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Wie feige sind unsere Politiker?

Schon sehr feige. Manchmal heißt das auch "Distanzierung" oder "keine Ahnung". Hauptsache, man muß nicht mannhaft für seine Überzeugung einstehen. Ich nehme hier keinen aus. Nicht die Schwanzeinzieher, die Disanzierer, die Ahnungslosen, die alle vor dem kleinsten Hauch des Widerstandes und der Kritik feige einknicken. Kein Politiker, der sich mutig vor seine (seine!) Bürger stellt. Kann ich denn wirklich nur mehr den Kickl wählen?

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Liebe Jäger! Welchen Waffenpaß habt Ihr denn?

 

Die meisten Jäger haben ohnehin keinen, denn die ÖVP-Innenminister haben den Waffenpaß für die Jäger nach und nach, beginnend mit 2000, abgeschafft. Aber es gibt immer noch solche Pässe und jetzt stellt sich die Frage, welchen man hat. Das kann nämlich für den Jäger und seine Waffen recht entscheidend sein. Es lohnt daher, sich die verfahrene Situation anzusehen und entsprechend zu beurteilen.

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Gesellschaft

Respekt für die Huren – eine Fortsetzung

Respekt für die Huren – eine Fortsetzung

 

Unser weiblich regiertes Europa unternimmt es schön langsam, die Prostitution zu verbieten. Schweden ist schon so weit, Frankreich – ausgerechnet – will das als nächstes Land angehen. Das ist ein ungutes Signal.

 

 

 

In früheren Gesellschaften hatte die Prostitution immer ihren Platz, war manchmal sogar religiös institutionalisiert. Es scheint so zu sein, daß keine Gesellschaft ohne Huren auskommt, daß sie zur sozialen Hygiene gehören und daß dies einfach mit der menschlichen Gesellschaft untrennbar verbunden ist.

Es ist auch nirgends noch gelungen, die Prostitution durch gesetzliche Maßnahmen zu beseitigen. Die Nazis haben das nicht geschafft, die Kommunisten auch nicht. Bezeichnend, daß diese totalitären Staaten zwar die private Prostitution verboten haben, als staatliche Einrichtung aber durchaus weiter betrieben, sei es als Soldatenbordelle oder Huren im Staats- und Geheimdienst.

Wem nicht schon dadurch aufstößt, daß diese Gesetzgebung ein Unsinn ist, ein Unsinn der auch nie funktionieren kann, wird durch die momentane rechtliche Praxis sicher eines Besseren belehrt: Die Verbote greifen einfach nicht, sie drängen die Prostitution bloß in die Illegalität und verstärken das kriminelle Umfeld dieser Tätigkeit, machen sie unkontrollierbar und befördern die Ausbeutung und die Versklavung der Huren. Geholfen wird dadurch niemandem.

Das beeindruckt aber, wie es scheint, weder die Politikerinnen noch die Propagandistinnen der Verbote. Alice Schwarzer – sonst eine gescheite Frau – hat sich erst kürzlich für solche Verbote stark gemacht und zeigt damit eine Naivität, die man ihr gar nicht zugetraut hätte.

Tatsächlich kann man die Prostitution nicht verbieten. Prostitution wird es immer geben und es gibt so viele Abstufungen und Grauzonen, die auch mit einer gestapohaften Überwachung nie beherrscht werden kann. Mit so einer Gesetzgebung trifft man wie immer nur die Reste einer einigermaßen legalen Prostitution, die Prostitution im Untergrund und in der Illegalität kann damit nicht erreicht werden. Daher kann man das Los der vielen Versklavten und Ausgebeuteten nicht verbessern.

Die guten Frauen sehen das aber nicht und sie wollen das auch nicht sehen. Hauptsache verboten wird etwas und im Lichte eines solchen Verbotes kann man sich hervorragend sonnen und von den Dummköpfen der öffentlichen Meinung beweihräuchern lassen.

Wenn man aber genauer hinsieht, erkennt man, daß diese so wohlmeinenden Damen nicht allzu selten selber Profiteurinnen ihrer bewußt eingesetzten Geschlechtlichkeit waren und man kann sich fragen, wie sie in ihre hohen Positionen gelangt sind. Selber Grenzgängerinnen, die jetzt etabliert und schon über ihre früher so gut einsetzbare Jugendlichkeit hinaus, ihre Geschlechtsgenossinnen kriminalisieren wollen.

Respekt für die Huren. Alte Huren werden das wahrscheinlich nicht mehr begreifen. Und wie ein Wilderer manchmal der beste Jagdaufseher geworden ist, wurden die eifrigsten Hurenböcke oft die eifrigsten Huren- und Hexenverfolger. Und in unserer verlogenen und verdorbenen Gesellschaft scheint das inzwischen zur Regel geworden zu sein.

 

Kommentare   

#10 Werner Zimmermann 2013-12-11 07:26
zitiere Peter Brauneis:
@ Werner Zimmermann

Bei aller Freundschaft: Was an der Auslieferung unserer Steuergelder an die Banken (also die US-Ostküste), was am Import von Kriminellen der ganzen Welt zulasten unserer Sozialkassen "rechtes" Agieren sein soll, erschließt sich mir wirklich nicht.

.


Sorry, erst heute gesehen - Zur Verdeutlichung: Die Bezeichnung "Linke" bezieht sich wirtschaftlich gesehen auf den Stand der Arbeiter.

Typisch linke Parteien sind demokratisch, sprechen sich für Gewinnbeteiligungen und die Rechte von Arbeitnehmern aus (Gewerkschaften waren auch "links" angesiedelt).

Die Kapitalverschiebung von unten nach oben dient NICHT dem Bürger, sondern der Wirtschaft (den Banken etc.).

