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Die Regentschaft der –rinnen

Die Regentschaft der –rinnen

 

Ist jemandem aufgefallen, daß wir zunehmend von –rinnen erzogen, ausgebildet und regiert werden? Die Schule liegt fast vollständig in den Händen der –rinnen, die zuständige Ministerin ist auch eine –rin und was für eine! Auch die Universitäten sind –rinnen dominiert. Die Justiz ist in der Mehrheit mit –rinnen besetzt, das Justizministerium ist auch schon seit einigen (viel zu vielen) Jahren –rinnen geführt und seit zwei Minister-innen-Perioden befindet sich das Innenministerium auch in den schön lackierten Krallen von solchen –rinnen. In der EU herrschen Kommissar-innen von denen noch nie etwas Gescheites oder Gutes gekommen ist.

Ich bin für die Wiedereinführung der Männerherrschaft. Aber auf den Islam würde ich dabei wirklich nicht setzen. Ich meine nämlich richtige Männer und nicht feige  Zauselbärte in Nachthemden.

Kommentare   

+3 #7 Loki 2013-07-24 16:48
Solche widernatürlichen Blödheiten wie Frauenquote usw. sind Ausdruck der Dekadenz und des Verfalles einer Gesellschaft. Wir dürfen nicht vergessen, daß wir in einer Zeit des Überflusses leben. Da wird dann der größte Dreck und Abschaum den ein Volk ( in unserem Falle sogar der gesamte "westliche" Erdteil) besitzt an die Oberfläche gespült.
Keine Angst, der nächste Schritt ist der Schritt in den Abgrund (siehe Schicksal der DDR).
Ein Vollpfosten hat mal gesagt:" Das kommende Jahrtausend ist das Jahrtausend der Frauen". Ähnliches sagte Adolf über das dritte Reich. Gesamtdauer: 12 Jahre.
+14 #6 Malermeister Schiele 2013-07-23 11:19
zitiere Melin Tafro:

.
.
.(Italien hat es z.B. ja schon hinter sich).

MfG


Italien hat auch eine Negerin als "Integrations"-Ministerin, deren erstes Anliegen auch gleich Erleichterungen im "Asül"-Wesen waren, auf dass die armen schwarzen BrüderInnen leichter in die Sozialsysteme einer von ihren Eliten verratenen EU-Bevölkerung einsickern können.

Notwehrwahl'13
+13 #5 Melin Tafro 2013-07-23 09:16
Mir persönlich ist es Schnuppe, WER letzten Endes welches Amt bekleidet.....solange Er/Sie/Es seinen Job so macht, wie es sich eigentlich gehört! Kann man leider derzeit von keinem Geschlecht behaupten.

Die -rinnen haben aber ihren männlichen Kollegen eines voraus....Die können nicht nur mit ner tollen Frisur glänzen...
Zitat:
Auf die Glawischnig im kurzärmeligen weißen Minikleid freue ich mich ganz besonders.
Würde mich nicht wundern, wenn man in ein paar Jahren auch hierzulande -rinnen (oder andere Geschlechter?) entblößt auf Stimmenfang gehen sieht (Italien hat es z.B. ja schon hinter sich).

MfG
+11 #4 Werner Zimmermann 2013-07-23 07:13
...(Ironie on) Wenigstens bleiben noch einige Bereiche über, die von "-rinnen" selber und auch deren Lobby NICHT okkupiert werden: Verbrecher/innen, Mörder/innen - also einfach alles mit negativem Charakter. Soviel Gender will man wohl nicht.
+11 #3 Werner Zimmermann 2013-07-23 07:12
...(Ironie on) Wenigstens bleiben noch einige Bereiche über, die von "-rinnen" selber und auch deren Lobby okkupiert werden: Verbrecher/innen, Mörder/innen - also einfach alles mit negativem Charakter. Soviel Gender will man wohl nicht.
+16 #2 Hausmann 2013-07-22 19:46
Schwacher Erinnerung nach entwickelte sich in der DDR (vulgo SBZ / Ostzone) eine Gleichberechtigung in dem Sinne, daß man frauenspezifische Hindernisse rechtlich abbaute und es wurde (zumindest bei jüngeren Eheleuten) immer selbstverständlicher, daß beide bei Beruf, Haushalt und Erziehung mit zufassten.

Genauso selbstverständlich war das Leistungsprinzip, solange der politische Rahmen gewahrt blieb. Der Frauenanteil nahm langsam zu, auch bei hochqualifizierten Berufen.

Bergarbeiterinnen, Tiefbauarbeiterinnen, Schienenarbeiterinnen, Schlachterinnen und ähnliches gab es trotzdem wohl eher selten, genauso wie Kindergärtner, Hebammen (männlich) etc.

Wobei uns damals die Kinnlade runtergeklappt wäre bei einem Herrn Professorin. :-))

Es grüßt ein alter Sozialismus - Gegner, egal ob national oder international!
+22 #1 Soslan Khan Aliatasi 2013-07-22 18:59
Dem ist wohl nichts hinzuzufügen. Und das mit den Zauselbärten ist auch so eine Sache: Die sollten sich schleunig um Arbeit umsehen. Und zwar in den Ländern, wo sie herkamen. Dort nämlich werden Arbeitskräfte gebraucht. Deshalb sind die Musels ja hier hier und sie legen sich in die Hängematte, ohne daß sie etwas zu arbeiten brauchen… Wir nämlich sind die Blöden, die ihnen das via unserer Regierung möglich machen!

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