn dagegen ist nicht mehr sinnvoll zu argumentieren...!


Dann wissen sie ja auch das die Vorzugsstimme soviel wie 3 Stimmen zählen und dann wäre es maximal 164 951 Stimmen gewesen wenn ihm jeder die Vorzugsstimme gegeben hätte.
Das ist meine persönliche Meinung!!!
Ob jemand bestochen wurde weis ich nicht, aber daß Leute durch die Parteiangehörigkeit unfaire vorteile gegenüber anderen erlangen wissen sie und ich !!!
+1 #33 Guest 2013-03-16 08:15
zitiere CZ75:
#21 Lieber Analyst, was haben den die IWÖ Mitglieder mit der Landtagswahl zu tun?
Vielleicht habe ich da ja zuwenig analysiert?
Vielleicht kommen die Leute ja auchf solche aussagen, weil ja den Parteiangehörigen ja doch immer als dank für ihre Treue Plätze und Posten zugeschoben bekommen auch wenn andere dafür qualifizierter wären, hm?
Das fängt schon in der Gemeinde an!!!
Darum gibt es 2 Gruppen von Wählern:
1. Die Befangenen
2. Die die meinen das beste für das Land zu wollen.
Leider ist es bei uns so, daß Politiker der einzige Beruf ist wo man keine Kompetenzen benötigt, was dabei herauskommt - siehe unsere jetzige Wirtschaftssituation in Österreich.


In NÖ hatten 494.855 Personen, also 50,8%, ÖVP und damit LH Dr. Pröll gewählt. Wäre er als Person zur Wahl gestanden, hätten ihn über 53% als LH wiedergewählt. Ich nehme zur Kenntnis, dass Dr. Zakrajsek und seine Anhänger glauben, dass in NÖ fast eine halbe Million Menschen von der ÖVP bzw. LH Dr. Pröll deshalb in welcher Art auch immer, bestochen wurden, um wiedergewählt zu werden.
Jetzt erst denke auch ich, dass es genug ist, denn dagegen ist nicht mehr sinnvoll zu argumentieren...!
#32 Guest 2013-03-16 07:53
zitiere drzakrajsek:
Wer und wie man in NÖ Lehrer wird, könnte man sich auch einmal anschauen. Ich denke, es ist genug.


Nein, das denke ich nicht! Wenn Sie gestatten, denke zumindest ich weiter.

In NÖ ist es Tatsache, dass z.B. zahllose SPÖ-Bürgermeister, welche LH Dr. Pröll um Hilfe gebeten hatten, diese auch unbürokratisch erhalten hatten. Viele dieser SPÖ-Bürgermeister, wie z.B. jener von Purkersdorf u. ehemalige SPÖ-Innenminister Karl Schlögl, hatten LH Pröll bei der Landtagswahl öffentlich unterstützt. Die ganzen NÖ-Antipostings hier rühren einzig und allein davon her, dass Sie, Herr Dr. Zakrajsek, und Ihre Anhänger, grundsätzlich deklarierte Feinde der OVP und deren Repräsentatanten sind.
In diesem Zusammenhang würde mich auch jene Quelle interessieren, aus der ersichtlich ist, dass LH Dr. Pröll ein deklarierter Gegner des legalen Schußwaffenbesitzes ist. Wann, wo und in welcher Art hatte er dies verlauten lassen? Bei Dr. Görg, dem ehemaligen ÖVP-Obmann von Wien, ist dies dokumentiert. Betr. Dr. Pröll ist nur bekannt, dass er unter dem Eindruck der 1997 begangenen Morde in Zöbern und Mauterndorf den damaligen BMI Schlögl ersucht hatte, für eine strenge Regelung des Schußwaffenbesitzes zu sorgen. Das erscheint mir für einen LH nur legitim. Daraus jedoch abzuleiten, Dr. Pröll sei ein absoluter Feind des legalen Schußwaffenbesitzes, ist manipulativ und daher unseriös.

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