Die Massenimmigration dient NICHT dem Bürger, sondern der Wirtschaft (z.B. Lohndumping) und belastet auch die Sozialkassen (bei 400.000 Arbeitslosen)
+7 #9 Wolfgang Kröppl 2013-12-08 18:19
zitiere Jokl:
Das reguliert sich von selber ein.
Oder besteht vielleicht die Prohibitionszeit in den USA noch?
Heißt Chemnitz immer noch Karl - Marx Stadt?
Seht ihr, diese widernatürlichen Dogmen werden von der menschlichen Natur ganz von selber bereinigt.
Eine Gesellschaft, die zu sehr wider der menschlichen Natur agiert macht über kurz oder lang eines: AUSSTERBEN !
Dieses Schicksal hält die Geschichte auch für unsere Emanzen/Grüne, aber auch für den Konsumterror bereit: Aussterben.
Der ganze Dreck, der derzeit abläuft, die Herrschaft der Lobbyisten führt nur zu Einem: AUSSTERBEN.
Also ist die Abschaffung der Prostitution ein Schritt in die richtige Richtung! :-x


Dem möchte ich prinzipiell nichts entgegensetzen. Vortrefflich vormuliert! Nur gilt es dabei zu beachten, wieviel unendliches Leid ein solcher Weg bereitet, bis es zu dem natürlichen "Aussterben" kommt. Dabei stellt sich die Frage, ob nicht das gezielte Aussterbenlassen der Verursacher weniger Leid über die Menschen bringt. Festzuhalten gilt aber auch, daß es bei Völkern die im Einklang mit der Natur leben das Erscheinungsbild der Hure nicht gibt. Z. B. bei unseren Ahnen vor Ihrer christianisierung, den Indianern oder eben den sogenannten Naturvölkern. So denke ich, daß die Hurerei an und für sich bereits ein Zeichen des Niederganges eines Kulturvolkes ist. Siehe Hellas und Rom. Ein Versuch die Hurerei jetzt zu beenden, endet mit Blut und Tränen.
+7 #8 Tecumseh 2013-12-08 17:57
zitiere Jokl:
Derzeit machen sie uns halt das Leben schwer, aber am Ende lachen wir. :lol: :D :-) ;-)


Ja, schon richtig, aber vielleicht lachen erst unsere Urenkel und das ist halt nicht so lustig für uns! :sad:
+8 #7 Loki 2013-12-08 17:27
Wie schon im vorigen Artikel bei den Kommentaren erwähnt, meine ich, daß sich das alles von selber reinigen wird.
Ich wette darauf, daß die Emanzen aussterben. Diese Weltanschauung ist nicht lebensfähig. Derzeit machen sie uns halt das Leben schwer, aber am Ende lachen wir. :lol: :D :-) ;-)
+12 #6 Peter Brauneis 2013-12-08 04:32
@ Werner Zimmermann

Bei aller Freundschaft: Was an der Auslieferung unserer Steuergelder an die Banken (also die US-Ostküste), was am Import von Kriminellen der ganzen Welt zulasten unserer Sozialkassen "rechtes" Agieren sein soll, erschließt sich mir wirklich nicht.

.
+14 #5 Melin Tafro 2013-12-07 21:35
zitiere elysium:
...manches wird sogar wieder erlaubt....

Ja, aber nur solange es dem Staat nützlich ist! Natürlich zum Nachteil derer, die auch noch dafür die Kosten übernehmen dürfen!

MfG
+21 #4 elysium 2013-12-07 17:58
Ad. Rainer

Nicht alles wird verboten...manches wird sogar wieder erlaubt - wie das anonyme Vernadern...schön modern mit Hotlines...der Staat kauft sogar Bankdaten - betätigt sich also wissentlich als Hehler...ALSO nochmal - nicht alles wird verboten...manches wird sogar wieder erlaubt....
+20 #3 Gustav 2013-12-07 15:32
Und wenn wir schon beim Verbieten sind, dann lasst uns auch gleich schlechtes Wetter verbieten. Das war mir immer schon unsympathisch, daher muss Schlechtwetter einfach verboten werden. Denn ist es einmal verboten, ist das Problem aus der Welt. Der nächste Sturm wird sich das dann aber genau überlegen, ob er bei uns vorbeikommt, sonst bekommt er eine Fußfessel für drei Monate!
+15 #2 Werner Zimmermann 2013-12-07 14:53
Ja, Rainer - mittlerweile glaube gehe ich davon aus, dass man die Bürger wohl bewusst provoziert, um einen bestimmten Status zu erhalten, was immer der auch sein mag. Aber, man bringt die Leute dazu sich über den "Sozialismus" (der wirkliche Sozialismus hat mMn mit dem heutigen nichts mehr zu tun) zu echauffieren, obwohl doch der Kapitalismus unser derzeitiger größter Feind ist. Was ist an der SPÖ noch "Links" - eine Partei, die den ESM unterschrieben hat, agiert "Rechts"; eine Partei die bei fast 400.000 Arbeitslosen Zuzug fordert und unterstützt ist "Rechts"; eine Partei die "alternativlos" Banken retten muss, agiert "Rechts" - Keiner der paar aufgeführten Punkte wurde z.B. in der "Linken" DDR durchgeführt
+31 #1 Rainer 2013-12-07 14:12
Das angestrebte Verbot der Prostitution ist nur ein Teil das Ganzen:

Rauchen, Alkohol, Autofahren (CO2), Waffen, Fleisch, Jagd, Spareinlagen,...bedenklich wie lange die Liste schon ist und vermutlich noch länger werden wird.

Grüße
Rainer

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