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Wieder eine neue Moschee

Bei uns gibt es schon mehr als genug. Und jetzt gibt es wieder eine. In Konstantinopel, richtig Byzanz, das einst von den Türken erobert, die Leute dort grausamst ermordet und die Gebäude zerstört wurden. Die Hagia Sophia wurde geschändet und in eine Moschee umgewandelt.

Jetzt ist es wieder soweit. Machen kann man nichts. Proteste nützen auch nichts. Istanbul gehört ja den Türken. Ist halt so.

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Warum ist ein Neger ein Neger?

 

Weil er schwarz ist. Es gibt natürlich Schattierungen, vor allem in den USA, wo sich die Leute stark gemischt hatten. Teilweise eine Erinnerung an die Sklavenzeit, die aber lange schon vorbei ist.

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Gastbeiträge

Der Faschismus ist zurück

 

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In einer Anfrage an den deutschen Bundestag wird im Interesse einer "informierten Kaufentscheidung" (Boykott) gefordert, daß (jüdische) Produkte aus den "besetzten Gebieten" außerhalb der "Grenzen von 1967" (Waffenstillstandslinien) besonders gekennzeichnet werden sollen. Für diese Siedlungen geht es dabei um die wirtschaftliche Existenz.

Leserbrief an das „Profil“, Nr. 6 zum Artikel „Schützenträume“

 

Leserbrief an das „Profil“, Nr. 6 zum Artikel „Schützenträume“
 
Sehr geehrte Damen und Herren der Redaktion, sehr geehrte Frau Dzugan!
 
Grundlagen des seriösen Journalismus sind seit jeher eine gewissenhafte, umfassende Recherche sowie im Sinne der Hilfe zur Meinungsbildung zu sehende neutrale, nicht durch persönliche Präferenzen gefärbte Berichterstattung.

Wehrpflichtdebatte: Generalstabschef Entacher im Club Unabhängiger Liberaler

 

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Pro-Wehrpflicht-Stimmung
Das Datum der Volksbefragung zur Frage „Beibehaltung der Wehrpflicht oder Umstieg auf ein Berufsheer?“ rückt näher. Die Sozialisten haben es geschafft, eine beispiellose Medienkampagne pro Berufsheer zu initiieren. Im staatlichen Rotfunk und auf dem Boulevard ist es so gut wie unmöglich, einen objektiven Beitrag zum Thema zu finden, der beide Positionen würdigt. Befürworter der (bis vor ganz kurzer Zeit auch von den Genossen noch als „in Stein gemeißelt“ bezeichneten) Wehrpflicht werden entweder dämonisiert, niedergemacht oder, wie man es im Land der Hämmer auszudrücken pflegt, „nicht einmal ignoriert“.