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Mit wem kuschelt der Präsident?

Mit einem kleinen Eisbären, das ist inzwischen klar geworden. Aber vor einiger Zeit hat er ja auch Kinder zum Übernachten in die Präsidentschaftskanzlei eingeladen. Zum Kuscheln scheint es aber dort nicht gekommen zu sein, obwohl die Frau Präsident auch zugegen war. Aber Nichtraucherschutz ist wie es scheint vorgegangen. Hust!

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Die Pisa-Trottel haben gewonnen

Natürlich habe ich es immer schon gewußt und alle, die im Lehrberuf tätig waren, genauso. Die Menschen – also die Schüler – werden immer blöder, ungebildeter. Wundern sollte man sich nicht, die Lehrer(innen) sind ja auch nicht mehr gescheiter. Und wer so in der Schule sitzt, macht es immer schlimmer. In der „Krone“ heißt es, daß die Schüler beim Lesen besonders schwach seien. Klar – wer nichts mehr liest sondern nur aufs Handy schaut, kann es nicht lernen. Und die „Krone“ ist ohnehin ein sicherer Garant für die Verblödung.

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Gastbeiträge

Der Faschismus ist zurück

 

Der Faschismus ist zurück


In einer Anfrage an den deutschen Bundestag wird im Interesse einer "informierten Kaufentscheidung" (Boykott) gefordert, daß (jüdische) Produkte aus den "besetzten Gebieten" außerhalb der "Grenzen von 1967" (Waffenstillstandslinien) besonders gekennzeichnet werden sollen. Für diese Siedlungen geht es dabei um die wirtschaftliche Existenz.

Leserbrief an das „Profil“, Nr. 6 zum Artikel „Schützenträume“

 

Leserbrief an das „Profil“, Nr. 6 zum Artikel „Schützenträume“
 
Sehr geehrte Damen und Herren der Redaktion, sehr geehrte Frau Dzugan!
 
Grundlagen des seriösen Journalismus sind seit jeher eine gewissenhafte, umfassende Recherche sowie im Sinne der Hilfe zur Meinungsbildung zu sehende neutrale, nicht durch persönliche Präferenzen gefärbte Berichterstattung.

Wehrpflichtdebatte: Generalstabschef Entacher im Club Unabhängiger Liberaler

 

Wehrpflichtdebatte: Generalstabschef Entacher im Club Unabhängiger Liberaler
 
Pro-Wehrpflicht-Stimmung
Das Datum der Volksbefragung zur Frage „Beibehaltung der Wehrpflicht oder Umstieg auf ein Berufsheer?“ rückt näher. Die Sozialisten haben es geschafft, eine beispiellose Medienkampagne pro Berufsheer zu initiieren. Im staatlichen Rotfunk und auf dem Boulevard ist es so gut wie unmöglich, einen objektiven Beitrag zum Thema zu finden, der beide Positionen würdigt. Befürworter der (bis vor ganz kurzer Zeit auch von den Genossen noch als „in Stein gemeißelt“ bezeichneten) Wehrpflicht werden entweder dämonisiert, niedergemacht oder, wie man es im Land der Hämmer auszudrücken pflegt, „nicht einmal ignoriert“.