Aktuelles

Alles Gute zum Geburtstag!

Darf man das heute wünschen? Ich schon. Ich habe nämlich einen guten Freund, der tatsächlich heute Geburtstag hat. Daher wünsche ich ihm wirklich alles Gute, Glück und Gesundheit.

Ich werde auch heute abend mit ihm ein Geburtstagsessen verzehren. Übrigens: Eiernockerln mag ich nicht. Ist mir zu vegetarisch

Neuester Beitrag

Der Frieden und das Bundesheer

 

Am zweiten April gab es im „Kurier“ unter „Österreich“ einen Beitrag, der hat: „Das Ende des relativen Friedens“ geheißen und da durfte sich unter anderem das Bundesheer, hier das Jagdkommando vorstellen. Ob dafür was bezahlt worden ist, weiß ich nicht. Ich hätte für den Schmarrn keinen Cent ausgegeben. Aber bitte, Geld haben wir ja genug, vor allem die Frau Minister, die gerade über „Sicherheitsinseln“ nachdenkt. Was sie darunter versteht, weiß ich nicht, sie wahrscheinlich auch nicht. Und ein paar „Pandur“ will sie ja auch kaufen. Garagen dafür gibt es zwar nicht, aber gekauft ist gekauft. Sollen halt im Freien vergammeln. Bravo!

Weiterlesen ...

Suche

Newsletter

 

Um sich für den Newsletter anzumelden, schicken Sie bitte ein Mail mit dem Betreff „Anmelden“ an news@querschuesse.at.

 

Wer ist online?

Aktuell sind 96 Gäste und keine Mitglieder online

Beiträge 2013

Bahnräuber müßte man sein!

Bahnräuber müßte man sein!

 

Der große Räuber Ronald Biggs ist gestorben. Zahlreiche Nachrufe und Würdigungen in den Medien. Irgendwie hat man ein schlechtes Gefühl dabei. Daß man über einen Mann, der so viel Geld erbeutet hat, Geschichten schreibt, kann in unserer Gesellschaft nicht ausbleiben. Übertreiben müßte man aber nicht.

Die Tränen der Frau Fekter

Die Tränen der Frau Fekter

 

Die ehemalige Finanzministerin und die noch ehemaligere Innenministerin ist eine Frau, die nicht leicht weint. Aber sie hat geweint, als sie von ihrem Amt Abschied nehmen mußte. Gekränkt? Traurig? Wehmütig? Das sind keine Kategorien, die eine Frau Fekter zum Weinen bringen können. Das glaube ich zumindest.

Weil es gerade paßt – Agnostisches

Weil es gerade paßt – Agnostisches

 

Manche Menschen sind religiös, manche nicht. Bei uns kommt das ja zunehmend ab, wenn man davon absieht, daß die Mohammedaner immer religiöser und immer gläubiger werden. Das hat aber mit unserem Glauben, so wie wir ihn verstehen, nichts zu tun.

Von den Gelöbnissen

Von den Gelöbnissen

 

Unsere neue – zum Teil neue, zum Teil alte – Regierung ist angelobt worden. Da haben die Journalisten natürlich aufgepaßt wie die Haftelmacher, was die Damen und Herren so gelobt haben. Ob sie „So wahr mir Gott helfe!“ dazugesagt oder brav atheistisch diesen ehrwürdigen Schluß weggelassen haben.